Da haben die Kollegen von KFZ-Betrieb aber einen dicken Hund in ihrem CMS-System. Der Artikel stammt ursprünglich von Ende 2021, die Anschlussgarantie wurde dann schon zum 01.01.2022 gestrichen.
Beiträge von Toy
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Selbst wenn du das Eigenheim und das nötige Finanzierungspaket besitzt, musst aktuell erst mal jemand finden, der dir eine PV-Anlage aufs Dach baut. Bei mir liegt z. Zt. alles parat, man könnte sofort beginnen. Ich bekomme aber keine Firma, die mir ein Angebot macht. Einer wollte kommen, hat den Termin dann aber zwei Stunden vorher abgesagt, ein anderer reagiert gar nicht mehr auf Anfragen. Falls also das hier eine PV-Firma liest, die mein Geld möchte, darf sie sich gerne melden.
Selbstredend bekommt aber nur mein Geld, der zu reellen Konditionen anbietet. Wer meint, die im neuen Jahr nicht mehr anfallende Mehrwertsteuer selbst einstecken zu wollen, kann gleich zuhause bleiben. Mir sind die Preise bekannt und daher kann ich die Angebote ganz gut bewerten.
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Die in dem Vergleich genannten Verbräuche von 16 kWh auf 100km sind aber reine Fabelwerte, in der Praxis kannst übers Jahr gesehen vielmehr von 20-25kWh ausgehen, wenn die Winter-Bedingungen dazukommen. Wer dann noch an der Öffentlichen für 65 - 70 ct. tanken muss, braucht gar nicht weiter rechnen, da hat das E-Auto verloren. Die Nummer ist jetzt voll in die falsche Richtung gelaufen.
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Hier ein neues Video von Carcrash Review. Rund um Minute 20:00 wird das Navi mit Ladeplanung vorgestellt:
[Externes Medium: https://youtu.be/Y6405cO3CN0] -
Alle Dienste im Auto sind nur über die werkseitige eSIM nutzbar, einen Kartenslot für eine eigene SIM gibt es nicht. Du kannst die übrige Karte bedenkenlos abmelden.
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Wir sind hier schon richtig international geworden, aus Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, den Niederlanden, Finnland und Dänemark besuchen Jeep-Fahrer unser Jeep 4xe Forum, das sich prächtig entwickelt hat.
Ich möchte mich an der Stelle bei allen bedanken, die dazu beitragen das Forum mit Leben zu füllen und wünsche allen hier und euren Familien ein schönes, gesundes und vor allem friedliches Weihnachtsfest. Lasst es euch gut gehne und weiterhin viel Spaß hier im Forum.
Viele Grüße,
Toy
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Im Video ging’s in der Kernaussage darum, dass sich 2023 für viele das eAuto nicht mehr rechnet.
Ich denke, da muss man kein Prophet sein, um das zu realisieren. Bei 60 ct/kWh und mehr fährst übers Jahr gesehen mit Benzin billiger. Hr. Dudenhöffer hat für 2023 auch schon das „Aus“ für E-Autos vorhergesagt, war vielleicht etwas krass ausgedrückt, aber im Grundsatz sehe ich das ähnlich. Im Moment weiß ich nicht, was ich demnächst für ein Auto bestellen soll?
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Mit aktiviertem 4WD fährt der 4xe in allen Lebenslagen wunderbar, aber der kombinierte Kraftstoff-Durchsatz mit Strom und Benzin gleichzeitig ist schon nicht zu verachten. Da läuft dann schon einiges durch, speziell wenn bei niedrigem Akku-Stand noch der Generator angeworfen wird, um die Hinterachse mit Strom zu versorgen. Das muss man dann schon abwägen, ob 4WD unbedingt sein muss. Wenn die Straßen nicht schneebedeckt sind würde ich zunächst mal versuchen mit E-Save FWD durchzukommen.
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Wenn da womöglich ein Kurzschluss im System war, kann das weiß Gott alles mögliche auslösen. Ich erinnere mich in solchen Situationen immer wieder an den krassesten Fall, den wir vor ca. 40 Jahren gelöst haben. Da waren wir an einem Ascona A im Einsatz bei dem trotz abgezogenem Zündschlüssel auch der Motor weiter lief, sofern Licht eingeschaltet und Fuß auf der Bremse war. Fehler war dann ein Kurzschluss im linken Rücklicht.
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- Production of electric motors has begun in Trémery, France, at Emotors, a joint venture between Nidec Leroy-Somer Holding and Stellantis
- State-of-the-art electric motor will equip the New DS 3 E-TENSE, the new Peugeot e-208, the Jeep® Avenger and the Opel Mokka electric in early 2023
- Production of electric motors in France as part of the integration plan of Stellantis’ electrification value chain, which includes batteries and e-transmissions
AMSTERDAM - Stellantis N.V. announced today the ramp-up of production of the all-new M3 electric motors, the result of the Emotors joint venture at its manufacturing plant in Trémery, Lorraine, France.
With a production capacity expected to reach more than 1 million electric motors per year by 2024, Stellantis has solidified its industrial footprint to achieve its goal of reaching 100% of passenger car BEV sales mix in Europe by 2030, as outlined in the Dare Forward 2030 strategic plan and to support its Carbon Net Zero roadmap.
“Our commitment to be the automotive sector’s champion in the fight against climate change is reflected in each of our sites by supporting our employees on the next step in the electric adventure,” said Stellantis CEO Carlos Tavares. “Controlling our electrification value chain will ensure our technological independence in the context of economic and geopolitical crises while mitigating the impact of this dramatic change for our sites and employees, particularly in France where we are and will undoubtedly remain the commercial and industrial leader.”
Starting in January 2023, the NEW DS 3 E-TENSE, Peugeot e-208, Jeep® Avenger and Opel Mokka electric will benefit from the high efficiency M3 electric motor featuring 115 kW/156 hp power and 260 Nm torque. Coupled with a new battery, this new e-motor is a major enabler to improve the vehicle efficiency, providing a range of more than 400 km. It will be fitted to the new generations of various Stellantis brand vehicles as they are launched.
The Trémery site, which was one of the largest diesel production plants in the world, has been committed to the energy transition since 2018 with the support of its social partners and local elected officials. For more than a year, the Trémery plant has provided 6,000 hours of training to its employees. At the national level, the Company’s Electrification Academy supported the training of 15,000 French employees.
Stellantis in France
With 12 plants located in the heart of seven French regions, Stellantis will continue to be the leading manufacturer in France on the commercial and industrial level. Over the past four years, the Company has invested €2 billion in its production facilities.Stellantis will produce 12 electric models in France:
- Mulhouse: Peugeot e-308 sedan, e-308 SW and e-408
- Sochaux: Peugeot e-3008, e-5008
- Rennes: Citroën’s future electric SUV
- Poissy: New DS 3 E-TENSE and Opel Mokka electric
- Hordain: Peugeot e-Expert, Citroën e-Jumpy, Opel and Vauxhall Vivaro-e, Fiat e-Scudo (and Toyota Proace Electric)
The assembly plants will use major electrical components manufactured in France at plants located in Caen, Charleville, Metz, Mulhouse, Sept-Fons, Trémery, Valenciennes and the Billy-Berclau/Douvrin gigafactory.
About Stellantis
Stellantis N.V. (NYSE / MTA / Euronext Paris: STLA) is one of the world’s leading automakers and a mobility provider. Its storied and iconic brands embody the passion of their visionary founders and today’s customers in their innovative products and services, including Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move and Leasys. Powered by our diversity, we lead the way the world moves – aspiring to become the greatest sustainable mobility tech company, not the biggest, while creating added value for all stakeholders as well as the communities in which it operates. For more information, visit http://www.stellantis.com.
- Production of electric motors has begun in Trémery, France, at Emotors, a joint venture between Nidec Leroy-Somer Holding and Stellantis
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Der große Unterschied von damals zu heute ist nur, die Hersteller verfügen nun über Überwachungs-Mechanismen und setzen die auch ein, um z. B. Garantieansprüche abzuweisen, wenn ein unauthorisierter Zugriff auf das Fahrzeug stattgefunden. Nicht umsonst wird z. B. bei Jeep jeder OBD-Zugriff kontrolliert und namentlich Protokolliert, wer und wann da die Finger drin hatte.
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Vielleicht darf man die Haube ja erst öffnen wenn man eine kostenpflichtige Hochvoltschulung bei Mercedes besucht hat? 🤷🏻♂️
Nicht mal das! Der Ober-Kracher ist ja die Einfüllöffnung für das Wischwasser, weil man ja die Haube nicht öffen kann. Dafür haben sie wohl eingens einen Konstrukteur eines Waschmaschinen-Herstellers abgeworben.

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Um solche Kisten kann man nur einen großen Bogen machen. Definitiv würde ich sowas nicht kaufen, da hört es einfach auf.
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Der Wahnsinn der Automobilhersteller scheint irgendwie keine Grenzen mehr zu kennen. So verbietet es Mercedes allen Ernstes den Fahrzeugbestitzern eines EQS die Motorhaube zu öffnen.
Der Hebel zum Entriegeln der Haube ist deshalb unter einer Abdeckung verbaut, die man erst mit einem Schraubendreher abschrauben muss. Das heißt natürlich auch, bei jedem Zugriff durch eine Werkstatt muss zuerst die Abdeckung abgebaut, selbstverständlich zu den für E-Autos erhöhten Stundensätzen von bis zu 200,- Euro. -
Hallo,
ich habe aus dem Thema einen eigenen Thread gemacht. Trotzdem erstmal willkommen und viel Spaß hier im Forum.
Was die Garantie betrifft, da wirst du keine guten Karten haben. In den Bordbüchern der nordamerikanischen Modelle steht eigentlich immer drin, dass die Garantie beim Export in eine andere Region erlischt.
Mit den Zulassungsmodalitäten in der Schweiz kann ich leider nicht weiterhelfen, keine Ahnung ob die Schweizer auch so "kniefieselig" sind wie die Deutschen.
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Einstellen und senden über die App kann ich eigentlich immer, die Uhrzeit und der grüne Punkt kommen auch. Ob dann da Auto zu der angegebenen Uhrzeit auch was macht, steht auf einem anderen Blatt. Kann sein das klimatisiert wird - muss aber nicht, dann hast Pech gehabt. Lustigerweise steht im Uconnect sogar die korrekte Uhrzeit drin, also muss eine Übertragung stattgefunden haben.
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Echt unglaublich, welches Fehler-Spektrum so ein Jeep haben kann……

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Wenn ich sicher sein will, dann stelle ich das Klimaprogramm, direkt am Radio ein. Damit klappt es eigentlich immer und man bekommt beim Ausschalten auch gleich den Hinweis auf das aktive Klimaproblem. Alles was über die Handy-App gesendet wird ist so zuverlässig wie eine Software im frühesten Beta-Stadium. Je länger die da dran rumprogrammieren, desto unzuverlässiger wird das System.
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Ich finde da auch kein Muster, wann es funktioniert und wann nicht. Das läuft vollkommen willkürlich nach Tageslaune der Software.
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Immer dann wenn es rutschig wird und ein Rad durchdreht, machen die anderen Fahrprogramme Sinn. In Stellung „Auto“ kann es dir sonst passieren, dass dir das ESP den Saft abdreht. In Horstwalde hatte ich einmal vergessen, nach dem Neustart das Sand-Programm zu aktivieren, am Schönsten Hügel hat er mich dann gnadenlos hängen gelassen. War überhaupt nicht lustig da wieder zurücksetzen zu müssen. Das passiert mir nicht nochmal.
