Anfängerfragen und Bedenken

Feiertag?
  • Hallo Leute.

    Gestern habe ich mir einen gebrauchten Jeep Compass 1.3 T4 4xe PlugInHybrid S gekauft. Bj. 09.2021, 50.000km. Ich bekomme das Auto wahrscheinlich im Laufe der nächsten Woche.

    Dies ist mein erster Jeep und mein erster Kontakt zu elektrischem Fahren überhaupt. Deshalb wollte ich mich hier informieren. Doch ich war einigermaßen entsetzt über die vielen Probleme, die dieses Auto hat. Mir war zwar bewußt, dass es ein Fiat aus dem Hause Stellantis ist, aber so große Probleme, gerade mit dem Lenkschloss und Antriebsstrang hatte ich mir nicht vorgestellt. Aber ich weiß natürlich auch, dass in solchen Foren überwiegend Probleme beschrieben werden, kaum jemand postet etwas, wenn alles läuft.

    Deshalb die allgemeine Frage, ob ich da einen Fehlkauf gemacht habe, oder ob es auch positive Stimmen zu dem Auto gibt. Auf was muss ich besonders achten. Auch über Tips zur Behandlung, dem elektrischen Fahren an sich und wie ich die gröbsten Anfänger-Fehler vermeide, wäre ich sehr dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Einmal editiert, zuletzt von Tom1965 ()

  • Hi Thomas und herzlich willkommen!


    Natürlich kann ich nur für mich und anhand meiner eigenen Erfahrungen sprechen, aber danach kann ich grds. sagen: "Entwarnung". ;)


    Bislang habe ich die Anschaffung vom Compass jedenfalls nicht bereut und mag das Auto durchaus. Er hatte ein paar echt nervige Kinderkrankheiten, aber bislang zumindest nichts, weshalb ich liegengeblieben wäre. Ja, es gibt ärgerliche Punkte an dem Auto: Die Getriebeabstimmung finde ich schlecht, die Fahrleistungen passen subjektiv meist nicht zur PS-Angabe und der Verbrenner ist mMn schlicht zu klein geraten, die Software kann immer mal wieder nerven, etc.


    Gerade wenn du aber täglich eher kürzere Strecken zurücklegen möchtest und auch noch die Möglichkeit hast, zu Hause nachzuladen, kann sich mMn das elektrische Fahren aber echt lohnen. Die "mickrigen" 60 Elektro-PS (kurzzeitig sind es ja ein paar mehr) reichen mir dabei tatsächlich aus, um entspannt zur Arbeit zu kommen.


    Man sollte nur etwas vorausschauend fahren, sprich: Wenn absehbar ist, dass die Strecke ein bisschen zu weit ist, um rein elektrisch zu fahren, nutze ich meist sogar E-Save, um den Verbrenner warm zu bekommen. Und stell dich darauf ein, dass im Winter die Reichweite im echten Leben doch deutlich unterhalb von 50km landen wird.


    Wenn der Akku leer ist und ohnehin längere Fahrten anstehen, finde ich auch den Hybdrid-Modus mittlerweise brauchbar. Am liebsten fahre ich aber nach wie vor rein elektrisch, wenn die alltäglichen Wege es zulassen.


    Ich wünsche dir viel Spaß beim Kennenlernen und denke, dass du Spaß mit dem Auto haben kannst, wenn du bereit bist, dich ein bisschen mit der Materie zu beschäftigen und dich auf die Maschine einzulassen.


    Viele Grüße,

    Chris

    Ja: Compass 4xe S in schwarz, MY22
    • Offizieller Beitrag

    Hallo und willkommen hier im Forum,


    die Frage nach dem Fehlkauf wegen der Macken würde ich aus technischer Sicht eigentlich gerne ausklammern. Natürlich gibt es Leute hier, die das Auto neu gekauft und danach eine Odysse durchgemacht haben. In deinem Fall ist es ja nun so, dass du mit dem Auto beginnst, wo die anderen quasi aufgehört haben. Die groben Hunde sollten nach den ersten drei bis vier Jahren mit Sicherheit nun durch sein. Man müsste die Historie des Autos genau kennen, um zu wissen, was alles bereits gemacht wurde. Je nachdem wie der Vorbesitzer und Werkstatt damit umgegfangen sind, kann das Auto auf einem guten Level sein. Einen großen Einfluss darauf hat auch die Qualität der der Werkstatt, die das Auto betreut hat. Ich für meinen Teil habe immer alles was ging an meinen Autos verbessern lassen, so dass der nachfolgende Besitzer ein Auto bekommen hat, das in einem weitaus besseren Zustand war, als es das Werk verlassen hat.


    Zu den Besonderheiten eines PHEV (z. B. Betriebsmodi, kleiner Tank, Ölverdünnung etc.) und wie die User damit umgehen, gibt es hier im Forum sehr viele Erfahrungsberichte. Einfach mal einlesen und bei Bedarf gezielt bei den Punkten nachfragen, wir helfen gerne weiter.

  • Danke euch schon mal für die Beruhigung und die Tipps.🤗


    Und ja, ich fahre täglich (und auch insgesamt im Jahr) recht wenige Km. Deshalb fand auch ich einen PlugInHybrid ideal. Bei der Probefahrt hab ich auch gemerkt, dass die Leistung eher mittelmäßig, aber eigentlich genau das ist, was ich brauche. Ich war ehrlich gesagt recht begeistert, was das Fahren anging. Gute Sitze, alles elektrisch einstellbar und das Auto gefällt mir auch einfach.

    Wäre echt schade, wenn einem der Spaß durch z.B. nervige Updates, wie hier sehr oft beschrieben wurde, gemindert würde.


    Ich warte nun gespannt auf die Übergabe und werde bestimmt noch viele Fragen haben. Aber ich denke, ich bin hier richtig und danke euch wirklich.

    • Offizieller Beitrag

    Das mit den Uconnect Updates kann ich mir schon vorstellen, wenn auf einmal die Anzeigen vertstellt sind. Im Grunde ist es aber null Problemo, wenn man mal die Info hat, was da passiert und wo das herkommt.


    Dafür gibt es ja dieses Forum hier..... ;)

  • Servus Thomas,


    mach dich nicht verrückt - wie du selbst schon schreibst, wird in Foren häufig mehr über Probleme geschrieben, weil kaum einer was schreibt, wenn das Auto funktioniert, wie es soll. Viele melden sich auch erst in Foren an, wenn das Auto Zicken macht.


    Meiner ist EZ 01/2022 und hat jetzt aktuell rd. 31.000 km auf der Uhr. Ich habe den Kauf noch nicht bereut und er macht immer noch Spaß und bis auf ein paar Kleinigkeiten bzgl. Software hat er noch keine Probleme gemacht.


    Kurzstrecken werden elektrisch gefahren und weitere Strecken auf Benzin. Das hat Chris (Hauptstadtkompass) schon schön beschrieben. Ich fahre den Benziner auch immer wieder mal schön warm und fahre dann auch ne Weile auf Benzin weiter und hatte noch keine Probleme wg. der Ölverdünnung.


    Das mit nervigen Updates hat man nicht nur im Auto; PC, Smartphone, TV, Musikanlage, Küchengeräte, Heizung u.s.w........ das wird leider immer mehr, je mehr Technik man sich ans Bein bindet.


    Probleme haben auch andere Hersteller; ein Bekannter hat den vollelektrischen Skoda Enyaq und musste schon mehrmals wg Totalausfall abgeschleppt werden, der KIA Ceed von seiner Frau stand auch schon mehrfach länger in der Werkstatt, weil Fehler nicht gefunden wurden oder Ersatzteile nicht lieferbar waren.


    Lass dir die Vorfreude nicht vermiesen.


    Viel Spaß mit deinem Compass und btw. 1965 ist ein guter Jahrgang ;)


    Gruß Tom

    Ja: Compass S 4xe EZ 01/2022 schwarz - volle Hütte
  • Ich kann mich da TomH nur anschließen!


    Hab meinen (ebenso in der "S" Ausstattung) im August '22 (EZ 09/21), mit 7.000km geholt, jetzt knapp 45.000 drauf.


    Hatte nie gröbere Probleme, außer das übliche Rumgezicke einiger Steuergeräte, und selbst Masse abklemmen für einen vernünftigen Reset musste ich erst ein oder zwei Mal (der offenbar in weiser Voraussicht dafür vorgesehene Schnellverschluss hilft ungemein).


    Auch ich fahre 90% elektrisch, und stecke meinen einfach daheim über Nacht an 220V an.

    Die Reichweite ist im Sommer tatsächlich bei 50km, im Winter eher so 35km, wobei das klarerweise auch mit der Nutzung der Heizung zusammenhängt, die ist definitiv der größte Stromfresser...


    Wenn ich lange Strecken fahre, dann ausschließlich auf e-Save (Ladung halten).

    Ab und zu fahre ich spaßeshalber im Sportmodus, um den Motor mal durchzuputzen, und hatte ebenso noch nie ein Problem mit Ölverdünnung.

    Und ganz ehrlich, wenn man von der Ampel mit Kickdown abzischt (in dem Fall werden ja lurzfristig insgesamt mehr als 300PS abgerufen, dann macht das schon ganz gute Laune 8) )


    Das einzige was mich richtig stört, ist der doch relativ kleine Kofferraum, und generell das Fehlen von ausreichend Staumöglichkeiten im gesamten Innenraum.


    Und Uconnect ist leider auch nicht das Gelbe vom Ei, aber ich verwende eh ausschließlich Android Auto, das bei mir zum Glück kabellos (meistens) einwandfrei funktioniert. Musik über Youtube Music, und Navigation über Google Maps, das ist definitiv die beste Lösung!


    Also, viel Spaß mit dem im Großen und Ganzen sehr feinen Auto! :thumbup:

    Ja: 1.3 PHEV 240 AT 4xe S Blue Italia, schwarzes Dach, Lederausstattung
  • Danke euch🤗


    Ich fahre so ca. 5000km im Jahr und hatte bisher einen Toyota Verso, Diesel, Bj. 2010 und habe genau das vor, was auch TPG beschrieb. Es wird zu 90% elektrisch sein und 10% Fun😎

    Geladen wird daheim an 220V, da lohnt eine Wallbox nicht.


    Und ja, der Kofferraum ist wirklich klein, hat mich bei der Größe des Autos überrascht und war fast ein Grund, das Auto nicht zu nehmen. Aber der Rest ist halt im ersten Moment einfach überwältigend. Man sitzt gut, der Bildschirm sieht auch super aus, Auflösung und Reaktion ist m.M. nach top. Das die Software nicht so dolle ist, hab ich erst hier erfahren. Updates z.B. will ich für ein gut funktionierendes System garnicht haben, von Navikarten abgesehen. Machen alles nur kompliziert. Das Getriebe, bzw. die Übersetzung ist mir eigentlich auch nicht negativ aufgefallen, da müßtet ihr mal den Gummizugantrieb meines Verso fahren😅.

    Das mit der Lenkradsperre und dem Öl fand ich tatsächlich bedenklich.

    Und das ich mit dem Auto gerne in meiner Toyota Werkstatt, von der ich auch das Auto gekauft habe und 2Jahre Gebrauchtwagengarantie habe, macht mir ein klein wenig Sorgen. Ich hoffe, die kennen diese kleinen Macken und können mir genauso helfen, wie Jeep.


    Ansonsten werde ich hier auch viel positives posten, hoffe ich😉


    Gruß Thomas

  • Habe mit meinem Compass S nun knapp 80.000km runter und habe nach anfänglich recht ärgerlichen Softeware Problemen nun das Auto doch noch geschätzt: lade zu Hause mit 220V und fahre als (seit kurzem) Pensionist eher kurze Strecken, diese aber leise und angenehm. Die nicht in den Griff zu bekommende VZ-Erkennung, der ruppige Abstandstempomat (konnte der Vorgänger Cherokee 2017-2021 weit besser!!!) und das Gepipse bis man das Lenkrad los läßt (!!!) habe ich schlicht ausgeklammert.

    Ach ja drei Wekstätten habe ich verbraucht, sprich sie haben Jeep zurückgelegt, die Vierte nun aber akzeptabel, die haben sich von Jeep nicht verarschen lassen und sind so groß (Lagerhaus) dass sie das durchziehen können.

    Ja: Compass 4xe S MY21
  • Ja der Compass hat seine Maken wie jedes Auto und Software ist instabil.

    Aber recht solide und im Winter macht er einfach Richtig Laune.


    ich kann dir im Vergleich mal ein Ford Kuga PHEV Forum empfehlen.

    Den hatte ich ne zeitlang auch.

    Genauso viele „Probleme“ wie hier was normal im Internet ist und das obwohl er einer der effizientesten PHEV ist.


    Jetzt aktuell läuft der 3 Rückruf 2020/2022/2025 wegen der Batterie bzw. Lader. Man darf nicht mehr Laden bzw. Muss zum Update /Tausch des Lader in die Werkstatt. Entschädigung keine außer man ist beharrlich und dann erhält 120€ Tankgutschein lächerlich. Dafür ca. 6 Monate nur Benzin fahren.


    Das hatte ein Jeep noch nie. :D

    Ja: Compass S 4xe
  • Servus Thomas,


    da stimme ich auch in den meisten Punkten voll zu. Nachdem man so die Kinderkrankheiten hinter sich gebracht hat, macht er wirklich Spaß.

    Bin derzeit mit dem Compass und Dachzelt auf der Reise von Finnland nach Schweden und zuletzt rüber nach Norwegen unterwegs und bin gerade wieder zurück im finnischen Lappland. Habe also schon ganz schön viel KM die letzten Tage abgespult.


    Ich muss wirklich sagen wenn Du dann im E-Save fährst und auf Strom halten aktivierst, oder wenn die Batterie leer ist und ganz normal im Hybrid Modus fährst, dann gleitest Du einfach vor Dich hin.


    Auch mal im Sommer auf Snow-Modus gehen, da schaltet er wunderbar ruhig und gelassen.


    Ich bin nach den Kinderkrankheiten mehr als zufrieden und habe immer noch die gleiche Leidenschaft in mir wenn ich in einen echten Jeep einsteige.


    Der Wagen hat bei mir hier oben am Polarkreis die volle Kälte abgekriegt teils unter Minus 30 Grad und bis auf sehr wenige Ausnahmen nie enttäuscht.


    Ich musste sogar mal einen Grand Cherokee rausziehen der mal so richtig in den Schnee abgeflogen ist. Der Jeep Fahrer hat mich angeguckt als käme ich vom andern Stern, als ich Ihn da rauszog.


    Für mich und meine Frau ein echter Kumpel.


    Viel Spass mit Deinem neuen Compass.


    Andy

    Ja: Compass 1.3 4xe Limited MJ 12/21 Facelift
  • Ich merke jetzt schon, dass ich mir da ein schönes neues „Hobby“ zugelegt habe😁

    Und da es wirklich Zufall und nicht geplant war, einen PHEV zu kaufen, kommen jetzt auch „dumme“ Fragen auf, weil ich tatsächlich ohne jede Ahnung und Vorbereitung dieses Auto bekomme. Deshalb seht es mir nach, wenn die nächste Frage wirklich blöd klingt.

    Kann ich das Auto an der normalen Steckdose in der Garage laden? Also einfach einstecken, wie einen Toaster. Oder brauche ich auch dafür eine eigene Sicherung? Immer wenn ich google, wird gesagt, es sei möglich, sollte aber nur eine Notlösung sein. Ich möchteves aber als permanente Lösung nutzen, da das Auto eh zu 95% in der Garage steht und mir die LadeZeit deswegen egal ist. Allerdings ist die Garage nicht extra abgesichert, sondern hängt an der Haussicherung für ein ganzes Stockwerk, wo auch Wohnzimmer und Küche mit all ihren Geräten abgesichert sind.

    Wie funktioniert so ein Lader?

    Zieht er während des Ladevorgangs soviel Strom, das ich kein anderes Gerät betreiben kann? Oder würde das Einschalten des Toasters oder Staubsaugers die Sicherung raushauen?

    Schaltet der Lader nach dem Aufladen komplett ab, oder muss ich den Stecker ziehen?

    Wieviel Strom benötigt man tatsächlich, um den 11kw Akku zu laden, also was frisst die Überwachung, bzw. das Ladegerät/Auto an Strom während des Ladens?


    Ich hoffe, die Fragen sind nicht zu lächerlich oder schon zu oft gestellt. Ich hab es auch schon über die Suche hier versucht, aber die ist wie überall nicht wirklich erfolgreich.

    • Offizieller Beitrag

    Allerdings ist die Garage nicht extra abgesichert, sondern hängt an der Haussicherung für ein ganzes Stockwerk, wo auch Wohnzimmer und Küche mit all ihren Geräten abgesichert sind.

    Oh oh, das ist definitiv ein Problem. Der mitgelieferte 220v Lader lastet auf Stufe 5 eine 16A Absicherung komplett aus. Ein weiterer Punkt sind die im Haus verlegten Kabelquerschnitte und Steckdosen, auch die müssen den hohen Ladestrom über mehrere Stunden aushalten.

    Natürlich kann man im Auto auch bis Stufe 1 runtergehen, aber dann kommst eigentlich nicht mehr zum Fahren. Ein sauber gelegter Stromanschluss zum Auto laden ist eigentlich Pflicht.

  • Abhängig von Baujahr Haus/ der Verkabelung sollte diese für eine Dauerlast von 10A (Stufe 3) ausgelegt sein.

    Mit 13/16A nur Laden wenn man die Verkabelung dahinter kennt. Also welche Abzweigdosen (vernünftig verbunden und keine billigen Lüsternklemmen etc.) und was ggfs. noch dran hängt. Normalerweise sollte eine 50A Sicherung je Phase am Stromkasten dran hängen. (Einfach nachgucken) Also andere Sachen anmachen eigentlich kein Problem.


    Der Ladeziegel und Elektronik im Auto ziehen ca. 0,3-0,4 kw beim Laden.

    Wenn mit 10A * 230V = 2,3kw lädst kommen also um die 2kwh in den Akku= ~5 Std. voll. (Je schneller man lädt desto weniger Verluste)

    Nach Ladeende schaltet sich der Ziegel aus/auf Standby. Zieht dann noch 0,1-0,8 Watt bzw 0,08kw also vernachlässigbar.


    Öffentlich kannst du nur an AC Säulen laden. (Da wo mit eigenen Kabel rangeht). Nicht an DC Schnelllader mit dicken Kabel.

    Ja: Compass S 4xe
  • Oje, na gut. Danke für diese Infos. Solche Spontankäufe sind am Ende immer problematisch, denke ich.

    Ich wollte ja eigentlich einen KIA Sportage,Benziner, von dem Autohaus kaufen. War auch schon fast fix. Der parkte aber genau neben dem Compass. Und als ich den sah 😍🥰, Dann überlegte ich mir das Hybrid bei meiner Nutzung eigentlich am besten passt und schwupps, gekauft.


    Ich werde es, gezwungenermaßen, zuerst mal mit den 10A ausprobieren. Da es ja über Nacht ist, wird auch kein anderer großer Stromfresser gleichzeitig an sein.

    Aber ich werde dann wohl doch eine Leitung für die Garage legen lassen, auch wenn das die zwei entfertesten Punkte im Haus sind. Die Kosten dafür wollte ich mir eigentlich sparen, aber was muss, das muss🤷🏼‍♂️.

  • Hallo, ich habe in der Garage über Nacht immer in Stufe 2 (5 Amp) geladen, passt immer. Die Kabelführung bis zu Sicherung sollte man aber schon kennen. Jetzt habe ich auf der Garage eine 800 W Solaranlage und lade wenn es zeitlich passt mit Stufe 1 über zwei Tage am Tag.

    Ja: Compass-4xe MY20 Trailhawk 240 PS Granite Crystal mit AHK und mehr
    • Offizieller Beitrag

    Die Kosten dafür wollte ich mir eigentlich sparen, aber was muss, das muss🤷🏼‍♂️.

    Früher oder später wirst du sowieso mal einen Ladepunkt brauchen. Aus dem Grund am besten gleich ein richtiges Drehstrom-Kabel in die Garage verlegen, sonst machst du es in 3-4 Jahren nochmal.

  • Früher oder später wirst du sowieso mal einen Ladepunkt brauchen. Aus dem Grund am besten gleich ein richtiges Drehstrom-Kabel in die Garage verlegen, sonst machst du es in 3-4 Jahren nochmal.

    Das mit früher oder später find ich immer etwas übertrieben. Bin seit ca. 6-7 Jahren mit Ziegel unterwegs und lade auch ein 60er kWh e-Auto damit ab und an, wenn ich es über Wochenende hab.


    Solange man selbst bzw. Elektriker für smalen Taler sich die Verkabelung anguckt und sagt 10A dauerlast passt, kann man sich viele m. Kabel, aus/einbuddeln und Abnahme sparen. Je nach Gegebenheit sind das gerne mal paar tausend Euro + Wallbox irgendwann.


    Damit kannst du 1-4 Jahre (sei 10.000km elektrisch mal 22kwh/100km* 0,-3- 4€ kWh Strom = 6-880€ p.a) mit Schuko laden.

    Ja: Compass S 4xe
  • Das Kabel würde ich selbst verlegen. Nur der Anschluss an den Sicherungskasten darf/kann ich nicht allein. 3 o. 5adrig wäre nur die Frage wie es halt abgesichert ist, was da in den Kasten noch rein muss. Ein normaler 16A Automat wäre noch frei🤷🏼‍♂️.


    Ich muss auch hier noch die „Fachbegriffe“ lernen, was bedeutet denn „Ziegel“😂

    Einmal editiert, zuletzt von Tom1965 ()

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