Beiträge von Colossos8008

Feiertag?

    Wenn diese Meldung aus meiner Heimatstadt nicht so ernst gemeint wäre, könnte man direkt darüber lachen.

    E-Fahrzeuge oder Hybride ohne (freiwilliges) 'E' auf dem Kennzeichen dürfen an Koblenzer öffentlichen Ladestationen nicht aufladen, selbst wenn sie von einem Hersteller sind, der gar keine Verbrenner baut. Wer er trotzdem tut, zahlt entweder 55 Euro oder kann sogar abgeschleppt werden.

    Hier geht es zum Artikel: >> hier <<

    Aber sei es wie es ist, ich bin auch kein Freund davon alles zu verbieten oder genehmigen zu lassen.

    Bei Strom und seinen Risiken mache ich da eine Ausnahme.

    Wir sind da grundsätzlich schon sehr nah beieinander und ich sehe hier auch keine einfache Lösung. Einer zunehmenden Bevormundung von mündigen Bürgern stehe ich sehr skeptisch gegenüber und gesetzliche Regelungen bzw. Verbote werden nie alle Risiken ausschließen können.
    Allerdings sehe ich auch ein großes Informationsdefizit der meisten E-Auto oder Hybridfahrer bezüglich der Risiken. Ich z.B. wusste nicht, und man hat mich auch bei der Fahrzeugübergabe nicht darauf hingewiesen, dass man die Ladegeschwindgigkeit am Kfz einstellen kann und das auch tun sollte, wenn man an der Haushaltssteckdose lädt. Das habe ich erst dank Eigeninitiative und dieses Forums herausgefunden.

    Meine persönliche Meinung ist da ganz klar, die Dinger komplett verbieten und nur über Wallbox bzw. an öffentlichen laden.

    Da bin ich aber ganz anderer Meinung! Ich kann an meiner Mietwohnung weder eine Wallbox installieren, noch habe ich eine öffentliche Ladestation in der Nähe meines Wohnortes bzw. meines Arbeitsortes. Somit könnte ich ohne Schuko-Ladekabel überhaupt nicht laden! Natürlich sollte man über die Risiken informiert sein und den Ladestrom ggf. dementsprechend drosslen. Das habe ich auch getan, da ich ja die ganze Nacht zum Laden Zeit habe. Abgesehen davon, dass ich von reinen Verboten grundsätzlich wenig halte, wäre damit ein Hybrid für mich in Zukunft sinnlos.


    Bei einem reinen E-Auto wie dem Avenger sieht es natürlich nochmal anders aus, da bringt das Schuko-Kabel natürlich nur einen Bruchteil der benötigten Energie für eine komplette Ladung. Aber auch hier sehe ich den Anwendungsfall, zumindest für Notfälle, durchaus gegeben.

    Mich beruhigt ja schon mal die Tatsache, dass es anscheinend normal ist. Die Lautstärke ist allerdings trotzdem gewöhnungsbedürftig...

    Ja, das klingt tatsächlich auch sehr ähnlich. Aber interessanter Service von Tesla, diese ganzen Sounds zum Anhören und Nachlesen..

    Ja, genau dieses Geräusch meine ich! Und man kann bei Dir auch gut hören, wie laut und störend es ist..

    Hallo,

    meiner macht so ein lautes surrendes Geräusch bei hohen Außentemperaturen. Ich habe die Klimaanlage als Ursache identifiziert, da es während der Vortemperierung auffiel. Laut Werkstatt ist es der Klimakompressor. Warte jetzt seit vier Wochen auf einen neuen.

    Das könnte gut passen, denn jetzt wo ich darüber nachdenke, war es wahrscheinlich auch jedes Mal warm bis heiß!

    Hallo zusammen,


    seit einiger Zeit höre ich immer wieder mal ein lautes Geräusch aus dem Motorraum. Es ist am besten zu beschreiben mit einem lauten Rasierapparat oder elektrischem Barttrimmer und es tritt dann auf, wenn der Verbrenner aus ist und der Wagen eigentlich weitestgehend lautlos seien sollte. Es ist so laut, dass sich Passanten im vorbeigehen umdrehen und sich wundern was da für ein seltsames Geräusch aus einem vermeintlich ausgeschalteten Fahrzeug kommt.

    Kennt das jemand von Euch und wenn ja, ist da schon mal jemand mit in der Werkstatt vorstellig geworden?

    Was Google Maps betrifft, den Hype der darum gemacht wird kann ich nicht nachvollziehen. So toll ist das auch wieder nicht, dazu kommt ja noch das Thema mit den Daten schnüffeln. Unterm Strich für mich keine Alternative.

    Da Google Maps nun schon 18 Jahre auf dem Markt ist, bin ich mir nicht sicher, ob man da noch von einem Hype sprechen kann. ;)
    Ich habe allemöglichen Car-Navigation-Systeme gestestet, seit es die erste GPS-Maus zu kaufen gab, irgendwann Anfang dieser 2000er. Bisher war kein System so genau wie Google Maps in Bezug auf Kartenmaterial und vor allem Verkehrsinformationen. Das Navi im Jeep gefällt mir echt gut in Bezug auf Darstellung und Sprachausgabe, auch besser als Google Maps, leider sind sie Verkehrsinformationen eine Katastrophe, weil man sich einfach nicht darauf verlassen kann. Und die Kartenupdates sind auch nicht gerade zuverlässig. Hab erst vor kurzem das Neuste draufgezogen und habe schon wieder Straßen entdeckt, die nicht drin sind.
    Das Thema "Datenkrake" ist natürlich immer spannend. Ich persönlich habe da die Einstellung, je mehr Genauigkeit man will, desto mehr muss man von sich Preis geben. Muss jeder für sich selbst entscheiden, ich persönlich habe da nicht so das Problem damit.
    Und was die Apple Maps betrifft: nutze ja selbst das iPhone im Auto und ab und zu auch mal (versehentlich) Apple Maps. Kann nichts Negatives sagen, bleibe aber aus Gewohnheit bei Google Maps, da ich bei Apple jetzt auch nichts Besseres entdecken kann. Und Daten saugen die grantiert genauso ab. ;)

    Soll keine Grundsatzdiskussion werden, es interessiert mich nur wirklich:


    Warum kauft man sich diesen Service, wenn Google Maps/Apple Maps kostenfrei mit besserer Informationslage zur Verfügung steht?

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Google Maps für die gewerbliche Nutzung nicht kostenlos ist, die Kfz-Hersteller die das nutzen, müssen also garantiert eine Gebühr an Google zahlen.

    Das System WingBar Edge geht bei Panorama Dach leider nicht und aufgrund der asymmetrischen Bauart vom Dach auch fest auf einen Punkt in der Positionierung ausgelegt.

    Also ich habe ja das System WingBar Edge und es funktioniert auch grundsätzlich ohne Panoramadach. Mir war auch es auch wichtig, möglichst flach zu bleiben, aber ich würde es trotzdem nicht mehr empfehlen aus folgenden Gründen:
    - mit Dachzelt kommt man trotzdem auf weit über 2m Höhe, fast alle Tiefgaragen & Parkhäuser fallen damit raus
    - die Befestigung der Edge-Halterungen an der Dachreeling wirkt nicht so stabil wie bei "klassischen" Systemen. Es ist ein eigenwiliges System mit Federn und Metalllaschen, die um die Reeling "gezurrt" werden. Das knackt auch gerne mal wärend der Fahrt und muss regelmäßig alle paar Wochen nachgezogen werden.
    - Mit normalen Händen ist es nahezu unmöglich, das Dachzelt nach der Trägermontage auf dem Dach festzuschrauben, da der Abstand zwischen Dach und Zeltboden so gering ist, dass man die kleinen Muttern eigentlich nur noch mit Kinderhänden drauf bekommt. Mir graut es jetzt schon vor der nächsten Einlagerung.



    Mir gefällt mindestens optisch der Renegade aber trozdem besser. Auch ist der Renegade einer der kleinsten Hybrid-SUV, wenn nicht der kleinste der auch offroad kann. Die Grösse des Auto war ein entscheidender Punkt beim Kauf, unter anderem darum ist der RAV4 ausgeschieden.

    Ich bin so bei Dir! Optisch und vom Image her ist Jeep um Welten cooler als Toyota, bei der Technik ist es wohl leider genau umgekehrt. Wie genial wäre es wohl, wenn Jeep nicht an Stellantis, sondern an Toyota gegangen wäre? ;)

    Richtig, ich habe ja auch schon einige Tests mit der Zündung in Kombination mit meiner Kühlbox gemacht und daraus gelernt, dass man sich nicht auf die Zündung verlassen sollte, da sich irgendwann abschaltet. Abgesehen davon leuchten auch die Standlichringe immer und man kann sie nicht abschalten, was ich beim Campen auch nicht so ideal finde. Für's Update natürlich weniger entscheidend. :D

    Wie auch immer, ich habe heute Nachmittag eh noch ne Stunde Fahrt vor mir, dafür habe ich mir das Update jetzt aufgespart :)