Beiträge von Toy
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Hab es auch grad bekommen. Das der Spaß nicht günstig wird, war zu erwarten. Muss mal sehen, was flugtechnisch möglich wäre. Ab Nürnberg geht irgendwie nichts, wir müssten zuerst entweder nach München, Frankfurt oder Berlin kommen.
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Jetzt wird es langsam spannend, Jeep hat für den 20.11. um 11.35 Ortszeit einen Showcase auf der Los Angeles Auto Show gebucht. Alle anderen Neuheiten für MY26 sind ja schon durch, dann werden wohl endlich den Recon zeigen.
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Dürfte aber hierzulande keine große Sache werden, vom MY24 und MY25 wurden ja kaum noch 4xe Wrangler und GC verkauft.
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Ich hab’s gerade gecheckt, der 78C hat auch den Status „International“, also sind Euro-Wrangler mit dabei.
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Ich stand in der ersten Januarwoche 2018 bei eisiger Kälte von 19 Uhr bis nach Mitternacht auf dem Parkplatz eines großen Möbelhauses mit dem roten Stuhl, damals war das Thema noch reichlich unbekannt und weder die Abschleppdienste noch die Werkstatt konnten das Problem handeln. Mit blockierten Lenkschloss fährt kein einziges Steuergerät hoch, daher war auch keine OBD Diagnose möglich. Da herrschte noch panische Ratlosigkeit, heute wissen zumindest alle, was zu tun ist.
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Sie wollen sich diese Woche melden und Bescheid geben, ob es klappt.
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Die Anzahl der wirklich schadhaften Batterien scheint doch eher gering zu sein, darum versucht Stellantis vehement das ohne generellen Austausch irgendwie hinzubekommen. Ist ja auch irgendwie verständlich, in USA stehen da richtig Stückzahlen dahinter. Ich bin auch gespannt, was nun im dritten Anlauf passiert.
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Das wäre wirklich krass, wir hätten da richtig Bock drauf den Trip zu machen.
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Ja, das wäre der Hammer.
Im Moment ist das noch eine verrückte Idee, die auf der Facebook Seite von Jeep Experience diskutiert wird. Wer da Lust hat hinzufahren, soll sich melden. Im Laufe dieser Woche wird sich dann wohl entscheiden, ob das zustande kommt. Wie ich den Thomas aber kenne, zieht der das durch.
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Ich bin grade an einer verrückten Nummer dran. Jeep Experience hat einen Wochenendtrip vom 05.12.-07.12 zum Weihnachtsmann in Rovaniemi in der Pipeline. Ist zwar alles sehr kurzfristig, aber spontane Aktionen sind ja bekanntlich die Besten. Mal sehen, ob was geht, die kommende Woche wird sich entscheiden.
Wenn jemand Bock hat da mitzukommen, gerne bei Jeep Experience melden und Interesse bekunden.
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Mir wurde damals erzählt, dass der Aktuator am Lenkschloss das Problem ist. Bei mir war damals das Auto keine 2 Wochen alt, als der Fehler aufgetreten ist.
Was mich dabei so maßlos ärgert, die ersten Lenkschlossprobleme sind bereits 2018 am Compass aufgetreten. Bis heute hat man das offensichtlich nicht in den Griff bekommen.
Erstaunlicherweise ist mir aber kein Fall bekannt, wo ein ausgetauschtes Lenkschloss erneut kaputt ging. Auf der einen Seite haben die werksseitig verbauten Schlösser eine Ausfallrate von 80-90%, die Ersatzteile gehen dagegen nicht kaputt. Wie kann das sein? Wenn irgendwann überarbeitete Schlösser gekommen wären, hätte ja das Problem in der Serie auch verschwinden müssen. Da müsste man ja vielleicht den Montageprozess im Werk in Frage stellen, nicht dass die Schlösser bei der Montage vorgeschädigt werden.
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Genau, eine alte Mechaniker-Weisheit sagt, wenn ein Fehler im Auto ist, kommt er wieder. Selbst wenn man das mit Draufhauen nochmal freibekommt, es ist ja keine Lösung und kann jederzeit wieder passieren.
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Doch doch, Compass und Renegade sind da grundsätzlich verschiedene Autos. Auch die Zulieferer sind verschieden, die Batterie für den Wrangler wird in Nordamerika produziert, die für den Compass und Renegade in Europa.
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Das ist jetzt der dritte Recall zum gleichen Thema. Bedeutet unterm Strich, die „Erkennungsmethoden“ der ersten beiden Softwarelösungen die die schadhaften Zellen erkennen sollen, funktionieren nicht.
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Die amerikanischen Regularien sehen das so vor, den Recall schon auszurufen bevor die Lösung verfügbar ist. Das ist ganz normal.
Die Nummer mit dem schiefgegangen TBM-Update betrifft zum Glück die Euro-Wrangler nicht, das hätten wir gerade noch gebraucht 🤯
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[Externes Medium: https://youtu.be/zKfk5x0PMMs]
Der WL bekommt sein Mid-Cycle Facelift. Offiziell angeboten wird der wohl in Europa nicht mehr. 🙁
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……. Behauptet zumindest Stellantis in einer Pressemitteilung von heute.
Zitat von StellantisAlles anzeigenJeep® startet Produktion des neuen Compass im Stellantis-Werk Melfi
- Jeep® startet Produktion des neuen Compass im Stellantis-Werk Melfi in Italien – einem Standort mit mehr als 30 Jahren Expertise, der als europäischer Maßstab für Flexibilität, Qualität und Innovation gilt.
- Neuer Jeep Compass setzt im C‑SUV-Segment mit markantem Jeep-Design, intelligent nutzbarem Innenraum und erstklassige Leistungsfähigkeit sowohl auf der Straße als auch im Gelände Maßstäbe.
- Kundinnen und Kunden können aus einer kompletten Palette elektrifizierter Antriebe wählen – e‑Hybrid, Plug-in-Hybrid[1] oder vollelektrisch – mit bis zu 315KW (375 PS)[2] und Reichweiten von bis zu 650 km*[2].
- Auf der modernen STLA Medium-Plattform gebaut, kombiniert der Compass effiziente Aerodynamik, großzügigen Innenraum und moderne Technik für optimale Leistung ohne Kompromisse.
- Werk Melfi arbeitet mit hochflexibler Produktionslinie, die sich in Echtzeit an die Nachfrage anpassen lässt und bei Bedarf vollständig auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden kann.
Jeep® startet die Produktion des neuen Compass, der dritten Generation des weltweit erfolgreichen SUVs. Das Modell hat sich in Europa und international zu einem wichtigen Pfeiler der Marke entwickelt und wurde bislang mehr als 2,5 Millionen Mal verkauft. Basierend auf der hochmodernen STLA Medium-Plattform vereint der neue Compass einzigartige Jeep‑Designmerkmale, fortschrittliche Technologie und erstklassige Leistungsfähigkeit.
Gleichzeitig können Kunden zwischen verschiedenen Antriebsarten wählen – vom effizienten Hybrid bis hin zum vollelektrischen Modell – je nachdem, welche Lösung am besten zum individuellen Profil passt.
Ob im Stadtverkehr, auf der Autobahn, im Alltag oder bei Outdoor-Abenteuern: der neue Compass wurde dafür entwickelt, überall zu überzeugen. Er vereint stilvolle, markante Jeep-Optik mit großzügigem Platzangebot und hoher Flexibilität im Innenraum. Kunden können aus einer breiten Palette an Antrieben wählen: vom 107KW (145PS)[3] eHybrid über den 143KW (195PS)[4] Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Varianten mit bis zu 315KW (375 PS)[2], Allradantrieb[2] und einer Reichweite von bis zu 650 km*[2].
Diese Vielfalt spiegelt einen zentralen Gedanken von Jeep wider: Mobilität ohne Einschränkungen, für jede Fahrt und jedes Ziel. Aerodynamische Optimierungen – darunter ein Luftwiderstandswert von 0,29 – steigern die Effizienz, ohne den Innenraum oder die Alltagstauglichkeit zu beeinträchtigen. Gleichzeitig sorgen moderne Assistenzsysteme wie Selec-Terrain, Rundumschutz und intelligent platzierte Sensoren für Sicherheit und Geländetauglichkeit, während der Compass seinen hohen Komfort beibehält.
Technisch überzeugt der Compass mit der bekannten Jeep-Vielseitigkeit: Mehr als 200 mm Bodenfreiheit, optimierte Ein- und Ausfahrwinkel sowie Wasserdurchfahrten von bis zu 480 mm verleihen Sicherheit und Zuverlässigkeit auf allen Untergründen.
Produziert wird der neue Compass im Stellantis-Werk im italienischen Melfi, einem Standort mit langer Jeep-Tradition. Bereits 2014 wurde Melfi zur ersten Jeep-Fertigung außerhalb Nordamerikas und startete zunächst mit dem Renegade, später folgte der Compass – auch in den wegweisenden 4xe Plug-in-Hybrid-Versionen. Seitdem sind mehr als 2,3 Millionen Jeep-Fahrzeuge in Melfi vom Band gelaufen.
Das Werk zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Flexibilität aus: Die hochmoderne Fertigungslinie kann in Echtzeit auf die Nachfrage reagieren und die Zusammensetzung der produzierten Modelle anpassen – bei Bedarf sogar auf 100% Elektrofahrzeuge. So sorgt Melfi dafür, dass die Produktionskapazitäten mit den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden Schritt halten.
Das Stellantis-Werk Melfi erstreckt sich über 1,9 Millionen Quadratmeter und beschäftigt mehr als 4.600 Mitarbeitende, deren durchschnittliche Betriebszugehörigkeit mehr als 20 Jahre beträgt. Die voll integrierte Fertigung - vom Stanzen über die Lackierung, Kunststoffverarbeitung und Montage bis hin zur Batterieproduktion -, macht Melfi zu einem der modernsten und flexibelsten Automobilwerke Europas. Ein hoher Automatisierungsgrad geht dabei Hand in Hand mit der Erfahrung und dem Know-how der Mitarbeitenden und gewährleistet höchste Qualitätsstandards. Gleichzeitig unterstreichen kontinuierliche Nachhaltigkeitsinitiativen, wie der Einsatz erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Lackierverfahren, die Rolle Melfis als zentraler Standort in der Dekarbonisierungsstrategie von Stellantis.
Das Werk Melfi dient zugleich als Erprobungsstandort für modernste industrielle Technologien, die künftig auch in anderen Stellantis-Werken zum Einsatz kommen sollen. Dazu zählen hochpräzise Lasersysteme, die eine exakte Ausrichtung der Karosserieteile gewährleisten, sowie hochauflösende Kameras, die während der gesamten Produktion die Türprofile überwachen. Zudem werden neue, umweltfreundliche Fertigungsverfahren eingeführt – darunter der innovative „4-Wet“-Lackierprozess, bei dem eine komplette Beschichtungsschicht entfällt und so der ökologische Fußabdruck verringert wird.
Nachhaltigkeit ist fest im Werk verankert: In den Lackierkabinen kommen bereits energieeffiziente Wärmepumpen zum Einsatz, deren Nutzung künftig auf weitere Bereiche ausgeweitet werden soll. Parallel dazu steigert Melfi seine Eigenproduktion von Energie durch Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen und ein Biomethan-System, das organische Abfälle umliegender landwirtschaftlicher Betriebe verwertet. Ziel ist es, bis Ende 2030 bis zu 54 Megawatt erneuerbare Energie zu erzeugen. Das entspricht rund 70 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Werks.
Die neue Generation des Compass zählt zu den weltweit am weitesten verbreiteten Modellen im Jeep-Portfolio. Die in Melfi produzierten Fahrzeuge werden in insgesamt 60 Ländern vertrieben – darunter in Europa, in der Region Naher Osten/Afrika sowie in Märkten in Asien sowie in Australien und Neuseeland. Mit dem Produktionsstart beginnt für Jeep in Europa ein neues Kapitel: Der neue Compass, entworfen, entwickelt und gebaut in Italien, setzt im globalen C-SUV-Segment neue Maßstäbe in Vielseitigkeit, Leistungsfähigkeit und Innovation.
Weitere Informationen zum neuen Jeep Compass finden sich unter https://www.jeep.de
Rüsselsheim am Main, 29. Oktober 2025
