Beiträge von Toy

Feiertag?

    Die Beschreibungen im eStore von Mopar sind ja ziemlich dürftig, machen genaue Aussagen eigentlich unmöglich. Auf jeden Fall muss es einer der beiden „Teuren“ sein, wegen dem Tot-Winkel Warner. Was aber genau der Unterschied zwischen dem 735612623 und dem 735612623 mag ich beim besten Willen nicht zu beziffern.

    Ach du liebe Zeit, dann herrscht also beim 5er Uconnect genau das gleiche Chaos wie beim 4er. Bei einem geht es, bei anderen nicht. Und bei Jeep weiß keiner, warum das so ist.


    Ich kann nur jedem raten, bei dem es nicht funktioniert, beim Händler Druck zu machen. Die Italiener nehmen das einfach zu lasch, das Geld für das Luftschloss Uconnect Services haben sie kassiert, geliefert wird dafür nichts.


    • Einweihung der "Arena del Futuro" ("Arena der Zukunft"), die von der A35 in Zusammenarbeit mit Stellantis und anderen Partnern gebaut wurde, um das revolutionäre elektrische Laden mit dynamischer Induktion zu testen

    • Die 1.050 Meter lange Strecke befindet sich in einem privaten Bereich der Autobahn A35 in der Nähe der Ausfahrt Chiari Ovest und wird mit einer elektrischen Leistung von 1 MW betrieben.
    • Mit DWPT (Dynamic Wireless Power Transfer) können Elektrofahrzeuge "drahtlos" aufgeladen werden, indem sie auf verkabelten Fahrspuren mit einem innovativen System von unter dem Asphalt installierten Windungen fahren

    • DWPT ist eine der wichtigsten Technologien, die eine unmittelbare und greifbare Antwort auf die Anforderungen der Dekarbonisierung und der Umweltverträglichkeit im Mobilitätssektor darstellt.

    • Die Beteiligung von Stellantis an diesem Projekt ist Teil der Elektrifizierungsstrategie, die das Unternehmen auf seinem EV Day im Juli 2021 vorgestellt hat.


    TURIN, 2. Dezember 2021 - Nach Jahren intensiver und eingehender Studien ist die "Arena Del Futuro" - die von der A35 Brebemi, der direkten Autobahnverbindung zwischen Brescia und Mailand, in Zusammenarbeit mit Stellantis und anderen internationalen Partnern, öffentlichen Einrichtungen und Universitäten errichtete Rennstrecke - nun Realität geworden. Ihr Ziel ist es, die revolutionäre elektrische Aufladung mit dynamischer Induktion in der Praxis zu testen.


    Nach der Identifizierung der Elektrifizierungstechnologien für die Straße und der Feinabstimmung der Schaltung beginnt nun Phase 3 des Projekts, die sich auf die Erprobung der Technologie im Einsatz konzentriert. Die Einweihung der 1.050 Meter langen Strecke hat erfolgreich stattgefunden. Sie befindet sich in einem privaten Bereich der Autobahn A35 in der Nähe der Ausfahrt Chiari Ovest und wird mit einer elektrischen Leistung von 1 MW betrieben. Die "Arena del Futuro" ist nun bereit, die innovative Technologie zum Aufladen von Elektrofahrzeugen zu testen, wenn diese über die Strecke fahren.


    Zu diesem Zweck wurden die ersten Fahrzeuge (New 500 und der Iveco E-Way-Bus) zum Testen des Systems ausgerüstet und haben bereits viele Kilometer zurückgelegt, mit mehr als ermutigenden Ergebnissen. Ziel ist es, zu zeigen, dass das DWPT-System (Dynamic Wireless Power Transfer) - das Hauptmerkmal der "Arena del Futuro" - sich als einer der besten Kandidaten erweist, um sofortige und konkrete Antworten auf die Anforderungen der Dekarbonisierung und der Umweltverträglichkeit im Mobilitätssektor zu geben.


    Die Beteiligung von Stellantis an diesem Projekt ist somit Teil der Elektrifizierungsstrategie, die das Unternehmen auf seinem EV Day am 8. Juli 2021 vorgestellt hat. Das Hauptziel besteht darin, den Kunden nicht nur hochmoderne Fahrzeuge mit großer Reichweite und ultraschnellen Ladegeschwindigkeiten anzubieten, sondern auch ein Ökosystem von Dienstleistungen, das alle Bedürfnisse einer immer anspruchsvolleren Kundschaft erfüllen kann. Bis 2025 plant Stellantis, über 30 Milliarden Euro in die Elektrifizierung und Softwareentwicklung zu investieren, um die Dekarbonisierungspläne zu unterstützen und gleichzeitig eine erstklassige Kundenzufriedenheit auf der ganzen Welt zu gewährleisten.


    Für Anne-Lise Richard, Leiterin der Global e-Mobility Business Unit bei Stellantis, ist dies eine bahnbrechende Lösung, die eine konkrete Antwort auf die Fragen der Reichweite und des Aufladens gibt, die beide von den Kunden mit Sorge betrachtet werden". Im Anschluss an die Ankündigungen auf dem EV Day erklärte Anne-Lise Richard: "In diesem Sinne scheint uns die DWPT-Technologie unserem Wunsch zu entsprechen, eine konkrete Antwort auf die Anforderungen der Kunden zu geben. Das Aufladen von Fahrzeugen während der Fahrt bietet klare Vorteile in Bezug auf die Ladezeiten und die Größe der Batterien".


    Das potenzielle Angebot innovativer Dienstleistungen wie des DWPT-Systems wird Stellantis dabei helfen, die anspruchsvollen Elektrifizierungsziele zu erreichen, die auf dem EV Day angekündigt wurden: Mehr als 70 % der in Europa verkauften Fahrzeuge und über 40 % der in den Vereinigten Staaten verkauften Fahrzeuge sollen bis 2030 emissionsarme Fahrzeuge (LEVs) sein.


    Mit DWPT können Elektrofahrzeuge "drahtlos" aufgeladen werden, indem sie auf verdrahteten Fahrspuren mit einem innovativen System von unter dem Asphalt installierten Windungen fahren. Diese Technologie kann für alle Fahrzeuge angepasst werden, die mit einem speziellen Empfänger" ausgestattet sind, der die von der Straßeninfrastruktur eingehende Energie an die Batterie überträgt, um ein emissionsfreies" Mobilitätssystem zu schaffen. Gleichzeitig wird die fortschrittliche Konnektivität über IOT-Technologien (Internet of Things) ein Höchstmaß an Verkehrssicherheit gewährleisten, die durch einen ständigen Dialog zwischen der Autobahn und den auf ihr fahrenden Fahrzeugen ermöglicht wird. Auch der Straßenbelag wird optimiert, um ihn widerstandsfähiger zu machen, ohne die Effizienz und Wirksamkeit der induktiven Ladung zu beeinträchtigen.


    Dieses Projekt ist das erste Beispiel einer kollaborativen Innovation für die "emissionsfreie" Mobilität von Personen und Gütern. A35 Brebemi-Aleatica und Stellantis haben gemeinsam mit ABB, Electreon, FIAMM Energy Technology, IVECO, IVECO Bus, Mapei, Pizzarotti, der Polytechnischen Universität Mailand, Prysmian, TIM, den Universitäten Roma Tre und Parma, der Feuerwehr und der Verkehrspolizei mit der "Arena del Futuro", die kürzlich von der renommierten Zeitschrift Time als eine der 100 wichtigsten Erfindungen des Jahres 2021 genannt wurde, einen wichtigen und äußerst konkreten Schritt getan.

    Ich habe da auch die gleiche Erfahrung gemacht wie der Micha. In die Verlegenheit, dass die Batterie voll gelaufen ist und „nichts mehr reingepasst hat“, bin ich noch nicht gekommen.

    Gerade mal wieder mit der Kundenbetreuung telefoniert, das wird immer gruseliger. Neuerdings sitzt wohl der First-Level-Support in Albanien, was dem ohnhin nicht besonders tollen Service noch weiter nach unten gezogen hat. Die Mitarbeiter dort am Telefon sprechen nur noch gebrochenes Deutsch, die Tonqualität der Telefonverbindung ist ziemlich schlecht. Klingt so, als ob jemand versucht, mit einem 9.600er Modem eine IP-Verbindung zu veranstalten. Es ist sehr schwierig zu vermitteln, was man möchte und ich habe Bedenken, dass es letztendlich auch verstanden wurde.


    Ob das jetzt von Stellantis aus so gehandhabt wird oder FCA weiter auf billiges Personal setzt? Auf jeden Fall ist die Servicequalität wieder ein ganzes Stück schlechter geworden.

    Mir wäre es in solchen Fällen immer lieber, es wird ein Schaden gefunden. Dann weiß man zumindest, womit man es zu tun hat und kann gezielt reparieren. So hängt man in der Luft und die Unsicherheit fährt immer mit. Keine schöne Situation.

    Dänemark scheint für deutsche Ladekarten generell ein Problem zu sein, wusste ich auch noch nicht. EnBW hat da oben gar nichts, bei anderen soll es horrend teuer sein. Da muss man anscheinend mal tiefer recherchieren. Dänemark ist ja das Land der E-Autos und Ladesäulen gibts massig, nur mit dem Roaming hapert es irgendwie. Google bringt als Top-Treffer zu dem Thema immer eine App mit dem Namen Clever, die wird sehr oft empfohlen.


    Wieder was gelernt…..

    Das Thema ist nicht so ganz trivial, was die beste Lösung für dich ist, kommt auf dein Ladeverhalten an.


    Ich habe eine gute Karte von meinem lokalen Stromversorger, von dem ich ab Januar meinen Hausstrom beziehe. Da bekomme ich zudem einen E-Auto-Rabatt auf meine Stromrechnung. Nachteil: Die Karte ist regional beschränkt, deckt aber meinen „normalen“ Lebensraum ab.


    Um auf Reisen auch mal laden zu können, hab ich mir noch eine Karte von EnBW mit dem Standardtarif ohne Grundgebühr besorgt. Die Akzeptanz der Karte ist europaweit riesig, aber der Strom ist mit 45 ct/kWh nicht gerade günstig. Um auf Reisen was in der Hinterhand zu haben, ist die Karte aber ideal. Wer im ADAC kann die Karte auch dort beziehen, dann gibt es auch noch etwas Rabatt auf den Strom.


    Die Karte von FCA kostet nach der Probezeit eine monatliche Grundgebühr, von daher macht die für mich keinen Sinn.

    Nur für den Sonntag da hin zu fahren, ist wirklich etwas heavy. Wir haben auch 430km Anreise, da machen wir immer einen Wochenendausflug draus. Freitag Anreise und Montag wieder zurück.

    Das war mir noch gar nicht bekannt, ab 2022 werden einige Assistenzsysteme im Auto zur Pflichtausrüstung. Vorerst nur für Fahrzeuge die neu auf den Markt kommen, ab 2024 dann für alle Neuwagen. Was alles zur Pflicht wird, ist in dem Artikel recht gut beschrieben:


    Ab 2022 verpflichtend – diese Assistenzsysteme solltest du kennen


    Das wird bestimmt in einigen Punkten für gehörig Zündstoff bei den Autofahrern sorgen.

    Es ist zwar aus dem Süden recht weit, aber vielleicht sollten wir uns nächstes Jahr in Horstwalde treffen. Die Veranstaltung ist prädestiniert dafür, den Jeep mal richtig in Aktion zu erleben.

    Ja, mit dem 4xe geht auch Offroad was. Ich hab meinen in Horstwalde auch richtig rangenommen und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, in meiner Gruppe war ich im Parcour der Schnellste mit 0 Fehler-Punkten. Neben ein paar Rennis und Cherokee war da auch ein paar selbsternannte Profis dabei. Bis die Honoratioren ausdiskutiert hatten, wie weit sie ihren Reifendruck ablassen, bin ich da mit meinem 4xe auf den serienmäßigen Alwetter-Reifen mal eben schlappe 10 Sekunden schneller duchgefahren. Leider hat´s die Honoration gar nicht mitbekommen, man musste ja erst mal seinen neu gekauften Kompressor der Runde freudestrahlend präsentieren. Mir war es egal, ich hab meinen 4xe-Triumpfsichtlich genossen.

    Auf Facebook hatte ich auch mal von einem Fall gelesen, wo auch die erste Diagnose Getriebeschaden war. War dann aber doch ein Motorproblem. Ist zwar auch nicht erbaulich, Ärger bringt sowas immer mit sich. Hoffentlich wird das schnellstmöglich repariert.