Beiträge von Peter_X4e

Feiertag?

    Zwar ist der Thread schon recht alt, aber den "Fehler" gibt es immer noch:



    Die App hat die Version 1.98.5.


    Die Meldung tauchte während der Fahrt auf und blieb bis zur heimischen Garage. Mit der App kann ich mich mit dem Auto verbinden (Reichweite etc. wird angezeigt)

    Im Auto selbst konnte ich "nichts" negatives feststellen. Mal gespannt ob es bei der nächsten Fahrt verschwunden ist...

    PE ist grüngelb. Das hat nichts mit mit Schutzpotentialausgleich zu tun.

    Als Faustregel: alles was den Mensch schützt, grün-gelb, alles was das Gerät schützt schwarz, bzw. jetzt rosa 🙈

    Vielleicht geraten wir nun etwas Off-Topic, aber ich denke es ist allgemein interessant:


    Für die Kabelfarben habe ich das als Quelle:


    Stromkabelfarben von Nullleiter bis Phase & Blau bis Braun | Bosch DIY
    Wir erklären Stromkabelfarben und welche Funktion Neutralleiter, Außenleiter und Erdung haben. Viele Infos und Tipps – auch zu Altbauleitungen!
    www.bosch-diy.com


    Schutzleiter (PE), Erdung gelb-grün. Alle "Drähte" bei mir im Haus die auf die Potentialausgleichschiene gehen, sind gelb-grün. Diese Potentialausgleichsschiene ist mit dem Fundamenterder im Haus verbunden.


    Wenn - nach meinem Verständnis - der Widerstand zwischen Blechdach und Potentialausgleichsschiene nahezu 0 Ohm (oder halt zumindest nicht "unendlich") wäre, dann wären diese verbunden, damit Potentialausgleich und Erdung erledigt.


    Was Du mit dem "rosa" (oder pink) meinst ist wahrscheinlich der Funktionspotential-Ausgleichsleiter. Dieser sollte mit 4 bzw. 6 mm² ebenfalls mit der Potentialausgleichschiene verbunden werden.


    Aber in der Betriebsanleitung der Anker Solix steht weder was von dieser Art des Potentialausgleichs, nur von Erdung und der geforderte Querschnitt von 1mm² passt auch nicht (aber auch nicht zu einem "Erdungsverbinder")



    Spannend, oder?


    P.S. Schwarz bzw. Braun sind für mich immer spannungsführende Kabelfarben, aber so wie ich es verstanden habe, wird im Außenbereich Gelb-Grün wg. UV-Unbeständigkeit nicht eingesetzt.

    Die Anker Solix hat einen extra Erdungsanschluss (sowie auch alle Solarmodule). Die Solarmodule sind via Metallhalterung mit dem "Blech" Garagendach verbunden. Dies sollte geerdet sein.


    Die Anker Box habe ich tatsächlich noch nicht extra geerdet.


    Bzgl. der Erdung von Balkonkraftwerken gibt es leider sehr viel unterschiedliche Aussagen/Meinungen. Manche gehen davon aus, dass die Erdung prinzipiell bereits über die Stecker-Verbindung mit dem Stromnetz hergestellt wird. Manche sagen, dass wg. der geringen Spannungen (< 120V) gar keine Erdung notwendig ist. Und manche wollen mind. 6 mm² Querschnitt.


    Anker schreibt in seiner Anleitung z.B. von einem PE (protective earthing)-Querschnitt von 1mm². Das ist m.E. schon sehr wenig.


    Da meine Anker recht nahe am Blechdach positioniert ist, werde ich hier noch eine Verbindung herstellen. Prinzipiell sollte ja alle Balkongitter/Heizkörper etc. auch geerdet sein.


    P.S.:

    Wenn mich nicht alles täuscht sind Erdung (üblicherweise gelb/grün) und Nullleiter (üblicherweise blau) zwei unterschiedliche "Themen" (EDIT: Peruna war schneller)

    Update:


    Heute früh, um 05:41 hat der Renni gemeldet, dass seine Batterie voll ist. Also in knapp 17h war das Werk vollbracht.


    Trotz der geringen Ladeleistung (es war ausgangs noch etwa 5% Rest in der HV-Batterie) ist das natürlich etwas lang. Die Ursache meine ich gefunden zu haben:

    In der App kann man nur eine "Entladeleistung" einstellen. Diese steht als Standard auf nur 200 Watt. Ich war der Meinung das bezieht sich auf die Netzeinspeisung und nicht auf die Notstromsteckdose. Tatsächlich bezieht es sich aber auf beide, das heißt, dass auch die Notstromsteckdose nur 200 Watt liefert.

    Ich hatte diese dann mal testweise auf 500 Watt gestellt und schon gings vorwärts. Für die Nacht hab ich es wieder auf den Standard zurückgesetzt.


    Nach dem letzten Firmwareupdate kann man die Entladeleistung auf 1200Watt(!) stellen. Dies wäre für eine Einspeisung ins Hausnetz zu viel (es sind ja nur 800 Watt erlaubt), aber für mich natürlich gut.


    Wie Toy schon richtig bemerkte, nimmt der Ziegelstein was er bekommt und gibt das weiter, auch wenn es nur 200 Watt sind.


    Folglich werde ich in nun die Ladestufe 2 am Renni einstellen (damit das Fahrzeug mit mehr als 700 Watt geladen werden kann) und die Entnahme hochdrehen. Dann müssten sich die Ladezeiten stark verkürzen.


    Aber erstmal die Kabeltrommel abbauen und durch eine "richtige" Verkabelung ersetzen.


    Und ja, mir ist klar, dass die Anker-Speicherkapazität nur 2,7 KWh ist und das natürlich allein nicht ausreicht. Vielleicht kauf ich mir doch noch das Erweiterungsmodul. Denn wenn die nächsten beiden Panels angeschlossen sind, können diese mit bis zu 2000 Watt die Batterie laden. Da wäre in der aktuellen Konfiguration der Speicher bereits nach 1,5h voll... 8)

    So, nun ein Update:


    Die Anlage wurde mit ziemlicher Verzögerung geliefert:



    Zwei Panels sind installiert und laden die Batterie:



    Für den PoC schnell mal eine Kabeltrommel genommen, die Ladestufe 1 im Auto ausgewählt und angesteckt:



    Und... langsam, aber sicher lädt er.


    Die mitgelieferten Panels sind der absolute Wahnsinn: Die liefern (bei nicht optimalen Bedingungen) laut App fast 1000 Watt, so dass die Batterie trotz der Leistungsentnahme auch noch weiter geladen wird!


    Ich lass das Ganze mal ein bisschen laufen, mal sehen wie sich das "System" verhält.


    Wenn alles gut läuft, dann wird die Verkabelung professionalisiert und vielleicht probiere ich mal auch die Ladestufe 2 aus.

    Naja, es gab ja zahlreiche (wenngleich gleichlautende) Presseartikel, die den E-Avenger sogar als "lebensgefährlich" bezeichnet haben:


    Elektrischer Jeep Avenger: E-Offoader mit multiplen Problemen
    Vollbremsungen, schwarze Displays, nicht nachvollziehbare Fehlermeldungen, Ladehemmungen, metallische Geräusche wie nach einem Getriebeschaden: Für viele…
    www.auto-motor-und-sport.de


    Zudem findet der E-Auto-Boom zu einem sehr großen Teil im gewerblichen Sektor statt (Steuervergünstigung!) und da haben es die kleineren Autos eher schwer.


    Das meistverkaufte E-Auto ist der ID.7 und da ist der gewerbliche Anteil wahrscheinlich über 90%

    Das Allradcenter Pauli (sollte in Buchloe sein, dort habe ich meine Inspektionen bisher gemacht) hat viele lange Jahre Jeep-Erfahrung, die wissen eigentlich schon was zu tun ist.

    Ich weiß nicht wie weit Du von denen entfernt bist, aber wenn "alle Stricke reißen", vielleicht bekommen die es ja hin.

    Ein erste Rückmeldung.


    Ich habe schon mal eine ähnliche Inselanlage "gebaut". Damals ging es um einen Pferdestall ohne Elektro- und Wasseranschluss. Mit Panels, Blei-Gel-Batterien, einem STECA-Laderegler und einem Spannungswandler konnten ein paar Kilometer Wiederzaun, Wasserpumpe etc. ganz gut und auch im tiefsten Winter zuverlässig betrieben werden.


    Das wollte ich ehrlich gesagt nicht mehr, da vor allem der Spannungswandler immer sehr "warm" wurde und ich für den geplanten Dauerbetrieb eher eine professionelle, integrierte Lösung möchte.


    Kurzum, hab nun das Anker Solaris-Paket bestellt (gibt gerade günstige Angebote) und bin gespannt ob/wie es funktioniert. (Hätte dann noch eine andere Verwendung falls das nicht klappt). Werde berichten...

    FÜr das was du beschreibst, würde ich einen inselfähigen 24 V, 3 kW Wechselrichter mit MPPT Laderegler holen, 24 V 200 Ah Batterie dran und PV je nach Budget. Da landest du trotzdem unter 1000 € und hast ein vielfaches der Leistung der Anker-Lösung.

    Wenn ich das so sehe bräuchte ich dafür folgendes;


    Solarmodule (4 Stk á 500 W)

    Wechselrichter z.B. aus dieser Serie:

    Multifunktionswechselrichter AX-K1 - Effekta 2024
    Kompakte 3000W/5000W Multifunktionswechselrichter mit eingebautem PWM Solarladeregler, geeignet für Inselbetrieb und flexible Energieversorgung durch PV,…
    www.effekta.com


    Batterie z.B. eine Liontron

    Liontron


    Aber allein die 100 Ah Batterie kostet schon 1.500 € und die hat nur die Hälfte Deiner Empfehlung?!


    Und dazu werde ich noch Sicherungen einbauen müssen, oder?


    Ja es gibt ja sogar welche mit 6A, aber auch die sind ja schon zu viel.


    Und das Problem - so denke ich - ist weniger die Spannung, sondern der Strom der zu Beginn gezogen wird.


    Hab gerade die Idee, es ggf. zunächst mit einer Powerstation zu probieren, mal sehen...

    Nun,


    wie AP_70 schrieb (und ich nachmessen werde) lädt aber unser Jeep mit Ziegelstein auf Stufe 1 nur mit 700 Watt, benötigt also gar keine 6A (sondern nur 3 A)?!


    Paragraph 14a ist für meine angestrebte Insellösung m.E. irrelevant, da keine Verbindung zum Stromnetz geplant (kann mich aber auch irren).

    Danke,

    das habe ich befürchtet. Ich habe nämlich nur Quellen/Ladegeräte gefunden, bei denen die niedrigste Stromstärke 6A einstellbar ist. Und das sind dann leider 6 X 240 ~ 1,4 KW. Das gibt der o.g. Speicher nicht her :(

    Hallo Sven,


    besten Dank! 3 A wäre praktisch.


    Der JUICE BOOSTER 3 air und JUICE BOOSTER 2 können ab 6 A bis 16 A laden. (Zumindest habe ich die Werte gefunden). Mit welcher kannst du 3 A einstellen?



    Hmm, ein bisschen viel.


    EDIT 1: Bezieht sich das auf eine Wallbox (11/22 KW)? Denn da passt es m.E.


    Denn 3,4 kW ist für eine 240 Volt-Dose nicht gerade wenig.

    Hast Du das gemessen, oder aus einer Beschreibung genommen?


    EDIT 2: Hab gerade einen alten Beitrag hier im Forum gefunden.

    Ladekabel und Geschwindigkeit


    Damals schrieb Toy:

    Also Stufe 5 ist immer 100% der Max. zur Verfügung stehenden Ladeleistung, danach geht es in 20% Schritten runter. Also Stufe 4 = 80%, Stufe 3 = 60%, Stufe 2 = 40% und Stufe 1 = 20%. Feste Ladeströme liegen den Stufen nicht zugrunde.


    Wenn als Leistung nur 1200 Watt zur Verfügung stehen, dann sollte sogar Stufe 5 gehen?!

    Hallo zusammen,


    ich habe da eine (verrückte ?) Idee. Ich möchte unseren Renni mit einer Insel-PV-Anlage aufladen.


    Die Idee:

    PV-Module mit einem Speicher, z.B. Anker Solarbank 3 verbinden, genug Kapazität nachrüsten und dann über den "Notstrom"-Ausgang unser Fahrzeug laden. Dieser Ausgang stellt 1200 W Ausgangsleistung zur Verfügung.


    Die Anlage soll aus diversen Gründen keine Verbindung zum öffentlichen Stromnetz haben (müssen)!

    Mir stellt sich auch gar nicht die Frage, ob sich das rentiert, es soll ein Experiment sein (mit dem Nebeneffekt, dass auch andere Geräte über diesen Ausgang betrieben werden können).


    Nach der Beschreibung dieser Solarbank schaltet die Anlage allerdings ab, wenn eine zu hohe Leistung abverlangt wird, angeblich bereits bei einem Haarföhn (2000 W).


    Nun die Frage:

    Weiß wer, welchen Strombedarf unser "Ziegelstein" hat, ggf. auch den Anlaufstrom? Es gibt ja auch verschiedene Ladestufen, die am Fahrzeug eigestellt werden können. Ich meinte mal gelesen zu haben, dass der "Ziegelstein" sich auf das Leistungsangebot selbst einstellt, finde aber nichts mehr dazu.


    Hat jemand eine Idee/Info, oder vielleicht schon selber mal gemacht?


    Beste Grüße

    Peter