Beiträge von Toy

Feiertag?

    Wir sind hier schon richtig international geworden, aus Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, den Niederlanden, Finnland und Dänemark besuchen Jeep-Fahrer unser Jeep 4xe Forum, das sich prächtig entwickelt hat.


    Ich möchte mich an der Stelle bei allen bedanken, die dazu beitragen das Forum mit Leben zu füllen und wünsche allen hier und euren Familien ein schönes, gesundes und vor allem friedliches Weihnachtsfest. Lasst es euch gut gehne und weiterhin viel Spaß hier im Forum.


    Viele Grüße,


    Toy

    Im Video ging’s in der Kernaussage darum, dass sich 2023 für viele das eAuto nicht mehr rechnet.

    Ich denke, da muss man kein Prophet sein, um das zu realisieren. Bei 60 ct/kWh und mehr fährst übers Jahr gesehen mit Benzin billiger. Hr. Dudenhöffer hat für 2023 auch schon das „Aus“ für E-Autos vorhergesagt, war vielleicht etwas krass ausgedrückt, aber im Grundsatz sehe ich das ähnlich. Im Moment weiß ich nicht, was ich demnächst für ein Auto bestellen soll?

    Mit aktiviertem 4WD fährt der 4xe in allen Lebenslagen wunderbar, aber der kombinierte Kraftstoff-Durchsatz mit Strom und Benzin gleichzeitig ist schon nicht zu verachten. Da läuft dann schon einiges durch, speziell wenn bei niedrigem Akku-Stand noch der Generator angeworfen wird, um die Hinterachse mit Strom zu versorgen. Das muss man dann schon abwägen, ob 4WD unbedingt sein muss. Wenn die Straßen nicht schneebedeckt sind würde ich zunächst mal versuchen mit E-Save FWD durchzukommen.

    Wenn da womöglich ein Kurzschluss im System war, kann das weiß Gott alles mögliche auslösen. Ich erinnere mich in solchen Situationen immer wieder an den krassesten Fall, den wir vor ca. 40 Jahren gelöst haben. Da waren wir an einem Ascona A im Einsatz bei dem trotz abgezogenem Zündschlüssel auch der Motor weiter lief, sofern Licht eingeschaltet und Fuß auf der Bremse war. Fehler war dann ein Kurzschluss im linken Rücklicht.


    • Production of electric motors has begun in Trémery, France, at Emotors, a joint venture between Nidec Leroy-Somer Holding and Stellantis

    • State-of-the-art electric motor will equip the New DS 3 E-TENSE, the new Peugeot e-208, the Jeep® Avenger and the Opel Mokka electric in early 2023

    • Production of electric motors in France as part of the integration plan of Stellantis’ electrification value chain, which includes batteries and e-transmissions

    AMSTERDAM - Stellantis N.V. announced today the ramp-up of production of the all-new M3 electric motors, the result of the Emotors joint venture at its manufacturing plant in Trémery, Lorraine, France.

    With a production capacity expected to reach more than 1 million electric motors per year by 2024, Stellantis has solidified its industrial footprint to achieve its goal of reaching 100% of passenger car BEV sales mix in Europe by 2030, as outlined in the Dare Forward 2030 strategic plan and to support its Carbon Net Zero roadmap.

    “Our commitment to be the automotive sector’s champion in the fight against climate change is reflected in each of our sites by supporting our employees on the next step in the electric adventure,” said Stellantis CEO Carlos Tavares. “Controlling our electrification value chain will ensure our technological independence in the context of economic and geopolitical crises while mitigating the impact of this dramatic change for our sites and employees, particularly in France where we are and will undoubtedly remain the commercial and industrial leader.”

    Starting in January 2023, the NEW DS 3 E-TENSE, Peugeot e-208, Jeep® Avenger and Opel Mokka electric will benefit from the high efficiency M3 electric motor featuring 115 kW/156 hp power and 260 Nm torque. Coupled with a new battery, this new e-motor is a major enabler to improve the vehicle efficiency, providing a range of more than 400 km. It will be fitted to the new generations of various Stellantis brand vehicles as they are launched.

    The Trémery site, which was one of the largest diesel production plants in the world, has been committed to the energy transition since 2018 with the support of its social partners and local elected officials. For more than a year, the Trémery plant has provided 6,000 hours of training to its employees. At the national level, the Company’s Electrification Academy supported the training of 15,000 French employees.


    Stellantis in France


    With 12 plants located in the heart of seven French regions, Stellantis will continue to be the leading manufacturer in France on the commercial and industrial level. Over the past four years, the Company has invested €2 billion in its production facilities.

    Stellantis will produce 12 electric models in France:

    • Mulhouse: Peugeot e-308 sedan, e-308 SW and e-408
    • Sochaux: Peugeot e-3008, e-5008
    • Rennes: Citroën’s future electric SUV
    • Poissy: New DS 3 E-TENSE and Opel Mokka electric
    • Hordain: Peugeot e-Expert, Citroën e-Jumpy, Opel and Vauxhall Vivaro-e, Fiat e-Scudo (and Toyota Proace Electric)

    The assembly plants will use major electrical components manufactured in France at plants located in Caen, Charleville, Metz, Mulhouse, Sept-Fons, Trémery, Valenciennes and the Billy-Berclau/Douvrin gigafactory.



    About Stellantis

    Stellantis N.V. (NYSE / MTA / Euronext Paris: STLA) is one of the world’s leading automakers and a mobility provider. Its storied and iconic brands embody the passion of their visionary founders and today’s customers in their innovative products and services, including Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move and Leasys. Powered by our diversity, we lead the way the world moves – aspiring to become the greatest sustainable mobility tech company, not the biggest, while creating added value for all stakeholders as well as the communities in which it operates. For more information, visit http://www.stellantis.com.

    Der große Unterschied von damals zu heute ist nur, die Hersteller verfügen nun über Überwachungs-Mechanismen und setzen die auch ein, um z. B. Garantieansprüche abzuweisen, wenn ein unauthorisierter Zugriff auf das Fahrzeug stattgefunden. Nicht umsonst wird z. B. bei Jeep jeder OBD-Zugriff kontrolliert und namentlich Protokolliert, wer und wann da die Finger drin hatte.

    Vielleicht darf man die Haube ja erst öffnen wenn man eine kostenpflichtige Hochvoltschulung bei Mercedes besucht hat? 🤷🏻‍♂️

    Nicht mal das! Der Ober-Kracher ist ja die Einfüllöffnung für das Wischwasser, weil man ja die Haube nicht öffen kann. Dafür haben sie wohl eingens einen Konstrukteur eines Waschmaschinen-Herstellers abgeworben. =O


    Der Wahnsinn der Automobilhersteller scheint irgendwie keine Grenzen mehr zu kennen. So verbietet es Mercedes allen Ernstes den Fahrzeugbestitzern eines EQS die Motorhaube zu öffnen. :D Der Hebel zum Entriegeln der Haube ist deshalb unter einer Abdeckung verbaut, die man erst mit einem Schraubendreher abschrauben muss. Das heißt natürlich auch, bei jedem Zugriff durch eine Werkstatt muss zuerst die Abdeckung abgebaut, selbstverständlich zu den für E-Autos erhöhten Stundensätzen von bis zu 200,- Euro.



    Hallo,


    ich habe aus dem Thema einen eigenen Thread gemacht. Trotzdem erstmal willkommen und viel Spaß hier im Forum.


    Was die Garantie betrifft, da wirst du keine guten Karten haben. In den Bordbüchern der nordamerikanischen Modelle steht eigentlich immer drin, dass die Garantie beim Export in eine andere Region erlischt.


    Mit den Zulassungsmodalitäten in der Schweiz kann ich leider nicht weiterhelfen, keine Ahnung ob die Schweizer auch so "kniefieselig" sind wie die Deutschen.

    Einstellen und senden über die App kann ich eigentlich immer, die Uhrzeit und der grüne Punkt kommen auch. Ob dann da Auto zu der angegebenen Uhrzeit auch was macht, steht auf einem anderen Blatt. Kann sein das klimatisiert wird - muss aber nicht, dann hast Pech gehabt. Lustigerweise steht im Uconnect sogar die korrekte Uhrzeit drin, also muss eine Übertragung stattgefunden haben.

    Wenn ich sicher sein will, dann stelle ich das Klimaprogramm, direkt am Radio ein. Damit klappt es eigentlich immer und man bekommt beim Ausschalten auch gleich den Hinweis auf das aktive Klimaproblem. Alles was über die Handy-App gesendet wird ist so zuverlässig wie eine Software im frühesten Beta-Stadium. Je länger die da dran rumprogrammieren, desto unzuverlässiger wird das System.

    Ich finde da auch kein Muster, wann es funktioniert und wann nicht. Das läuft vollkommen willkürlich nach Tageslaune der Software.

    Immer dann wenn es rutschig wird und ein Rad durchdreht, machen die anderen Fahrprogramme Sinn. In Stellung „Auto“ kann es dir sonst passieren, dass dir das ESP den Saft abdreht. In Horstwalde hatte ich einmal vergessen, nach dem Neustart das Sand-Programm zu aktivieren, am Schönsten Hügel hat er mich dann gnadenlos hängen gelassen. War überhaupt nicht lustig da wieder zurücksetzen zu müssen. Das passiert mir nicht nochmal.

    Ein Thema, wo ich mich grade richtig festgebissen habe. Zunächst, es handelt sich dabei um China-Ware, das muss man wissen und bekannt ist ja leider, bei OBD-Hardware aus China ist auch viel Müll dabei, der alles andere als brauchbar funktioniert. Nun bin ich aber aktuell auf Hardware von Launch und Thinkcar gestoßen, die irgendwie zusammen gehören scheinen. Dort werden Gerätschaften vom einfachen ODB2-Codereader bis hin zu Profi-Systemen für einige Tausend Euro angeboten. Ich habe mir speziell die beiden Bluetooth-Dongles angesehen, die unter dem Label Thinkdiag vertrieben werden. Ein Handy oder besser Tablet hat ja nahezu jeder, wozu als ein teures Lesegerät mit Display anschaffen. In verbindung mit den Dongles verspricht Thinkcar eine Volldiagnose aller Steuergeräte, die im Auto verbaut sind. Wenn man sich die Liste der kompatiblen Fahrzeuge ansieht ist wirklich alles dabei, was Rang und Namen hat. Sogar Fahrzeuge aus dem aktuellen Modelljahr 2022 und 2023 sind mit gelistet, was bei vielen Komkurrenzprodukten nicht der Fall ist. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist auch noch die Integration der SGW-Freischaltung über AutoAuth.


    Nun bin ich schwer am Überlegen, ob ich da mal Geld investieren soll. Der Einstieg ist mit 99,- Euro jetzt noch moderat, dafür bekommt man den Dongle incl. 12 Monate Software-Nutzung. Nach 12 Monaten muss man sich Lizenzen kaufen, was aber auch moderat ist. 12 weitere Monate "Alles" kosten $99, man kann auch nur einzelne Automarken erwerben.


    Benutzt das schon jemand und kann übeer Erfahrungen berichten?


    Wie bereits bekannt sperrt FCA die aktive Diagnose am OBD-Port mit dem SGW-Modul. Nun gibt es die Möglichkeit, neben den sündhaft teuren Schnittstellen in freien Werkstatt-Testern und dem ebenfalls für Hobby-Schrauber unbezahlbaren SGW-Interface von Magneti Marelli, einen weiteren Weg des lizensierten OBD-Zugriffs. Hersteller von Diagnosegeräten hben die Möglichkeit, eine Schnittstelle namens Auto Auth in ihre Systeme zu integrieren.



    Anwender, die die lizensierte Freischaltung nutzen möchten, können sich bei AutoAuth.com einen User-Account anlegen und für eine Jahresgebühr von $50 eine Lizenz kaufen. Pro Account können 5 Personen authorisiert werden, sich eine Lizenz zu teilen. Damit klingt das nach einem bezahlbaren Weg, hier wieder selbst aktive Diagnose wie Fehlerspeicher löschen oder Service-Meldungen zurücksetzen betreiben zu können.