Beiträge von Toy

Feiertag?

    Für das Lade-Modul (IDCM) beim Wrangler ist wie es aussieht ein neues Update samt anhängendem TSB erschienen, dass sich mit Problemen beim Laden beschäftigt. Ich werde mal versuchen, ein paar Details zu erfahren.

    Ich hab es in meiner Zeit mit dem Compass 4xe (zum Glück) nicht erlebt und auch sonst noch nicht bewusst wahrgenommen. Da kann man nur hoffen, dass doch im Fehlerspeicher was hinterlegt ist. Ansonsten kann man nur auf Bereinigung durch die Z78 Updates hoffen. Da ist ja Motor, Getriebe etc. alles dabei.

    In der Gewichtsklasse sind noch eine Reihe von BEV SUV‘s vertreten, wie ionic5, ID4/5, bZ4, Model Y, Ariya, EQE und wie sie alle heißen. Bei den Überlandfahrten nehmen die sich alle nicht viel. Die Teslas holen ihren Vorteil hauptsächlich auf der Autobahn, aber das ist dann wieder ein anderes Thema. Mir ging’s jetzt erstmal darum zu ergründen, warum beim Jeep PHEV dann doch vergleichsweise viel Strom durchläuft.

    Beim BEV und auch Kuga wird eigentlich bei jedem verzögern richtig geladen bis zum Stillstand.

    Absolut. Wenn du beim BEV den Fuß komplett vom Gas nimmst, gibt das ne heftige Bremsung. Das "Segeln" kennt der gar nicht, damit hadere ich im Moment noch. Extra für den Hybriden habe ich mir das mit Lift&Coast mühseelig antrainiert, nun ist es gerade wieder total verkehrt ?( .


    Der Kuga verwendet m. W. das Toyota Hybridsystem aus dem RAV4, das die Open Source auch anderen Herstellern entweder kpl. oder zum Nachbau in Lizenz geben. Mit dem Planetengetriebe kann der in allen Lebenlagen Strom erzeugen, das Ding ist ein Kunstwerk.

    Wie bekannt bin ich ja wegen dem Motorschaden an meinem Jeep seit zwei Wochen mit einem 2 Tonner Dual-Motor BEV unterwegs. Zeit mal ein paar Vergleiche anzustellen. Im ersten Schritt vergleiche ich mal den Stromverbrauch, ist ja auch das meist gefragte Kriterium bei den E-Fahrzeugen.


    Als "Teststrecke" muß mein täglicher Weg ins Büro herhalten, der liefert auf jeden Fall vergleichbare Werte. Einmal Hin-/Rückfahrt zusammen 55km. Ländliche Strecke, ein paar Ortsdurchfahrten, zwei Ampeln, kein Stadtverkehr. Ausgangssituation ist immer die Selbe, zum Feierabend starte ich mit vollem Akku nach Hause, am nächsten Morgen wieder zurück in die Firma. Temperaturen warm, Klimaanlage eingeschaltet.


    PHEV:

    Der PHEV schaffte keinen kompletten Zyklus mit einer Akku-Ladung mit eingeschalteter Klimaanlage war bei 42km Schluß, die restlichen 13km mussten mit dem Verbrenner gefahren werden. Stromverbrauch bei rein elektrischer Fahrt 21-22kWh/100km. Eine komplette Akku-Ladung lt. Anzeige Wallbox ursprünglich 9,6kWh, seit dem Z78 Update 8,9kWh.


    BEV:

    Der BEV fährt logischerweise den gesamten Zyklus 55km rein elektrisch. Für das Nachladen weist die Wallbox einen Durchsatz von 8,7kWh aus, macht nach Adam Riese einen Verbrauch von 15,8kWh/100km.


    Nun drängt sich die Frage auf, wie kommt der doch recht große Unterschied zustande? Über Aerodynamik brauchen wir hier meine ich nicht reden, bei einer erzielten Durchschnittsgeschwindigkeit von ziemlich genau 60km/h spielt Aeorodynamik noch keinerlei Rolle. Im Gegenzug hat der BEV zwei Motoren mit einer Systemleistung von weit über 300PS. Ich kann mir den Unterschied nicht so wirklich erklären, außer dass vielleicht der E-Motor beim PHEV einfach zu klein gewählt wurde.

    Ich hatte die Bedenken, weil ja normalerweise bei geöffneten Türen oder Heckklappe ein rotes Warnlicht im Cockpit aufleuchtet. Sofern das jetzt nach kurzer Zeit ausgeht und auch sonst nichts mehr weiter leuchtet, sollte es am nächsten Morgen kein "böses Erwachen" geben.

    Hast du mal ausprobiert, wie sich der Jeep elektrisch verhält, wenn die Heckklappe permanent offen steht? Geht irgendwann das rote Licht aus und die Steuergeräte fahren runter? Wenn nicht, könnte das zum Problem werden.

    Hallo David,


    erstmal herzlich willkommen hier bei uns im 4xe Forum. By the way, wir freuen uns auch über jeden, der etwas anderes als Probleme mit seinem Jeep zu berichten hat…… ;)


    Zu deinen Sorgen, gut möglich dass sich wirklich nur die Elektronik mal verschluckt hat. Das mit der Begrifflichkeit von den Schaltwippen darf man nicht so ernst nehmen, damit ist auch der reguläre Schalthebel gemeint, mit dem man durch das „links rüber“ ziehen in eine Schaltwippe verwandeln kann.


    Was ich primär mal empfehlen würde, ist ein Update-Check durch eine Werkstatt machen zu lassen. Für den Wrangler 4xe gab es bereits sehr viele Updates, die Autos sollten unbedingt auf den aktuellen Stand gebracht werden. Dadurch erledigen sehr viele Themen.

    Ich soll bei der Kundenbetreuung von Jeep nachfragen, ob mein Fahrzeug betroffen ist?!

    Häh, wie bitte??? Was läuft da denn für ein Film?


    Wir sind zwar hier beim Compass, aber vielleicht ein paar allgemeine Infos zu den TSB´s: Aus dem Rundschreiben ergibt sich erstmal kein Handlungsbedarf und ist nicht als Rückruf zu verstehen! Diese Schreiben werden lediglich als Information an die Werkstätten verteilt, wenn ein Fehlerbild im Feld gehäuft auftritt, um Fehlersuchen zu minimieren. Gelegentlich wird in den Schreiben auch auf eine anhängige präventive Service-Aktion verwiesen, das ist möglich. Ob ein Fahrzeug für eine Service-Aktion gelistet ist, kann jede Vertragswerkstatt mit einer Abfrage über die VIN einfach ermitteln, es ist gewiss nicht die Aufgabe des Kunden, die Information für die Werkstatt beizubringen. Im Gegenteil, jede Vertragswerkstatt ist eigentlich angehalten, bei einem Service-Termin auch zu prüfen, ob irgendwelche Aktionen abzuarbeiten sind.

    So, der kontaktierte Händler möchte zuerst meine MDH Nummer?!


    Noch nicht mal Google weiß was das ist, aber ihr bestimmt, oder?

    MDH steht für Month, Day, Hour, also die „Geburtsstunde“ deines Autos. Zu finden auf einem Label entweder an Fahrertür, A-Säule oder B-Säule.


    Beispiel:


    Warum der Kunde diese Daten dem Händler liefern sollte, erschließt sich mir aber beim besten Willen nicht. Für sowas gibt eine digitale Fahrzeugdatenbank, auf die jede Vertragswerkstatt Zugriff hat.