Beiträge von Colossos8008

Feiertag?

    Hey das Problem habe ich auch. Identisch. Es nervt gewaltig. Hast Du schon eine Lösung?

    Bisher noch nicht, da ich aktuell den Zweitwagen fahre und deshalb beim Renegade noch nicht testen konnte. Die Option Softreset, also beide großen Drehregler am Infotainment lange gedrückt halten, würde ich mal ausprobieren. Verspreche mir allerdings nicht so viel davon, da es wie Auto aus- und wieder einschalten wirken sollte. Der Hardreset, also Batterie kurz abklemmen, ist es mir momentan (noch) nicht wert, da ich meine gespeicherten Kilometer und Verbrauchswerte gerne behalten würde.

    Ich habe nun mal wieder 4WD lock getestet und gegenüber e-save auf den Strecken (Landstraße, Ortschaft, und die ewigen Beschränkungen 30, 50, 60, 70, 80) eine super Fahrweise. Der Akku kommt dann über 100 km ohne aufladen. Der Verbrauch scheint nicht sehr hoch da der E-Motor ja immer mal mithilft.

    Interessanter Ansatz! Mich würden tatsächlich Deine Benzin-Verbrauchswerte in diesem Modus interessieren, vielleicht sammelst Du da mal ein paar Daten, wenn Du weiter so fährst.

    ich muss das hier nochmal einfügen, weil ich die Verwunderung über hohen Verbrauch überhaupt nicht nachvollziehen kann, vor allen Dingen bei einem Trailhawk, den kann man doch nicht mit ner Flunder vergleichen:

    mit dem Trailhawk lag ich beim Italien Urlaub insgesamt bei 7,3 l /100 km.

    Ich stimme Dir voll und ganz zu! Ich wundere mich ja auch nur über die Fabelwerte, die manch anderer mit seinem Renegade erreicht. Mag natürlich sein, dass die keinen Trailhawk haben und das der wirklich nochmal einiges mehr verbraucht als die anderen Varianten.

    Neudings fällt mir auf, das mein CarPlay nur noch gelegentlich funktioniert, wenn ich das Telefon per USB-Kabel anstecke.
    Das äußert sich z.B. so: iPhone angesteckt -> CarPlay wird erkannt -> Navigation über Google Maps -> Display "friert" ein, bzw. auf der Maps-Karte bewegt sich nichts mehr. Daraufhin: Kabel einmal raus und wieder rein -> CarPlay wird nur für einen sehr kurzen Moment erkannt, verschwindet dann wieder und es sind keinerlei Telefonfunktionen nutzbar.
    CarPlay ist dann teilweise über Stunden nicht nutzbar, irgendwann funktioniert es dann plötzlich wie von Geisterhand wieder.

    Hat das jemand von Euch auch, bzw. kennt jemand einen Trick, dann CarPlay auch wieder kurzfristig zum Laufen zu bekommen?

    Gerne, ich habe ja genauso ein Interesse daran, diese Unterschiede zu verstehen. :)

    Ehrlich gesagt war ich von Anfang an überrascht über den recht hohen Verbrauch des Renegade 4xe. Als ich den Neuwagen beim Händler abgeholt habe und ca. 2 Stunden ganz schonend über die Autobahn nach Hause bewegt habe, lag der Verbrauch schon bei über 9 Litern. Nachdem ich das hier im Forum thematisiert habe stellte sich heraus, dass die Motorsteuerung wohl die ersten 1.000 km eine Art Einfahrprogramm abspult und solche Verbräuche da wohl normal seinen. Tatsächlich wurde es danach weniger, aber knapp unter 8 Liter habe ich nur einmal in den Niederlanden erreicht und da gilt ja tagsüber ein Limit von 100 km/h.
    Ich habe gerade mal im Netz nachgesehen, ob der CW-Wert den Auschlag geben kann. Dort findet sich folgendes Statement: "Der Renegade ist wegen seiner auffälligen Optik ein aerodynamischer Albtraum. Der cw-Wert liegt bei 0,35."

    Zum Vergleich: ein Wrangler hat einen CW-Wert von 0,49; ein VW Golf 8 einen von 0,275. Für den Compass findet man im Netz komischerweise so gut wie keine CW-Werte- Hab nur einen gefunden der mit dem Renegade identisch ist, dass kommt mir aber irgendwie unglaubwürdig vor..

    Ist es wirklich so, dass die Kühlung/Heizung der HV Komponenten Prio 1 ist? Heißt das also im Umkehrschluß, dass ich jetzt mit vermutlich defektem Klimakompressor mit noch mehr am Fahrzeug beschädigen kann, wenn ich erst in vier Wochen ein Werkstatttermin bekomme?

    Mal abgesehen davon war ich mit dem Fahrzeug in genau der Klimazone unterwegs in der er gebaut wurde, abseits jeglicher Autobahnen, immer ganz gemütlich. Und dort unten fahren viel mehr Renegades als hier, ich kann mir also kaum vorstellen, dass dort alle diese Probleme haben. Wahrscheinlich hat mich einfach nur der Defektteufel erwischt, mal schauen. Es tut mir auch leid wenn meine immer noch vorhandene Jeep-4xe-Begeisterung sinkt, aber so ist es nunmal leider. Ich habe nach wie vor dem Plan mir in den nächsten 2-4 Jahren einen eigenen Wrangler zuzulegen, aber wohl lieber einen Diesel-Dinosaurier als einer 4xe-Bastelbude, nach all dem was man so hört und selbst erlebt.

    Natürlich ist das Jammern auf hohem Niveau. Und es geht auch nicht um 5 Minuten, sondern um die Summe aller Faktoren, vor allem wenn man den Wagen beruflich nutzt. Ich schaffe die 500 km zur unserer Zentrale nur mit Glück mit einem Tankstopp. Ok, dann tankt man halt zweimal, klingt erstmal simpel. Wenn dann aber noch einige Einschränkungen seitens des Fuhrparkmanagements hinzukommen wie "nur DKV, aber nicht direkt an Autobahnraststätten, und wenn möglich auch kein Shell oder ARAL", dann kann man für zwei Tankstopps mit raussuchen, abfahren und rumgegurke jedes Mal noch ne Stunde zusätzlich einplanen.
    Klar hätte man das vorher rauslesen können und das Fuhrparkmanagement hätte mir auch viel lieber ein Allerweltsauto mit größerem Tank genehmigt. Es ist einfach ärgerlich wenn man gegen allen Widerstand einen Jeep durchgeboxt hat und sich dann im nachhinein die Widerständler ins Fäustchen lachen..

    Wie muss man fahren, um da lediglich 350km Reichweite rauszuholen?

    :/

    Wie schon des Öfteren in diesem Forum festgestellt, varrieren die Reichweiten der einzelnen Mitglieder hier sehr stark. Ob es nur an der Fahrweise liegt, wage ich zu bezweifeln, denn ich gehöre hier sicherlich auch nicht zu den Schnellfahrern. Ich konnte zumindest bei meinem Renegade folgendes feststellen: Der Verbrauch steigt bei Autobahnfahrten rapide an, was wahrscheinlich der schlechten Aerodynamik geschuldet ist. Nach den ersten 5 Monaten und ca. 15.000 km lag mein absoluter Durchschnittsverbrauch bei 8,5 l. Da waren überwiegend Autobahnfahrten dabei, allerdings so gut wie immer mit Tempomat auf 130 km/h, wenn die Bahn frei war.
    Im April kam dann man Dachzelt drauf, was bis jetzt durchgehend montiert war und demnächst für den Winter runter kommt. In der Zeit bin ich nochmals 8.000 km gefahren und der Durchschnittsverbrauch stieg auf ca. 9,5 l. Wenn ich mit dem Dachzelt auf der Autobahn bin, fahre ich nur noch maximal 120 km/h. Wenn man damit eine durchgehende Autobahnfahrt absolviert, liegt der Verbrauch eher so zw. 10 und 11 Litern, da kannst Du Dir nun selbst ausrechnen, wie weit man mit einem 35 Liter-Tank kommt. Wie gesagt, ich freue mich inzwischen schon, wenn ich ein > 350 km auf der Restkilometeranzeige sehe. Ich beschwere mich auch gar nicht über den zu hohen Verbrauch, den finde ich für meinen Nutzungszweck absolut ok, sondern lediglich über den zu kleinen Tank.

    Könnte es eventuell auch daran liegen das in anderen Ländern die Tankstellen oft weit weg sind? Bei Unserem USA Roadtrip 2012 sind wir an diesem Schild vorbeigefahren.



    Das Schild steht ausserhalb von Ely, Nevada. Wenn hier die Tankanzeige zu optimistisch ist hast du ein Problem.

    Das ist natürlich krass, da wäre ich natürlich auch etwas vorsichtiger, oder hätte immer auch einen Reservekanister vorbei. Kein Wunder, dass in den USA keine Renegade 4xe verkauft werden :D

    Die Frage ist, was eine "kilometergenaue" Anzeige unter dem Strich wirklich wert ist. Je weiter der Tankinhalt gegen null geht, desto krasser wirkt sich die aktuelle Gaspedalstellung bzw. der Momentanverbrauch auf die Restreichweite aus. Theoretisch müsste die Reichweite analog zu dem wie man Gas gibt hoch und runter gehen. Ist natürlich Unsinn, deshalb ist die Restreichweite immer ein geschätzter Pi x Daumen Mittelwert, der aus dem zurückliegenden Verbrauch zzgl. Sicherheitsfaktor berechnet wird. Wie realistisch das ist, muss jeder für sich selbst bewerten. Zumindest muss sich Jeep nicht mit Leuten rumärgern, denen vielleicht mit Anzeige 3,7km der Motor ausgeht.

    Alles nachvollziehbar. Ich fände es trotzdem gut, wenn man es zumindest selbst konfigurieren könnte, meinetwegen bis zu 10 km, dann kann gerne "---" kommen. Ideal wäre natürlich, wenn es bis 0 runtergeht und trotzdem sichergestellt ist, dass man mind. bis dahin fahren kann. Ich hatte mal einen VW da ging es tatsächlich bis Null und die nächste Tankstelle war noch mehrere Kilometer entfernt. Hat trotzdem gereicht, allerdings bei vorsichtigster Fahrweise und ich habe keine Ahnung, wie lange das noch gegangen wäre.
    Früher hatte man gar keine Anzeige und man konnte so lange fahren, bis die Tanknadel beim Start sich noch irgendwie bewegt hat. Ging auch meistens gut, bin aber auch schon mal in Sichtweite der Tankstelle ausgerollt. :D

    Hallo zusammen

    War jemand schon mit einem 4xe in Italien und Korsika unterwegs?
    Habt ihr das Auto unterwegs geladen oder seid ihr einfach mit dem Benzinmotor gefahren? Bis nach Savona hätte es mehrere Supercharger von Tesla, die sollten frei für alle Fahrzeuge sein. Han schon jemand an einem Supercharger seinen Renegade 4xe geladen, wie lange geht das etwa? Ich würde zwar lieber Musk nicht unterstützen aber da weiss ich das über die App das Laden funktioniert.

    In Korsika scheint es schwieriger zu werden, ich habe nicht wirklich viel Informationen gefunden. Ich werden bei den Campingplätzen fragen ob ich laden kann/darf, aber viele werden wohl nein sagen.

    Also ich habe auf meinem gerade zu Ende gegangenen Südfrankreichurlaub die Ladekabel aus Platzgründen direkt zuhause gelassen und sie auch nicht vermisst. Ich habe eigentlich nur auf Autobahnraststätten Ladestationen gesehen, aber da wir überwiegend auf Landstraßen unterwegs waren, hätte mir das wenig genützt. Außerdem steht die Ladezeit unterwegs in keinem Verhältnis: mindestens 90 Minuten laden für max. 50 Minuten elektrisch fahren.
    Ich habe zu Hause noch einmal voll geladen und dann fast immer auf e-save geschaltet. Da es leider bei jedem Stopp zurückspringt und man nicht immer dran denkt, war der Akku dann ziemlich genau nach dem 14tägigen Roadtrip auch leer. Richtig cool waren die 21 Kehren von Alpe d'Huez runter: Oben 20%, unten 70%, bei nur 13 km Strecke! :D

    Über Laden auf Campingplätzen habe ich kurz nachgedacht, war mir aber zu wage um dafür extra noch die Kabel mitzunehmen. Habe habe vereinzelt gesehen, dass es Leute gemacht haben. Weiß allerdings nicht, ob die die Erlaubnis dazu hatten, oder einfach eingesteckt haben.

    und selbst im Sand Modus dreht schon mal ein einzelnes Rad ordentlich durch und erst beim 2. Versuch geht es dann weiter, wie ich jetzt erleben musste....jedenfalls ist das Auto dann richtig versaut....und die Umstehenden wundern sich wieso ein Jeep sowas macht..... ich werde das mal im Rockmodus weiter testen, ob er da besser regelt.

    Ja, meiner Erfahrung nach ist der Rock-Modus noch etwas besser als Sand. Zumindest bei einem Hindernis mit tiefen Löchern und 1-2 freistehenden Rädern. Im SAND nicht machtbar, mit ROCK dann doch irgendwie durchgewühlt.
    Die Bezeichnungen der Modi sind etwas irreführend, denn das Hindernis bestand zu 100% aus Waldboden und null Steine, aber es entsprach wohl schon eher der Charakteristik "rock crawling" :D

    Die Tankgröße und die vom System angezeigte Restreichweite ist eine absolute Programmierkatastrophe und eine totale Unverschämtheit des Herstellers.

    Mir geht es wie @Ef1, meistens bringe ich dann ca. 26 l beim Tanken rein. ?(

    Die Anzeige ist in der Tat ein Mysterium. Die Restreichweite mit fast leerem Tank scheint einigermaßen zu passen, leider verschwindet die Anzeige bei ca. 50 km Rest, sodass man dann nur noch nach dem "roten Balken" fahren kann. Und da bin ich inzwischen recht mutig geworden, vor allem wenn ich noch Notfall-e-Kilometer im Akku habe, die ja zum Glück kilometergenau angezeigt werden. Ich reize dass dann teilweise so weit aus, dass der "rote Balken" gefühlt nur noch einen Pixel breit ist. Die geschätzten 50 km sind da locker noch drin und ich bin auch noch nie bis zur Schildkröte gekommen. Und bei solchen Fahrten, kombiniert mit "randvoll tanken" bin ich tatsächlich schon auf 35 Liter gekommen.

    Interessant ist allerdings die Restkilometeranzeige beim "übervoll" tanken: der Rest wird nicht höher als sonst angezeigt, bei mir max. ca. 350 km, aber ich fahre dann ca. die ersten 50 km ohne erkennbaren Verbrauch. Vermutlich liegt da ein Sensor etwas tiefer und fängt erst bei normalem Level wieder an zu messen.

    Mal kurz ein Update zu meinen Problem, leider nicht sehr beruhigend:

    Ich war mit dem Auto die letzten zwei Wochen in Südfrankreich. An "das Geräusch" hatte ich mich inzwischen gewöhnt und war beruhigt, dass es ja anscheinend normal sei. Leider musste ich während des Urlaubs feststellen, dass die Klimaanlage nicht mehr die gewohnte Leistung brachte. Bis ca. 26-28°C Außentemperatur fühlte sich noch alles normal an, ab ca. 30°C war es im Wagen kaum noch auszuhalten.

    Gestern, nach einer längeren Autobahnfahrt, wurde das Geräusch dann plötzlich so laut, dass ich es bei 100 km/h auf der Autobahn im Fahrzeuginnern gehört habe, und zwar permanent! Es verschwindet, wenn man die Klimaanlage ausschaltet und ertönt sofort wieder beim Wiedereinschalten. Es ist so laut und klingt so "zerstörerisch", dass ich die Klimaanlage jetzt lieber gar nicht mehr einschalten will.

    Also heute direkt in der Werkstatt angerufen, aber leider den nächsten freien Termin erst am 03.11. bekommen. :( Ich werde weiter berichten.

    ..das ist auch so ein Trauerspiel: hat jemand eine Idee wie man wenigstens die 34 Liter ausnutzen kann ? Wenn ich nach dieser Benzinmangelanzeige noch fahre bis er keine Benzin Restkilometer mehr anzeigt und dann noch 20 - 30 km in esave weiterfahre habe ich bis jetzt höchstens 26,27 Liter reingekriegt. Muss ich wirklich hingehen, mir den KM Stand aufschreiben wenn er keine Benzin Restkilometer mehr anzeigt und dann noch ca 80 km fahren ?

    So ähnlich hab ich das vor Jahrzehnten mal beim VW Käfer gemacht.

    Ich dachte eigentlich die technische Entwicklung sei voran gekommen. Bei Jeep wohl eher nicht !

    Also ich bin (leider) inzwischen dazu übergegangen, mit der Zapfpistole so lange vorsichtig nachzudosieren, bis ich den Sprit am Stutzen sehen kann. Ist zwar super nervig, kostet locker 5 Minuten länger beim Tanken und es geht auch schon mal ein Schluck daneben, aber immerhin habe ich so schon mal 35 Liter reinbekommen und kann dann auch mal 350 km am Stück fahren..

    ... in Koblenz gibts aber noch mehr Schildbürgerstreiche ... wobei es hierbei eher am Gesetzgeber liegt: das Verkehrszeichen 1010-66 ist hierfür vorgeschrieben, Dort dürfen nur Fahrzeuge abgestellt werden, die entsprechend den Vorgaben des Elektromobilitätsgesetzes gekennzeichnet sind. Und da zählt nur das E-Kennzeichen . Also Murx der Regierung !

    Ja, sehe ich genauso. Das E-Kennzeichen hätte niemals freiwillig werden dürfen, allein schon um den Ordnungsamtmitarbeiten eine klare Entscheidungsgrundlage zu geben.