Ich seh schon, ich muss nachher mal eine Aufräumaktion machen, weil ein paar Threads mit anderen Themen überlagert wurden.
Aber trotzdem zum Getriebe, ja, ich habe eine Probefahrt gemacht. Anscheinend passt die bemängelte Abstimmung zu meinem „amerikanischen“ Fahrstil besser als zu manch anderem. Ich habe wo es geht den Tempomat drin und lasse das Auto konstant rollen. Auf der Autobahn i. d. R. bei 130 km/h. Das macht der Jeep wie auch schon von anderen berichtet ganz passabel mit. Bei einem Automatikgetriebe in den manuellen Modus zu schalten zu müssen wäre für mich ein K.O. Kriterium, dann hätte ich den Jeep stehen lassen.
Was erst nach der Probefahrt am gekauften Auto aufgefallen war, ist das sporadisch bockige Rucken beim Anfahren aus dem Stand mit aktivem Verbrenner. Das Getriebe wird ja erst nach ein paar Metern elektrischer Fahrt zugekuppelt, was manchmal äußerst ruppig von statten ging. Da hat auch Z78 nichts geholfen, mit der nervigen Macke musste ich bis zum Schluss leben.
Tankinhalt war jetzt nicht der große Aufreger, die 500km Aktionsradius haben für mich ausgereicht. Wenn großer Tank, dann denke ich an meinen Freemont zurück, den man 90 Liter in den Bauch drücken konnte. Da ging was. Aber ob‘s dann 40 oder 60 Liter war, hat für mich keinen großen Unterschied gemacht. Eine volle Tour hin und zurück war auch mit 60 Litern beim ersten Compass nicht drin, also wurde immer vor der Rückfahrt voll gemacht. Beim 4xe exakt die gleiche Prozedur.