Beiträge von Toy
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Aufgrund der Meldungen hier habe ich mir das TSB zum Uconnect Update R17.104 nochmals genauer angesehen und bin auch fündig geworden. In den Anweisungen zur Installation wird explizit nach dem Update zum Abschluss der Neustart des Uconnect aufgeführt, das wird dann schon seinen Grund haben. Vermutlich wurde der Neustart bei den Betroffenen nicht ausgeführt. Das habe ich beim letzten Update vom Uconnect 4 auch mehrfach erlebt.
Was man an der Stelle vielleicht auch nochmal klarstellen müsste, das Uconnect Update ist nicht Bestandteil des Rückrufs Z78. Vor dem Z78 selbst braucht man eigentlich keine Angst haben, das Problem mit dem Stromverlust wurde aus meiner Sicht dann wohl mit dem ebenfalls verfügbaren Update für das Uconnect 5 im Compass eingeschleppt. Zumindest scheint es sich ja mit dem Neustart relativ leicht beseitigen zu lassen, auch wenn es natürlich absolut ärgerlich und unnötig ist, dass sich der Kunde wieder mal in Selbsthilfe mit dem Problem auseinandersetzen muss.
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Es kann natürlich gut möglich sein, dass dein Compass schon gar nicht mehr unter den Recall fällt. Wenn der jetzt erst ausgeliefert wird, wird der die aktuelle Software schon im Werk bekommen haben.
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Beim Compass Facelift ändern sich ein wenig die Darstellung im digitalen Cockpit. Daran könnte es ein Insider erkennen.
Ansonsten lässt sich der Status des Autos auch auf der Recall-Seite von Mopar im Netz abfragen. Wobei es aber immer ein paar Wochen dauert, bis ein abgearbeiteter Rückruf dort mit dem Status „Complete“ erscheint.
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Hey Patrick,
Herzlich willkommen hier im Forum, schön, dass du zu uns gefunden hast. Allzeit gute Fahrt und viel Spaß mit dem Compass.
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Es hat bisher noch niemand geschafft, eine Notbremsung bewusst zu provozieren. Das System ist aber hellwach und greift ein , wen es wirklich brenzlig wird, das kann ich bestätigen. Mir ist beim Ansatz einen Radfahrer zu überholen der Typ mit einem Schlenker nach links direkt vors Auto getorkelt. Der kann sich bei Bosch bedanken, dass seine Rübe nicht in den Straßengraben gekullert ist. Diese Reaktionszeit hätte kein Mensch am Steuer leisten können. In einer weiteren Situation hat mich das System mit der Meldung „BREMSEN“ völlig gerechtfertigt vor einer Gefahr gewarnt, die ich persönlich so nicht realisieren hätte können. Ehrlich gesagt, ich kann an dem System nichts Negatives finden.
Wenn man vielleicht einen Kritikpunkt finden möchte, die Spurwechselwarnung könnte vielleicht etwas toleranter beim Blinen sein. Das ist aber wirklich schon Jammern auf hohem Niveau.
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Der Compass Facelift hat ja auch schon wieder ein ganz anderes Mäusekino drin, als der Renegade. Von daher sind Quervergleiche eh nicht mehr möglich.
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hat da jemand zufällig nen Link?
Klar…..
Könnte aber passieren, das du nach dem Login für deinen FCA-Account gefragt wirst
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Au weiah, jetzt noch mal 4 Monate kann ja jetzt auch nicht die Lösung sein, gibt es keinen anderen Compass, den sie dir im Austausch geben können?
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In dem Fall sehe ich dann das Problem mit dem Heizungsmodul als wahrscheinliche Ursache.
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Hallo und willkommen von Mittelfranken nach Unterfranken. Schön, dass du zu uns gefunden hast.
Werden denn Meldungen gezeigt, warum das elektrische Fahren verweigert wird? Bekannt dafür sind zwei Umstände, entweder die leidige Ölverdünnung oder beim Wrangler ein defektes Heizungsmodul. Zu beidem gibt es Threads hier im Forum, die da behandeln.
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Da kann ich leider auch nicht helfen, meiner ist noch ein MY20 mit dem alten Uconnect.
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Die Leserwahl hat natürlich keinerlei Aussagekraft und hat auch mit der offiziellen Wahl zum "Car of the Year" nichts zu tun. Das wurde ja nur von der FAZ aus Spaß veranstaltet. Im Gegensatz dazu wird der offiziell Titel von einer Jury aus ganz Europa vergeben.
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Das Auto des Jahres 2023 ist der elektrische Avenger. Jeep war zum ersten Mal im Finale und hat direkt gewonnen. Die Delegation brach bei der Verkündung des Endergebnisses in lauten Jubel aus.
Zum ersten Mal im Finale und direkt gewonnen: Das Auto des Jahres 2023 ist der elektrische Jeep Avenger. Das wurde auf einer Gala auf der Automesse in Brüssel vor rund 200 Zuschauern bekanntgegeben. Die Delegation von Jeep brach bei der Verkündung des Endergebnisses in lauten Jubel aus.
Der Preis mit dem englischen Originaltitel „Car of the year“ gilt als begehrtester der Branche. Die Auszeichnung wird seit 1964 vergeben und hat sich auch von Corona nicht aus der Bahn werfen lassen. Wohl aber sind die Umstände Opfer der Pandemie geworden. Der traditionell im März abgehaltene Genfer Autosalon findet nicht mehr statt, mit dem langjährigen und geschätzten Partner ist den wählenden Journalisten ihr angestammter Platz zur Preisverleihung abhanden gekommen. Sofort hat sich die Messe Brüssel als Bühne angeboten, und so kommt es, dass die Auszeichnung nun schon im Januar vergeben wird.
Wie immer sind sieben Finalisten in der Endrunde gegeneinander angetreten, allesamt hochgelobte Neuerscheinungen. Sie sind von 57 europäischen Fachjournalisten der Jury in geheimer Wahl auserkoren worden. Zur Wahl standen in diesem Jahr 27 Kandidaten.
Bemerkenswert ist, dass es die innovativsten Modelle immer schwerer haben, die davonlaufenden Preise erschrecken offenbar einige der Juroren. Der neue BMW 7er gehört sicher zu den technischen Meisterwerken der Saison, ist aber nicht ins Finale gelangt. Überhaupt hat es nur ein einziger deutscher Hersteller dorthin geschafft, eigentlich unglaublich angesichts der wirtschaftlichen Stellung der Industrie in der Welt.
Nominiert für die Auszeichnung Car of the year 2023 waren, in alphabetischer Reihenfolge: Jeep Avenger, Kia Niro, Nissan Ariya, Peugeot 408, Renault Austral, die baugleichen Modelle Subaru Solterra und Toyota BZ4X sowie der Volkswagen ID Buzz.
Ein einziger deutscher Hersteller
Volkswagen hält damit als einziger deutscher Hersteller die Fahne hoch, er ging mit dem elektrisch angetriebenen und an das historische Vorbild anknüpfenden Bus ins Rennen. Die Redaktion Technik und Motor begleitet regelmäßig die Wahl, der Autor dieser Zeilen ist Mitglied der Jury.
Die Jury würdigte insbesondere den mutigen Ansatz der auf Geländewagen spezialisierten Marke, das kompakte Konzept und das lässige Design des Jeep Avenger. Auf Platz 2 kommt der VW ID Buzz, das Podium vervollständigt der Nissan Ariya mit dem dritten Rang. Alle drei sind Elektroautos.
Eine kleine Tradition ist auch schon die Onlineumfrage unter unseren Lesern, die sich schöner Beliebtheit erfreut und die wir auch diesmal wieder einige Tage vor der Wahl gestartet haben. Ginge es nach ihnen, wäre der VW ID Buzz das Auto des Jahres 2023 geworden. Er hat die Leserwahl, an der sich rund 2500 Teilnehmer beteiligt haben, mit weitem Abstand gewonnen.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Mich wundert ein wenig, das der GC dort Probleme hatte - der müsste doch auch nen Snow Mode
Oftmals ist es auch eine Sache der Bedienung, der Fahrer muß die im Fahrzeug steckende Technik auch zweckdienlich einsetzen. Auch mit dem Compass 4xe kann man sich ganz schnell festfahren, wenn man die richtigen Knöpfe nicht drückt. Ist mir ja selber schon passiert, einmal nicht drangedacht das der nach dem Neustart den Fahrmodus zurückstellt und schon lässt er dich stehen. Wird beim GC nicht anders sein, wenn du erstmal stehst und das ESP dreht dir den Saft ab, muss der Fahrer wissen was zu tun ist. Mit alles auf "Auto" kommst du nicht mehr raus.
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Laut diesem Beitrag soll das in der uconnect App (jetzt Jeep App) möglich sein.
In der App geht das nicht, da musst du ins Einstellungs-Menü im Uconnect selbst gehen, also direkt im Auto einstellen.
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Wenn der Verbrenner erstmal läuft, dann macht er zumindest ansatzweise einen Warmlauf bevor er wieder ausgeht. Ist auch gut so, in der Zeit geht aber dann nichts mit elektrisch fahren. Nach ein paar Minuten geht dann wieder normal weiter.
In den meisten Fällen ist das Zuschalten auch irgendwie erklärbar, eben wie schon geschrieben weil es rutschig ist oder mehr Leistung abgerufen wurde. Ein paar Situationen gibt es dann hin und wieder doch mal, wo es für mich auch nicht erklärbar ist. Irgendwas will er da oder braucht er, keine Ahnung. Ich lass ihn dann einfach mal machen, der Strom wird bei mir in der Batterie sowieso nicht schlecht.
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Die Werkstatt konfiguriert da im Normalfall nichts, bzw. muss auch nichts konfigurieren. Die Starten das Update, das installiert sich und damit ist die Sache auch schon erledigt. Ggf. nochmal kurz zum Neustart die Batterie abklemmen, dann war es das auch schon.
Man macht sich da heutzutage wenig Gedanken, aber Firmware-Updates sind generell immer heikel. Meistens geht ja alles gut, aber zwischendurch passiert halt doch noch was.
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Die Aufgabe des Programmieres war es wohl, den Compass überhaupt wieder zum Leben zu erwecken, nachdem ihn die Werkstatt beim Updaten offensichtlich abgeschossen hat. Eine andere Software als die anderen hat er deswegen nicht bekommen.
Wenn das Malheur vor 50 Tagen passiert ist, muss die da aber richtig gepennt haben. Ende August ging schon die Warnung an die Werkstätten raus, beim Update unbedingt die Reihenfolge zu beachten.
Und das ist dann auch normal, dass man nicht mehr zurück auf Elektro schalten kann?!
Nachdem der Verbrenner ein paar Minuten gelaufen ist, schaltet der sich wieder ab und alles ist wieder normal.
