Hallo zusammen, hat jemand von euch eine Campingbox im Kofferraum des Renegade 4xe? Zur Befestigung gibt es ja nur die 4 Zurrösen. Hat jemand eine Campingbox ohne Spannset im Kofferraum des Renegade fixiert z.B. direkt geschraubt?
Beiträge von Renegade4xeCH
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Komplett ersetzen höchstwahrscheinlich nicht. Aber zusammen mit anderen Energieträgern (Wasserstoff [ich weiß, auch sehr energieintensiv])
eFuels bestehen aus Wasserstoff und Kohlenstoff....
Und, für mich der größte Vorteil, ist die komplette Infrastruktur für die Versorgung/Lagerung bereits vorhanden.
Ja das stimmt nur hat man einen Verlust von etwa 90% wenn man eFuels in Verbrennungsmotoren von Fahrzeugen verbrennt. So kann man sich das ganze direkt sparen.
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Die Anlagen anzupassen ist kein Problem, das können die heutigen, vergleichbaren Chemiewerke sehr gut, denn die passen sich auch der aktuellen Energielage (eher den Preisen
) sehr dynamisch an...Im Artikel geht es um eFuels für Autos und das ist reine Utopie.
Eine Beispielrechnung: 10%(~5 Millionen) der Fahrzeuge in Deutschland fahren mit eFuel, diese Fahrzeuge brauchen 8 Liter auf 100km und Fahren 50km pro Tag. Dann müsste man ~20 Millionen Liter eFuel am Tag produzieren um die Nachfrage zu decken.
1 Liter eFuel soll um 18kWh (ohne Gewähr) Strom benötigen, das ergibt bei 20 Millionen Liter am Tag um die 360 Millionen kWh. Eine Jahresprduktion würde also etwa 130 Milliarden kWh benötigen. Die 130 Milliarden kWh entsprechen etwa einem viertel des Gesamtverbrauch von 519 Milliarden kWh von ganz Deutschland im jahr 2022.
eFuels könnte man sicher als "Speicher" verwenden, aber der Stromverbrauch ist imens. Die 6.3 Milliarden kWh Ökostrom würden übrigens für 17 Tage oder für 340 Millionen Liter nach oberern Beispiel reichen. Mit 340 Millionen Liter könnte man den Erdölbedarf von Deutschland für ca. 23h decken. Mit eFuels Erdöl ersetzen könnte eine unlösbare Aufgaben sein. -
Es ist und bleibt die Problematik, dass wir diese Energie besser speichern und verteilen müssen, aber an sich hätten wir Strom in "Hülle und Fülle"
Das würde aber auch heissen das man die eFuel Anlagen abstellt wenn kein überflüssiger Strom vorhanden ist. Ein Grossanlage kann man aber nicht einfach mit einem Schalter abstellen....
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Aber man geht davon aus, dass Energie durch Nutzung von solaren Energiequellen oder auch Geothermie - mehr oder weniger - im Überfluss zur Verfügung steht.
Und ich dachte wir hätten zuwenig strom...

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Hmmm,
immerhin hat sich der aktuelle deutsche Verkehrsminister sehr dafür eingesetzt, dass sogar noch 2035 neue Verbrenner-PKW als "E-Fuel-only" in Europa noch zugelassen werden können.
Das ist ja schön und gut nur ändert das nicht am schlechten Wirkungsgrad von eFuels. Bei der Herstellung von eFuels verliert man etwa 60% der aufgewendeten Energie, beim Verbrennen in Autos verliert man nochmals etwa 70%.
Es gibt sicher Bereiche wo eFuels sinn machen, aber warum sollte man einen Verbrenner-PKW mit eFuels betreiben und dabei mindestens 5 mal so viel Strom verbrauchen als wenn man direkt mit Strom fährt?
Um einen Liter eFuel herzustellen und an die Tankstelle zu transportieren benötigt man etwa 20kWh. Damit fährt ein Elektroauto 100km. -
Na dann ist es gar nicht verwunderlich dass bei Jeep neben Hybride auch neue Verbrenner aufgelegt werden, bleibt spannend.
Das eFuels für normale PKW verwendet werden ist sehr unwahrscheinlich.
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Da steht "neu kalibriert", wie konnten sie so die Leistung um 50% steigern?
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Wenn man aber immer früh vom Gas geht und rollen lässt, setzt sich vor allem hinten sehr schnell Rost an.
Ich habe gestern die Bremsscheiben genauer angeschaut. Scheint so wie nicht mal Autobahnausfahrten reichen um den Rost abzuschleifen.
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In USA wird das kaum jemand interessieren, zumal der Diesel-Sprit dort eh um einiges teurer als Benzin ist.
Das würde ich so nicht sagen, laut US Foren sind viele nicht glücklich das der Diesel-Motor eingestellt wurde. Der Benziner ist mit nur ~350NM nicht gerade eine Kraftprotz. Der Diesel mit 600NM war weit besser geeignet für das Fahrzeug. Manche wünschen sich so etwas wie der 2.7L Ecoboost von Ford, der hat mehr Leistung und Drehmoment.
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Ist mir auch aufgefallen bei meinem Renegade 4xe. Vorallem der Sportmodus hat nach meiner Meinung ganz komische Schaltzeiten. Ein grösserer Motor hätte dem Renegade sicher gut getan.
Ich weiss natürlich das der Sportmodus sportlich sein soll, aber für mich scheint es wie dieser Modus extra Benzin verbrauchen will. -
Du musst die Bremsen jedenfalls alle paar tausend KM auch richtig benutzen, sonst gibt es Rost und auch Geräusche, egal welcher PHEV/BEV.
Sollte sich das Problem beim PHEV nicht von selbst lösen? Die Bremskraft der Rekuperation reicht im Alltag oft nicht aus. Im Vergleich zu einem Elektroauto muss ich beim Renegade oft mit den Scheibenbremsen "nachhelfen".
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Für mich passen die abnehmabren Türen nicht zu diesem Auto. Ich konnte aber auch nie verstehen das die Amerikaner im Gelände ohne Türen fahren. Wenn sich das Auto überschlägt oder rollt bist du tot

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Als letztes Bremsverhalten im Stau (oder vielleicht Rekuperation) ; wiederum gestern im regnerischen Stau plötzlich hörte sich das Bremsen anders an, so eine Art von Schleifgeräusch aber nur die letzte 1-2 Sekunden bevor das Auto vollständig stoppt.
Nur einmal oder bei mehreren Bremsungen? Vielleicht war Rost auf den Scheiben. Hatten wir beim Tesla öfter, darum schadet es nicht bei einem Elektroauto gelegentlich die Bremsen zu benutzen.
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In meinem Fall schaltet sich FCW selber aus und nach einer Weile wieder an. Ich habe das Gefühl, dass dies eher beim Regen passiert...
Das FCW funktioniert über die Kamera und wenn diese bei Regen verschmutzt ist schaltet sich das System ab. Nachzulesen im Handbuch auf Seite 117.
Anzeige für eingeschränkte Funktion des
Systems
Wird diese Meldung angezeigt, kann es
zu einer Funktionseinschränkung des
Systems kommen. Mögliche Ursachen
für diese Einschränkung können eine
Störung oder Verschmutzung der
Kamera sein. Sollte es Anzeichen für
eine Störung geben, den Bereich der
Windschutzscheibe unter Abb. 108
reinigen und das Verschwinden der
Meldung kontrollieren. In diesem Fall
könnte das System nicht vollständig zur
Verfügung stehen.
Sind die Funktionseinschränkungen
beseitigt, kehrt das System zu seiner
normalen und uneingeschränkten
Funktion zurück. Sollte die Störung
weiterhin bestehen, bitte das Jeep-
Servicenetz kontaktieren. -
Unten ein Foto von einem Aufenthalt im Offroadpark
OZTent
Wie transportierst du das Zelt? -
Ja, genau. Ich hatte mir erst vor drei Wochen einen Platten im Gelände gefahren und war heilfroh...
Naja, das war der Händler, irgendwie muss er ja rechtfertigen das kein Reserverad mehr mitgeliefert wird
Man darf aber auch nicht vergessen das 9 von 10 SUV nur auf der Strasse gefahren werden. Mir aus auch aufgefallen das immer mehr G Mercedes und Defender ohne Reserverad am Kofferraum rumfahren. Wenn die Autos nur für die Stadt verwendet werden reicht ein run-on-flat Reifen weil was nützt es ein Reserverad zu haben wenn man nicht weiss wie man es montiert.Bis jetzt hatte nich noch nie einen Platten auch nicht im Gelände in Korsika, Westalpen, Costa Rica oder den USA, aber vielleicht war das einfach Glück
Ich hätte aber trozdem gerne ein Reserverad gehabt auch wenn ich dafür bezahlen müsste. -
Ich habe ein Rad mit Bereifung (Goodyear Vector 4 Seasons Gen-3 215/60) bestellt. Dazu werde ich noch den Wagenheber wie von Leo vorgeschlagen bestellen. Habt ihr auch einen Drehmomentschlüssel dabei oder zieht ihr die Schrauben nach Gefühl fest? Ich weiss nicht ob ich einen günstigen Drehmomentschlüssel kaufen soll oder nur ein normaler Radschlüssel. Weiss jemand ob man mit dem Drehmomentschlüssel auch die Schrauben lösen kann oder muss man dafür einen zweiten Schlüssel haben? Die Schrauben sind ja mit 120NM festgezogen....
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Und nun gibt es den Benziner auch in Deutschland
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Habe heute mal mein "Schuko-Ladegeräte" genauer angeschaut. Es ist ein CH-GEN4.1-CHARGECORD F235 (Country Group 4) 8A/230VAC. Das Ladegerät kann also den Jeep mit maximal 1,84kW aufladen. In der Schweiz sind die Steckdosen normalerweise mit 13A abesichert. Steckdosen in Waschküchen,... sind oft mit 16A abgesichert. Wer also eine mit 16A abgesicherte Steckdose neben seinem Auto hat zieht nur 50% der maximalen Leistung und könnte somit auch dauerhaft sein Auto so laden.
Ladeverluste und lange Ladezeit sprechen natürlich immer noch dagegen
Zu der Aussage wegen 16% Steigung von @Ef1 habe ich heute ein paar Test gemacht. Die Steigung habe ich über die Offroad Pages im Auto abgelesen. Die steilste Stelle war 10° laut Offroad Pages was etwa 17,5% entspricht. Der Verbrenner hat nicht gestartet.
Wenn man aber in der Schräge steht, da reichen schon 6-7° und den Rückwärtsgang einlegt startet direkt der Verbrenner. Ich habe mehrer Versuche gemacht an verschiedenen Rampen, der Motor ist immer direkt angesprungen.
Gibt es einen tieferen Sinn für dieses Verhalten?
