Beiträge von Colossos8008

Feiertag?

    Kurzes Update zu meiner neuen Kombi aus 18-Liter-Kompressorkühlbox und 500 Wh Powerstation: Erste Tests liefen sehr vielversprechend, ich habe die Kühlbox Samstag morgen um 8 Uhr an die Powerstation angeschlossen und sie lief darüber bis Montag Abend ca. 18 Uhr. Wenn der Kompressor läuft, verbraucht sie 35 - 45 Watt, würde also bei Dauerkühlung nicht viel länger als 10 Stunden laufen. Durch das regelmäßige Abschalten bei erreichten 7°C sind es dann aber fast 60 Stunden, allerdings bei Zimmertemperatur und stets geschlossenem Deckel. Trotzdem bin ich sehr zufrieden, denn meine Mindestanforderung sind 12 Stunden, dass sollte also selbst unter extremen Einsatzbedingugnen funktionieren. :)

    Off Topic: Weiss jemand ob bei Toyota die gleichen Probleme herrschen oder sind die grundsätzlich besser?

    Also wenn man sich die Kundenzufriedenheitsstudien im Netz anguckt, ist Toyota eigentlich immer in den Top 3 zu finden. Ähnliches deckt sich auch mit Gesprächen mit Toyota-Fahrern oder Berichten von Toyota-Youngtimer-Fahrern.
    Dieser Konzern scheint auf jeden Fall vieles richtig zu machen!

    Interessanter Thread! Wobei insbesondere bei diesem Vergleich natürlich nicht unerheblich zu wissen wäre, wieviel von der Gesamtlaufleistung mit Verbrenner und Elekrisch zurückgelegt wurden.

    Danke für die Infos! Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es beim Renegade, im Gegensatz zum Compass, grundsätzlich keine OTA-Kartenupdates.
    Ich habe mich also gestern noch auf der Website angemeldet, die Kartendaten (ca. 8 GB) runtergeladen und auf einen USB-Stick kopiert. Als ich Ihn dann im Auto eingeteckt habe, kam die Meldung auf dem angehängten Foto. Ich habe das Update allerdings noch nicht gestartet, da ich nur 20 Minuten nach Hause fahre und man ca. 1 Stunde das Radio eingeschaltet lassen soll.

    Hallo, wenn ich mich mal einmische. Mein Rengade EZ.: 01/22 hat das TomTom Navi. Meine Navikarte, bzw Update ist von 04/2023. Ich mache halt wenn verfügbar ein Update über "Myjeep". In der Regel 2x im Jahr. Mit einem USB Stick am Laptop runterladen und in das Fahrzeug einspeisen. Funktioniert einwandfrei. Wenn ich in der Garage stehe ist mein Trailhawk anscheinend mit dem W-Lan vom Haus verbunden. Denn ich kann den Wetterbericht jederzeit abrufen.

    Grüße aus Niederbayern,

    Kann man den Versionsstand am Renegade irgendwo anzeigen lassen und wenn ja, wo?

    Mittlerweile haben die Auswirkungen davon bei uns in der Firma auch schon die Geschäftsleitung erreicht, was wohl in einer Sperrung der Marke Jeep als Lieferant für Firmenfahrzeuge enden wird.

    Das kann ich leider nur bestätigen. Mein Jeep als Firmenwagen wäre auch fast daran gescheitert, dass Jeeps ums Verrecken keine "Wartungsflatrate" für die gesamte Laufzeit von vier Jahren anbieten wollte und und unsere Firma (normalerweise) nur solche Verträge akzeptiert. Einzig einem "Deal" mit unserem Fuhrparkmanager habe ich zu verdanken, dass ich dieses Fahrzeug aktuell fahren darf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass vielen Firmen dieser Aufwand zu groß ist und sie diese Marke lieber aus der Whitelist streichen. Trotzdem fahre ich ihn gern!

    Das Auto hat 9000 km, ist die Starterbatterie bereits entladen?

    Ich weiß nicht ob es hilft, aber wenn Du die Starterbatterie im Verdacht hast, kannst Du Dir dazu Infos im Display anzeigen lassen. Ich habe jetzt leider nicht im Stand geguckt, aber meine Vermutung ist dass hier unter 12V angezeigt wird, wenn etwas damit nicht stimmt. Vielleicht können ja unsere Elektrikexperten dazu etwas mehr sagen?

    Keine guten Infos zum Thema Knarzen:

    mein Auto war heute in der Inspektion und ich habe auf das Problem hingewiesen. Der Meister ist auf Zack, hat selbst die richtige TSB gefunden, nur da mein Auto nicht in der entsprechenden VIP oder RSU VIN List enthalten ist, darf nicht auf Verdacht repariert werden. Ich soll wiederkommen, wenn das Knarzen vorführbar ist, mein Video reicht nicht aus. :(

    Ist das Thule System überhaupt für solche Belastungen ausgelegt?

    Grundsätzliche Nutzlast: 75 kg. Wobei man jetzt natürlich darüber streiten kann, ob hier das reine Gewicht während der Fahrt zählt, oder die Gesamtbelastung während des Campens mit Personen im Zelt. Dann wäre es natürlich wiederum kritisch, allerdings wird bei aufgeklapptem Zelt ja auch ein Teil des Gewichts von der Leiter getragen. Also wie so oft im Leben: je intensiver man einer Fragestellung nachgeht, desto schwieriger wird eine klare Antwort ^^

    Hast du keine Kontermuttern? Sonst ist Loctite dein Freund, aber immer nur das mittelfeste und niemals das hochfeste verwenden. MIttelfest kannst du problemlos mit normalem Werkzeug wieder lösen.

    Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Das Knarzen kommt nicht von der Verbindung Dachzelt/Dachträger (die sitzen bombenfest) sondern aus aus den Seitenteilen der Dachträger, die mit der Dachreeling verbunden sind. Da hat sich Thule nämlich was ziemlich Kompliziertes mit Federmechanismus einfallen lassen, damit die Dachträger immer flexibel zwischen unterschiedliche Reelingbreiten passen. An sich echt cool, aber leider wohl auch nicht ganz so stabil wie eine wirklich fixe Verbindung..

    https://www.kupplung.de/out/pictures/generated/product/1/400_400_90/1600x1600___pgs_dt_thule_wingbaredge_b_7204_1600x1600_v1.png

    Auch zu diesem Dachträger kann ich inzwischen ein Fazit geben: er ist zwar wirklich super flach, aber das Anbringen der Mutter eigentlich nur noch durch Kinderhände zu erledigen und es trifft auch immer wieder mal ein Knarzen auf, dass sich nur durch regelmäßiges Nachziehen vorübergehend beheben lässt.

    Wie bekommst du die noch in den Renegade wenn der Platz schon ohne nur knapp reicht?

    Ich habe so eine Faltbare von Bivvy Loo, die braucht auch nicht mehr Platz als die Powerstation. :D Aber ja, ist wahrscheinlich auch nur zu Zweit eine wirkliche Überlegung, auf nem Campingplatz weniger wichtig als beim Roadtrip oder Festival. ;)


    Mal ein kurzes (Zwischen-) Fazit:


    - "Leben" im Dachzelt macht richtig Spaß, richtig gemütlich, geräumig und gut belüftet


    - an der Liegefläche gibt es noch Optimierungsbedarf, etwas zu hart und schon nach zwei Übernachtungen etwas Feuchtigkeit unter der Matratze -> 3D-Mesh ist schon bestellt :)


    - Das Vorzelt bringt viele Vorteile: wesentlich mehr Stauraum, Privatsphäre und einen trockenen Einstieg. Allerdings kostet es auch Platz im Auto und mehr Zeit beim Auf- und Abbau


    - Platz ist generell unsere größte Herausforderung, insbesondere mit vier Personen


    - ein Tarp ist in Kombination mit ein paar Stangen und Paracord ideal als Sonnensegel


    - die bereits beschaffte Campingtoilette wäre auch auf dem Campingplatz nicht verkehrt gewesen, wenn man nachts mal raus muss


    - es fehlt definitiv noch eine vernünftige Kühlbox für kühle Getränke und Grillware (inzwischen schon angeschafft)


    - Decken anstatt Schlafsäcken haben gut funktioniert, aber dicke Socken und ggf. Schlafmützen sind hilfreich


    - generell etwas mehr Ordnung der gesamten Ausrüstung wäre gut



    Interessant, das jeder unterschiedliche Schwerpunkte hat, die dann den Ausschlag für gewisse Dinge geben.

    Für uns ist das Dachzelt das Allerwichtigste, da wir es um ein Vielfaches angenehmer finden, als ein normales Bodenzelt. Klar kann man nicht einfach wegfahren, aber da planen wir eher Alternativen wie Fahrräder, E-Scooter, etc. ein.

    Allerdings sind bei uns die Anwendungsfälle auch sehr unterschiedlich, von Campingkids mit den Kids auf feste Plätze, bis hin zu zweiwöchigen Roadtrips nur zu Zweit, aber dafür täglich wechselnden Orten.

    Die Lösung mit dem Fahrradgepäckträger kommt nur zum Tragen, wenn wir zu Viert unterwegs sind und dann fällt Off-Road eh raus. Zu Zweit ist der Platz natürlich deutlich weniger kritisch.


    Ein Standardfeldbett habe ich auch noch und grad neulich mal wieder gestestet, finde ich aber nach wie vor super unbequem. :D

    Der Platz im Renegade zum Campen ist wirklich sehr begrenzt, vor allem wenn man auch mal mit mehr als nur zwei Personen unterwegs ist und deshalb die Rücksitzbank höchstens Teilweise als Stauraum nutzen kann. Ich habe deshalb im Kofferaum unter der Platte diese styroporähnliche Kontruktion rausgenommen, dann passt da schon mal deutlich mehr rein. Außerdem habe ich mir einen Fahrradgepäckträger für die Anhängerkupplung besorgt, damit man da zur Not auch noch etwas Gepäck draufschnallen kann.
    Auf dem Dach habe ich das Dachzelt, allerdings bin ich da so schon über dem Gewichtslimit. Wie willst Du da noch zwei Schutzkoffer unterbringen?

    Also ein Stottern des Benzinmotors ist mir noch nie aufgefallen, aber ich habe regelmäßig eine Kühlmitteltemperatur zwischen 90 und 100 Grad, das scheint mir also ganz normal zu sein.

    Ich habe den GolaZero mit ordentlich Rabatt bekommen sonst hätte ich den auch nicht gekauft. Bin mit dem Gerät aber voll zufrieden. Für das wir den Akku nur für die Kühlbox verwendet ist er schon leicht übertrieben. Dein Modell wird sicher auch ausreichen.

    Ich habe auch lange hin- und her überlegt, ob ich lieber den Akku direkt für die Kühlbox oder eine Powerstation nehmen soll. Am Ende hat aber die größere Flexibilität den Ausschlag gegeben. Auch wenn ich primär eine Roadtrip-Lösung suche, dass die Kühlbox auch in den Fahrpausen autark versorgt wird, kann man halt grundsätzlich an einer Powerstation noch andere Dinge betreiben. Der Nachteil ist allerdings, dass nun noch ein weiteres Gerät den eh schon knappen Rennie-Platz weiter einschränkt...