Beiträge von Toy

Feiertag?

    Meiner war damals in 4 Wochen von Melfi über Kippenheim zum Händler. Wobei jetzt allerdings nicht bekannt ist, in wie weit die Spedition das Zeitfenster ausgenutzt hat. Die fahren halt immer erst, wenn sie eine passende Tour mit möglichst wenig Leerfahrt zusammen haben.

    Der Transport aus Melfi dauert in der Regel um die 4 Wochen. Am Ende liegt es dann an der Spedition, sobald das Auto in Kippenheim übernommen wurde haben die ein Zeitfenster von 2 Wochen für die Anlieferung beim Händler.


    Der Händler könnte dir aber ohne großen Aufwand sagen, wie der Lieferstatus ist. Status "40" wäre Zentrallager Kippenheim, bei Status "50" ist das Transportfenster der Spedition.

    Anscheinend reicht nun es schon, hier im Forum laut zu meckern. Die ganze letzte Woche hat bei mir nichts mehr funktioniert, auch TomTom nochmal von Hand deaktivieren/aktivieren hat nichts mehr gebracht. Dann gestern abend hier angedroht, wieder mal eine Beschwerde nach Rüsselsheim zu schreiben, siehe da, heute morgen war TomTom plötzlich wieder verbunden. Mal sehen, was heute abend passiert.

    So, Zeit mal wieder das Thema auf die Tagesordnung zu bringen. Die steigende Nichtverfügbarkeit der TomTom Live Dienste konnte ich in den letzten Wochen stetig beobachten. Mittlerweile sind wir wieder bei Null angekommen, es funktioniert schon wieder nichts mehr. Es bleibt nichts anderes übrig, als den Ball erneut nach Rüsselsheim zu spielen.

    Lol, wenn ich das mit meinem Auto vergleiche, muss der ein ganz anderes Auto gefahren haben. :/ Bei mir piept nichts und der Strahl aus den Waschdüsen ist bei mir nicht zu gebrauchen. Ab 50km/h kommt kein Wasser mehr auf der Scheibe an.

    Jim Morrison hatte es bei der Präsentation im September schon angedeutet, der neue Wagoneer soll noch einen richtigen Namen bekommen. Der Name soll nun, vermutlich noch diesen Monat, im Rahmen einer Social Media Aktion gefunden werden. Mal sehen, wie das laufen soll. Lt. Christian Meunier sollen sich die Jeep Fans weltweit beteiligen können.

    Ja, da ist Aldi der Zeit voraus. Und weil das für den deutschen Bürokratismus viel zu einfach geht, hat die Bundesregierung diesem System auch gleich wieder eine Absage erteilt. Ab dem 1. Juli 2023 müssen alle neu errichteten Ladepunkte über ein vollumfängliches Kartenterminal mit Tastatur zur PIN-Eingabe haben. Damit wird dann die flächendeckende Einführung eines Ad-Hoc Bezahlsystems in Deutschland noch weiter verschleppt.

    Zum Glück ist die Werkstatt-Situation in Deutschland nicht so krass wie in Finnland. Aber es stimmt schon, eine engagierte Werkstatt in greifbarer Nähe ist unabdingbar, damit es mit einem Jeep funktioniert.


    Ich würde nun nicht soweit gehen und kategorisch von dem Auto abraten, man muss halt wissen auf was man sich einlässt. Auch wenn mich das Auto und der Service manchmal bis zur Weißglut treiben, auf der anderen Seite bietet dir ein Jeep, wenn man das „Go anywhere, do anything“ wirklich auslebt, Erfahrungen die dir kein anderes Auto bieten kann. Ich bin in den letzten 8 Jahren durch die Jeep Community an viele Orte gekommen und hab viele Leute kennengelernt, die Erfahrungen möchte ich nicht mehr missen. Das gibt es halt wirklich nur „only in a Jeep“.


    Wie weiter oben schon erwähnt, kann man durch Abschluss der entsprechenden Garantie- und Wartungspakete die Kostensituation in den Griff bekommen. Man muss im Vorfeld sehr genau über die Möglichkeiten informieren, dafür gibt es aber ja dieses Forum. Dann klappt’s auch mit dem Jeep. :)

    Die reinenBeträge für den Kundendienst sind relativ und muss auch regional betrachten. Ein "kleiner" Kundendienst kostet hier in Franken rund 400-500 Euro, je weiter es nach Norden geht, desto teurer wird es. Ich habe schon Fälle aus Berlin auf dem Tisch gehabt, wo z. B. 900,- Euro für einen einfachen Kundendienst am Renegade verlangt wurden. Was zudem in Mode gekommen ist, nicht nur bei Jeep, ist die Abzocke mit der Hochvolt-Freischaltung. Aus Sicherheitsgründen wird bei vielen Arbeiten an E-Autos das Hochvolt-System abgeschaltet, was aber nur wenige Handgriffe an Aufwand sind. Am Renegade und Compass dauert die Prozedur keine 2 Minuten, trotzdem berechnen manche Jeep Werkstätten bis zu 150,- zzgl. MwSt. extra dafür. Das ist eine riesen Sauerei, wo man sich unbedingt wehren sollte. Als Kunde mit Wartungsvertrag ist man da ziemlich safe.

    Hallo und wilkommen hier bei uns.


    1. Lässt sich der Compass rein elektrisch betreiben? Wenn ich zB weiß, dass ich nur 10km fahren will, kann ich dann verhindern, dass der Verbrenner überhaupt anspringt? Ladung natürlich vorausgesetzt.

    Im Prinzip ja. Es gibt 3 Betriebsarten Hybrid, Elektrisch und Verbrenner (E-save), die man mit Tasten auswählen kann. Es gab in der Vergangenheit aber immer wieder Klagen, dass im E-Modus der Verbrenner trotzdem angesprungen ist. Vor kurzem wurde aber ein Rückruf gestartet, bei dem ein Update das Problem beseitigen soll. Erste Rückmeldungen schauen vielversprechend aus.


    2. Zum Verbrennerverbrauch habe ich selbst schon hier recherchiert. Scheint sich bei zivilisierter Fahrweise auf der Landstraße so mit 7-7,5 Litern bewegen zu lassen?

    Verbrauchsangaben beim Hybrid ist immer so eine Sache. Du kannst mit 6 Litern fahren, du kannst auch 12 Liter durchblasen. Dazwischen gibt es viele Ansätze, wie man das Beste aus dem System herausholen kann. Im Forum gibt es dazu schon reichlich Lesestoff.


    3. Werkstattkosten: wie liegen denn so die vorgeschriebenen Kundendienste? Wie lange sind die Intervalle?

    Serviceintervall ist alle 15.000km oder jährlich. Ölwechsel werden nur noch nach Anzeige im Auto gemacht. Aus meiner Sicht sind die Kundendienste bei Jeep sehr teuer (im Vergleich zu unserem Toyota Hybrid ungefähr das Doppelte), deswegen habe ich ein Wartungpaket mit abgeschlossen. Beim Wartungpaket deckelt Jeep die Kosten, da können die Werkstätten keine Mondpreise abrechnen.


    4. Wie ladet ihr das Teil Zuhause? Habt ihr meist eine Wallbox oder ist auch jemand hier, der seinen Compass immer an der Haushaltssteckdose lädt?

    Beides ist machbar und wir auch gemacht. Wichtig ist auf jeden Fall, dass eine eigene Lademöglichkeit vorhanden ist. Einen PHEV muss man eigentlich täglich laden, sonst macht der nicht wirklich Sinn.

    Wenn jemand schon Erfahrungen mit den Eibach hat immer her damit, ich kenne die Feder nur von meiner Tieferlegungszeit und da waren sie sehr gut

    Das war auch mein erster Gedanke, als ich Eibach gelesen habe. Den Namen verbinde ich auch sofort mit Sportfahrwerk und Tieferlegen. Ob die Kompetenz in Sachen Off-Road haben - ich weiß es nicht.


    Was mich an der Sache immer verwirrt, für den 4xe werden vielfach die Federn vom Diesel angeboten. Nur beim Diesel liegt das Mehrgewicht zu 100% auf der Vorderachse, beim 4xe durch die Batterie eher auf der Hinterachse. Von der Theorie her passt das irgendwie nicht zusammen, Erfahrungen damit habe ich aber keine. Von daher lese ich interessiert mit, wie das läuft. So wie sich der 4xe in USA verkauft, müssten die amerikanischen Hersteller aber nun schon reichlich Erfahrung haben.

    Stellantis schreibt zwar, mit STLA medium sind bis zu 650km möglich, das hat der Kollege aus Italien vermutlich etwas zu sehr verallgemeinert. Der Compass wäre dann wohl eher am unteren Ende von STLA Medium zu sehen, statt am oberen. 70kWh bis max. 80kWh würde ich realistisch sehen, das wäre aber trotzdem ein interessantes Paket. Bleibt zu hoffen, dass der wirklich in 2023 kommt, das wäre dann für mich „right on time“.