Das klassische Einfahren von den Motoren gibt es so nicht mehr, am Anfang etwas Zurückhaltung mit den Drehzahlen reicht vollkommen aus. Eine "Einfahrrunde" mit dem Verbrenner könnte aber trotzdem Sinn machen, um das adaptive Lernen der Steuergeräte zügig durchzuziehen. Im Nachhinein ärgert es mich, es nicht gemacht zu haben. Vielleich hätte ich mein Getriebe estwas besser erziehen können. Das schaltet vielfach doch etwas ruppig, was man von einem Aisin Wandlerautomaten eigentlich nicht gewohnt ist.
Die andere Geschichte mit dem Anspringen des Motors ist bei Hybrid-Betrieb nun mal so und der Motor muss da durch. Damit er das mitmacht müssen natürlich entsprechende Vorkehrungen wie Kolben-Beschichtungen und dünnflüssige Öle getroffen werden. Wenn alle Hausaufgaben abgerabeitet wurden, dann funktioniert das schon. Der Marktführer in Sachen Hybrid-Antriebe baut die nun über 20 Jahre, man bekommt das schon in den Griff. Das System Hybrid-Antrieb an sich bereitet mir da da keine Sorgen mehr. Langzeiterfahrungen mit dem Antrieb von Jeep gibt es halt noch nicht, das müssen wir abwarten. Bekannt geworden sind inzwischen einige Fälle von Ölverdünnung, damit haben die Direkt-Einspritzer von FCA wohl grundsätzlich ein Problem und der Hybrid-Betrieb verstärkt den Effekt. Man kann dem entgegenwirken, in dem man den Verbrenner auch regelmäßig benutzt. Ich habe nun 23.000km runter und noch keine Ölverdünnung gehabt.
Ansonsten würde ich sagen erst mal rein und Spaß haben
Und für die extra Portion Spaß gibt es den Sport-Modus und natürlich beim Trailhawk die Offroad-Modi..... 