Beiträge von Toy

Feiertag?

    Ich bin mittlerweile auch ein Fan dieser Farbe geworden, haben wir auch auf dem C-HR drauf. Eine schöne Alternative zum einfachen Silber, da ich persönlich mit schwarzen Felgen nichts anfangen kann.

    Der zur Zeit neueste Artikel im Netz zu dem Thema ist vom 22.11.2022 und sagt folgendes:


    0,5 Prozent für Hybride

    Bei der Versteuerung eines Hybrid-Firmenwagens werden unabhängig vom Kaufpreis immer 0,5 Prozent angesetzt. Die 0,5-Prozent-Regelung für Hybrid-Firmenwagen gilt auch im Jahr 2023 und darüber hinaus bis 2030. Allerdings müssen Hybridautos folgende Voraussetzungen erfüllen, um von den Steuervorteilen zu profitieren:

    • Extern aufladbar (also nur Plug-in Hybride)
    • Nicht mehr als 50 Gramm CO2-Ausstoß pro km ODER elekt. Reichweite mind. 60 km
    • Ab 2025 mind. 80 km

    Der Gesetzgeber spricht von der “Anschaffung”, nicht einer “Neuzulassung”. Das bedeutet, dass der Steuersatz ebenfalls verringert ist, wenn es sich um ein gebrauchtes Elektrofahrzeug handelt. Da der Steuervorteil allerdings erst seit 2019 gilt, profitiert der Arbeitnehmer nur davon, wenn das Fahrzeug auch erst in diesem Jahr als Firmenwagen eingesetzt wurde. Ist das Auto bereits 2018 als Dienstwagen in Verwendung gewesen, tritt die normale 1-Prozent-Regelung in Kraft.


    Die Regelung für die Steuererleichterung gilt – wie erwähnt – vorerst bis Ende 2030.

    Wenn es so bleibt, könnte man zumindest in 2023 noch auf einen Renegade oder Compass als Firmenwagen zurückgreifen. Bei der gegenwärtigen Situation mit den explodierenden und den sinkenden Benzinpreisen kann das durchaus nochmal eine Option werden, statt eines BEV auf einen totgesagten PHEV zu gehen.

    Das mit dem AC laden wird auf Dauer wohl kaum die Lösung sein, das dauert einfach zu lange. Was mir auch vor kurzem erst bewusst geworden ist, kaum ein BEV kann AC mit den angebotenen 22 kW laden, die haben allesamt nur 11kW Onboard-Charger verbaut. Insofern ist mir verständlich, wenn primär auf Highspeed Charging gebaut wird. Schnarchladen will ja auch keiner.

    Jetzt wird ein Schuh draus…… Die Highspeed Ladestationen mit CCS Stecker laden mit Gleichstrom, während die Ladesäulen mit Typ 2 Stecker mit Wechselstrom arbeiten. Deswegen ist gar nicht möglich, das Typ2 Kabel an eine Highspeed Ladestation anzustecken.

    Probleme mit dem Gangwählhebel gab es bei mir auch schon, allerdings ohne größere Auswirkungen. Lediglich die Beleuchtung des des eingelegten Gangs hat immer 3x geblinkt und war dann aus. Nachdem die Werkstatt das Modul mal aus und wieder eingebaut hat, ist der Fehler weg. Scheint ein Kontaktproblem am Stecker gewesen zu sein.

    Zum Jahreswechsel erwarte ich da schon deutlich höhere Preise. Wenn sich da nichts tun würde, wäre der Strom an der Ladesäule dann günstiger als der zuhause in der Wohnung. Das wird bestimmt nicht passieren.

    Ich habe ja schon viel gehört, aber das ein Konzern wie Stellantis nicht in der Lage ist seine verkauften und gebauten Fahrzeuge zeitnah an den Kunden zu bringen, dass ist schon der Hammer.

    Was da in der Branche momentan abgeht ist überhaupt nicht mehr begreifbar. Erst die Tage hab ich einen Bericht über ein Stellantis Werk in Frankreich gelesen, dort werden täglich 300 Fahrzeuge mehr produziert, als abtransportiert werden können. Die überzähligen Autos kommen dann auf einen ausgedienten Militär-Flughafen und stehen sich die Reifen platt, bis sie mal jemand dort rausholt und zu den wartenden Kunden bringt. In der europäischen Auto-Logistik müssen tausende LKW-Fahrer aus der Ukraine tätig gewesen sein, die jetzt überall fehlen.


    Es muss aber nicht unbedingt am Transport liegen, wenn das Auto aus Kippenheim nicht wegkommt. Denkbar ist z.B. auch, es fehlen noch Teile am Auto, die noch eingebaut werden müssen. Auch sowas ist gängige Praxis, sonst würden bei Engpässen die Werksgelände überlaufen.


    • Passendes Geschenk zum 80. Geburtstag der amerikanischen Geländewagen-Ikone: Sieg beim Leserwettbewerb „Der Goldene Klassiker 2022“ von AUTO BILD KLASSIK in der Kategorie Geländewagen.
    • 1942 in Dienst gestelltes Modell Jeep® Willys MB ist der Urahn aller geländegängigen Pkw.

    Rüsselsheim, im November 2022 – Die Leser von AUTO BILD KLASSIK haben entschieden: Der Jeep®Willys MB ist ihr „Klassiker des Jahres“ in der Kategorie Geländewagen[1]. Die US-amerikanische Offroad-Ikone, die 2022 ihren 80. Geburtstag feiert, siegte damit bereits zum zweiten Mal bei der Wahl zum „Goldenen Klassiker“ – auch anlässlich seines 75. Geburtstages gewann der Jeep Willys MB diesen prestigeträchtigen Wettbewerb.

    Beim Wettbewerb „Der Goldene Klassiker 2022“ stellten sich insgesamt 50 Oldtimer und Youngtimer, die 2022 einen runden Geburtstag begehen, dem Urteil der AUTO BILD KLASSIK Leser. Der Jeep Willys MB setzte sich in der Wettbewerbskategorie Geländewagen durch. „Auf den zweiten Sieg unserer Marken-Ikone bei der Wahl zum ‚Goldenen Klassiker‘ bin ich sehr stolz und bedanke mich herzlich bei den Lesern von AUTO BILD KLASSIK. Der Willys MB dient uns auch 80 Jahre nach seiner Indienststellung mit seiner unübertroffenen Geländefähigkeit als Inspiration und hat im aktuellen Jeep Wrangler einen legitimen Erben“, kommentierte Luigi Saia, Brand Country Director Jeep.

    Die Geschichte des Jeep Willys MB begann im Jahr 1942. Die Firma Willys-Overland hatte von der US-Regierung den Auftrag als Hauptlieferant eines geländegängigen Militärfahrzeugs erhalten. Über 350.000 dieser offiziell mit der Modellbezeichnung MB versehenen, im Volksmund aber Jeep genannten Fahrzeuge wurden bis 1945 produziert. Das Modell MB bildete außerdem die Basis für den Willys-Overland Jeep CJ, dessen Produktion 1945 startete und der als Urahn aller geländegängigen Zivilfahrzeuge gilt.

    Tatsächlich ist der Willys MB ist nicht der einzige Jeep, den die Leser von AUTO BILD KLASSIK zum „Klassiker des Jahres“ wählten. 2016 kürten sie den Wrangler (YJ) zum Sieger in der Kategorie Geländewagen.


    Die Marke Jeep®

    Aufbauend auf über 80 Jahren legendärer Tradition ist Jeep die authentische SUV-Marke, die Fähigkeiten, sorgfältige Verarbeitung und Vielseitigkeit für Menschen bietet, die außergewöhnliche Reisen suchen. Die Marke Jeep lädt dazu ein, das Leben in vollen Zügen zu genießen, indem sie eine breite Palette von Fahrzeugen anbietet, die ihren Besitzern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln, um jede Reise mit Zuversicht zu meistern. Die Fahrzeugpalette umfasst die Modelle Compass, Gladiator, Grand Cherokee 4xe, Renegade sowie Wrangler 4xe. Das Premium-Kundenbindungs- und -betreuungs-Programm Jeep Wave bietet Vorteile und exklusive Vergünstigungen, um Jeep-Besitzern die bestmögliche Betreuung und einen engagierten 24/7-Support zu bieten. Die legendäre Geländetauglichkeit der Jeep-Fahrzeuge wird durch eine globale Elektrifizierungsinitiative verstärkt, die 4xe zum neuen 4x4 werden lässt, um die Vision der Marke von "Zero Emission Freedom" zu verwirklichen. Alle SUVs der Marke Jeep werden bis 2025 in einer elektrifizierten Variante angeboten.

    Das waren zum 01. September ungefähr 15% und nun zum ersten Januar nochmals über 50%. Dabei ist mein Stromanbieter noch einer von den Guten. Teilweise verlangen welche über 60 ct/kWh.


    Die Ladetarife unterliegen anscheinend keiner Frist, wo die Preiserhöhung rechtzeitg angekündigt werden muss, daher gab es da noch keine Ankündigung. Es ist aber eher nicht davon auszugehen, dass der Strom an der Ladsäule günstiger sein wird, als zuhause am privaten Stromanschluss. Von daher erwarte ich die Ankündung erst kurz vor dem Jahreswechsel. Da wird noch ein Hammer kommen, und im Gegenzug fällt der Benzinpreis. Ich hab jetzt erstmal alle Aktivitäten gestoppt und sehe, was im Januar Sache ist.

    Eigentlich war für mich seit längerer Zeit klar, dass ein BEV die erste Wahl sein wird. Seit ich nun letzte Woche von meinem Stromanbieter die Preise für 2023 präsentiert bekommen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob das mit dem BEV die richtige Entscheidung sein wird.

    Das Thema hat die Bundesregierung irgendwie komplett liegen gelassen. Es waren ja noch mehr Kriterien zur 0,5% Besteuerung der PHEV´s zur Diskussion gestanden, unter anderem 60km el. Reichweite.


    Das gibt einen Wahnsinn nächstes Jahr, keine Klarheit zur Besteuerung, Benzin wird billiger und der Strom steigt astronomisch. Im Moment bin ich mal völlig ratlos, welches Auto ich bestellen soll.

    Auf der Seite recalls.mopar.com kann nach Eingabe der VIN überprüft werden, ob Rückrufaktionen anstehen oder schon abgearbeitet wurden. Bis da aber der Status "Complete" auftaucht, dauert es erfahrungsgemäß immer ein paar Wochen.


    Oh oh, das klingt nicht gut. Irgendwie ist das flashen von Steuergeräten nach wie vor risikobehaftet. Es passiert zwar nicht mehr so oft wie früher, aber zwischendurch trifft es doch wieder einen. Wir hatten einen Volvo im Fuhrpark, dort wurde auch beim Update das Motosteuergerät abgeschossen, was dann mal erst aus Schweden eingeflogen werden musste. Da kannst nix machen außer Sch..... schreien.