Beiträge von Toy

Feiertag?

    Würde ich genauso sehen. Temperatur und Zeit sind mit Sicherheit die bestimmenden Faktoren, wie viel Benzin aus dem Öl verdampfen kann.

    Ich denke, es hat nun jeder verstanden, auf welcher Seite vom Lenkrad das Problem sitzt. Wäre schön, wenn wir uns ab jetzt wieder den wichtigen Jeep-Themen widmen können.

    Ich hatte mir angewöhnt, Freitags den Heimweg vom Büro (30km) immer mit E-Save auf dem Verbrenner zu fahren. Damit bin ich auf den knapp 50.000 km sehr gut ausgekommen und musste ausser den 3 geplanten keinen zusätzlichen Ölwechsel machen.

    Das ist natürlich eine berechtigte Frage, eine allgemeingültige Antwort wird es da aber kaum geben. Für den Renegade und Compass hat Jeep mal ein TSB herausgegeben, wo von 60 Minuten kontinuierlichen Betrieb mit Öltemperatur >70°C einmal im Monat gesprochen wird.

    Ja richtig, das ist generell das Problem bei den PHEV´s. Wenn dir kurz vor Fahrtende der Strom ausgeht, bist du natürlich machtlos. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, in welchem Modus man gefahren ist. Dem kann man da nur entgegenwirken, wenn mit dem PHEV regelmäßig auch mal länger Strecken gefahren werden, wo das Benzin im Öl verdampfen kann.

    aber bemühe mich da mittlerweile auf elektrisch zu verzichten da mir mein Freundlicher gesagt hat,......

    Aber selbst Hybrid-Modus zu fahren, sollte kein Problem sein, da die Priorität auf dem Elektroantrieb liegt. Das Auto ist ja sogar von den EU-Richtlinien angewiesen, zuerst den Elktroantrieb zu benutzen. So lange man nicht zu sehr aufs Gas drückt, unterscheidet sich der Hybrid- vom Elektromodus kaum.

    Wie schon gesagt, das Hauptproblem ist hier, dass der Verbrenner im Kurzstreckenbetrieb bewusst eingesetzt wird.

    Elektrisch fahren ist ja ok. So wie Dr. Foolisch es beschreibt, setzt er nun nach den Ratschlägen der Werkstatt auf der Kurzstrecke bewusst den Verbrenner ein, was aus meiner Sicht absolut kontraproduktiv ist.

    Ja ich fahre viel Kurzstrecke, aber bemühe mich da mittlerweile auf elektrisch zu verzichten da mir mein Freundlicher gesagt hat, das würde an dem überwiegendem Hybridgebrauch liegen wenn die Ölwechsel so schnell aufeinander folgen.

    OMG, was ist das denn für eine Werkstatt? Genau diese Anraten auf den E-Betrieb zu verzichten sehe ich ich Ursache für deine Ölprobleme. Da haben sie dir einen ganz schönen Bären aufgebunden. Kein Wunder, dass du alle Nase lang zum Ölwechsel gerufen wirst.


    Hauptursache für die Ölverdünnung ist das Starten und Fahren des Verbrenners im kalten Zustand. Im Kurzstreckenbetrieb wird der Motor ja nie warm, hier sollte tunlichst der Verbrenner aus bleiben und elektrisch gefahren werden. So lange der Verbrenner aus ist, passiert garantiert keine Verwässerung, man kann so viel elektrisch fahren wie man möchte. Wenn der Verbrenner dann doch mal zum Einsatz kommen soll, dann immer darauf achten, dass der entsprechend warm wird. Dann klappt es auch einigermaßen. Ganz vermeiden wird man die Ölverdünnung bei GDI-Motoren nie, auch die Nicht-Hybriden leiden da genauso darunter. Leider scheinen die Motoren von Fiat konstruktionsbedingt noch anfälliger zu sein, reinen Kurzstreckenbetrieb können die nicht ab.

    Neuere Fahrzeuge ab Bj. 2020 sind tatsächlich ein Problem, wenn man sich ausschließlich im Ökosystem von Apple aufhalten möchte. Den Grund dafür konnte mir bisher niemand nennen. Ich habe mir dann zähneknirschend zusätzlich ein 7 Zoll Handheld-Tablet von Lenovo mit Android besorgt, was sich dann auch wieder als suboptimal herausstellte. Die Android Version da drauf ist abgespeckt und wird dadurch von vielen Apps aus dem Play Store heraus nicht als vollwertiges Android akzeptiert. Natürlich ist Thinkdiag+ da auch dabei, man kann das aber aushebeln indem man Thinkdiag als APK von einem alternativen Store herunterlädt. Alles in allem für eingefleischte Appleianer eine mittlere Katastrophe. Als Sideload läuft die App einwandfrei auf dem kleinen Tablet, also was soll der Kappes?

    Jetzt ist es offiziell, der Renegade MY24 wird so aussehen, wie schon auf den Bildern aus Belgien zu sehen. Digitales Cockpit, das neue Jeep Lenkrad und das Upgrade auf Uconnect 5, das sind die sichtbaren Veränderungen. Dazu gibt gibt es eine verbesserte Software für niedrigeren Verbrauch (siehe auch Presse-Meldung).


    Die Ausstattungs-Pakete werden auch neu gepackt und heißen äquivalent zum Compass dann Renegade, Altitude, Summit, Overland und Trailhawk.

    • Voll modern: Großes 10,1-Zoll Display mit kabelloser Smartphone Anbindung

    • Sehr schnell: Infotainment mit 5-mal höherer Rechenleistung

    • Komplett elektrifiziert: Ausschließlich Plug-in- und e-Hybride verfügbar

    • Kommt bald: In Kürze bestellbar ab 30.800€[1]


    Rüsselsheim, 06. Februar 2024 – Der Jeep® Renegade vereint außergewöhnliche Offroad-Kompetenz nahtlos mit seinen kompakten Abmessungen und seinem stilvollen Design und ist damit auch ein idealer Begleiter für das urbane Leben. Der Renegade glänzt dank seiner Agilität und seines überlegenen Handlings bei kurzen Stadtausflügen und ist gleichzeitig der perfekte SUV für abenteuerliche Reisen und die Erkundung neuer Trails. In seinem Jubiläumsjahr wurde der Renegade nun gründlich überarbeitet und bietet modernes Infotainment mit 10,25-Zoll-Kombiinstrument, 10,1-Zoll-Touchdisplay und kabelloser Apple CarPlay und Android Auto Anbindung.

    "Aufbauend auf seinem Vermächtnis, das eine robuste Offroad-Fähigkeit mit urbaner Raffinesse verbindet, bietet er jetzt ein neues Infotainment-System mit 5-mal schnellerer Verarbeitung, größeren Full-HD-Displays und modernster Konnektivität. Dank dieser Produktverbesserungen wird der neue Jeep Renegade MY24 weiterhin eines der beliebtesten Modelle im B-SUV-Segment sein", sagt Eric Laforge, Jeep-Europachef.

    Der Jeep Renegade 2024 kann in Kürze ab 30.800€ (UPE des Herstellers für Jeep Renegade 1.5l GSE T4 48V e-Hybrid, Kraftstoff (kombiniert) in l/100km: 6,1-5,6 ; CO2 Ausstoß (/kombiniert) in g/km: 138-126) bestellt werden.


    Modernes Infotainment: Größer, schneller und mit Amazon Alexa Sprachsteuerung

    Das neue, hochmoderne Infotainment-Systems verbessert das Innenraumerlebnis deutlich. Es ist deutlich schneller und verfügt über eine Rechenleistung, die in Bezug auf MIPs (Million Instructions Per Second) 5-mal schneller ist. Dies führt zu sofortigem Touch-Feedback, schnelleren Routenberechnungen und Sprachantworten, die sicherstellen, dass die Fahrer ohne frustrierende Verzögerungen in Verbindung bleiben und informiert bleiben.

    Das Infotainment-System bietet jetzt größere FullHD-Displays. Mit einer Vergrößerung der Displayfläche um +40 % erfüllt es dank des großzügigen 10,1-Zoll-Touchbildschirms und des noch größeren 10,25-Zoll-Kombiinstruments die visuellen Bedürfnisse der Kunden. Darüber hinaus bietet die höhere FullHD-Auflösung mit 1024 x 768 oder 1920 x 1200 Pixeln kristallklare Bilder.

    Das Infotainmentsystem ist zu 100 % vollständig vernetzt und stellt sicher, dass die Fahrer immer in Kontakt mit der digitalen Welt um sie herum sind. Mit der 4G-Fähigkeit unterstützt das System auch Over-the-Air-Updates, um sicherzustellen, dass das System mit den neuesten Funktionen und Verbesserungen auf dem aktuellen Stand bleibt. Darüber hinaus bietet das Infotainmentsystem jetzt eine kabellose Android Auto und Apple CarPlay Anbindung sowie USB-A und USB-C Anschlüsse.


    Voll vernetzt

    Über die Sprachsteuerung kann das Wetter entlang der Route oder der Standort der nächstgelegenen Parkplätze oder verfügbaren Ladestationen in Erfahrung gebracht werden. In einer zunehmend vernetzten Welt steht Jeep an vorderster Front und bietet den Sprachassistenten Amazon Alexa an, der im neuen Renegade 2024 enthalten ist.

    Dank des neuen Infotainment-Systems wird die Nutzung vernetzter Dienste einfach und flüssig. Sobald die Jeep App mit dem Fahrzeug verbunden ist, erfolgt die Synchronisation und Kommunikation zwischen der App und dem Fahrzeug automatisch. Über die App können die Fahrzeugtüren geöffnet oder geschlossen werden und das Licht angeschaltet werden.


    Komplett elektrifizierte Antriebsstränge

    Der Jeep Renegade 2024 ist vollständig elektrifiziert und bietet die Wahl zwischen zwei Hybridantrieben: dem e-Hybrid und dem 4xe Plug-in-Hybrid. Der e-Hybrid-Antriebsstrang steuert nahtlos das Antriebssystem, indem er automatisch zwischen reinen Elektro-, Hybrid- und Verbrennungsmotoren umschaltet und zeichnet sich durch seinen vollelektrischen Antrieb beim Start, bei niedrigen Geschwindigkeiten und bei Parkmanövern aus.

    Der Plug-in-Hybrid 4xe hingegen nutzt sowohl elektrische als auch Verbrennungsmotoren und ermöglicht eine Allradfähigkeit auf verschiedenen Terrains, wodurch der Renegade auch für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer geeignet ist.

    Mit dem Modelljahr 24 erhält der Renegade eine optimierte neue Kalibrierung des Motors und der Batterie, sowohl beim e-Hybrid als auch beim 4xe PHEV, die in Kombination mit neuen 18-Zoll-Reifen der Klasse A+ den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen um bis zu 5 % verbessern.


    Die Marke Jeep

    Jeep baut auf mehr als 80 Jahren legendärem Erbe auf und ist die authentische SUV-Marke, die Menschen, die auf der Suche nach außergewöhnlichen Reisen sind, legendäre Offroad-Fähigkeiten, Hightech-Funktionen und Vielseitigkeit bietet. Die Marke Jeep bietet eine offene Einladung, das Leben in vollen Zügen zu genießen, indem sie ein breites Portfolio an Fahrzeugen anbietet, die den Besitzern weiterhin ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, um jede Fahrt mit Zuversicht zu bewältigen. Jeep Wave, ein Premium-Treue- und Kundenbetreuungsprogramm, das für die gesamte Jeep 4x4-Modellpalette verfügbar ist, bietet vielfältige Vorteile und exklusive Vergünstigungen, um Jeep-Besitzern einzigartige Events und engagierten 24/7-Support zu bieten. Die Offroad-Fähigkeiten der legendären Marke Jeep werden durch eine globale Elektrifizierungsinitiative verbessert, die 4x4 in das neue 4xe umwandelt, um die Vision der Marke zu verfolgen, Zero Emission Freedom und zusätzliche Allrad-Fähigkeiten zu erreichen. Bis 2025 werden alle Fahrzeuge der Marke Jeep eine elektrifizierte Variante anbieten.

    Ich hab schon ein paar defekte Ladesäulen gehabt, die triggern aber nicht einen Fehlercode und legen das Ladesystem vom Auto vollständig lahm. In so einem Fall werden nur die LED am Ladeanschluss rot und der Ladevorgang abgebrochen. Dann zieht man das Kabel ab und lädt wo anders.


    Für mich hatte die Werkstatt da keine Lust sich damit zu befassen. Ist da mal geprüft worden, ob Software-Updates für das Auto vorliegen? Das wäre das Erste, was ich prüfen würde.

    Wenn der gleiche Fehler wiederholt auftritt, dann ist doch nur Fehler löschen keine Lösung. Reklamieren und dauerhafte Beseitigung des Fehlers einfordern, etwas anderes käme für mich nicht in Frage.

    Wer sich an dem Ausschnitt stört, es gab früher, als man die AHK beim Renegade noch ab Werk bestellen konnte, eine Abdeckung für den Ausschnitt. Mit dem Deckel konnte man das Loch verschließen. Vereinzelt findet man den noch bei eBay und Co. Die Teilenummer ist 735634596. Wie alles bei Jeep aber nicht ganz günstig.


    Vom 4xe hab ich keine genauen Daten, beim 4x4 war immer die Rede von Getriebe und RDM, die auch volllaufen können. Die Steuergeräte sollten auch nicht unbedingt in Kontakt mit Wasser kommen. Da gibt’s schon noch ein paar Sachen, wo ein Wasserschaden droht.

    Den SGW-Bypass einsetzen kann man natürlich auch bei Thinkdiag machen, wenn man sich nicht eine offizielle Lizenz kaufen möchte.


    Bei Thinkdiag liegt der Focus auf herstellerunabhängigen Einsatz bei Service und Diagnose. Die haben glaube ich eine Fahrzeugabdeckung von über 90%. In wie weit das mit dem Codieren schon fortgeschritten ist, kann ich leider nicht mehr sagen. Dazu hat mein Jeep zu früh das Zeitliche gesegnet. Vermutlich bist du da mit JScan oder AlfaOBD besser aufgestellt. Oder Appcar-DiagFCA, da wird der 4xe sogar offiziell supported. Für mich war der Kaufgrund von Thinkdiag die universelle Anwendung, weil ich den kompletten familiären Fuhrpark versorgen muss.


    Lass uns gerne wissen, was du im Compass einstellen konntest.

    Von Jeep wurden früher Pakete in Kooperation mit der Allianz für viel Geld unter dem Namen "Extension" angeboten, die waren ein schlechter Witz. Alles was jemals an einem Auto kaputt ging, war von vorneherein ausgeschlossen. Bereits ab 50.000km Laufleistung bekam man eine Eigenbeteilung bei den Ersatzteilen aufgebrummt, die mit zunehmender Laufleistung immer höher wurde.


    Bei den Anschlussgarantien immer genau das Kleingedruckte lesen, was und wie genau versichert ist.