Beiträge von Toy

Feiertag?

    Ich hatte bei meinem Compass 4xe ein Wartungspaket incl. Verschleißreparaturen mit gebucht. Inzwischen gibt es wieder neue Pakete, wo auch die Garantieverlängerungen mit enthalten sind. Auf der Seite gibt es einige Infos und Preislisten zum Download:


    Jeep FlexCare
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    www.jeep.de

    Sagen wir mal so, im Moment können wir alle heil froh sein, dass es einen Elon Musk gibt. Ohne den Druck den er auf die Autohersteller ausübt, könnten wir uns in ein paar Jahren nur noch ein Jeep Fahrrad leisten.


    Ich würde den Jeep dann ohnehin nur mit einer Service-Flatrate und Garantieverlängerung nehmen, damit sind dann die Betrieskosten einigermaßen kalkulierbar.

    Solange alle 4 Räder noch guten Bodenkontakt haben, kommt man mit dem Auto Modus auch noch ganz gut zurecht. Kritisch wird es, wenn ein Rad ausgehoben wird und durchdreht. In Auto regelt die Traktionskontrolle dann ganz schnell die Leistung weg. Erst in Sand fängt beim 4xe das Alkradsystem richtig an zu arbeiten und greift mit der Bremse ein, um Durchdrehen aufzufangen.

    Ich würde abseits von asphaltierten Straßen beim 4xe immer den Sand-Modus einlegen, der auch gleich 4WD-Lock beinhaltet. Tut man das nicht, läuft man ganz schnell Gefahr irgendwo hängen zu bleiben, weil die Traktionskontrolle die Leistung wegregelt.

    Wenn das Auto ein Schiebedach hat, sind das Problem in den meisten Fällen verstopfte Ablaufkanäle. Das wäre mal der erste Ansatzpunkt. Wenn es das nicht ist, muss man sehen. Fehlermöglichkeiten gibt es unendlich viele.

    Jetzt habe ich es verstanden, das Gelenk wird zwischen Fuß und Stab geschraubt.


    Im Prinzip natürlich machbar, aber du brauchst dann am Jeep ein Gelenk für Gewinde M6, das verlinkte Gelenk hat lediglich M5.

    Ist natürlich ein ganz anderes Thema.... Wenn du aber die komplette Antenne samt Fuß austauschen willst, wird das eine größere Baustelle. Im Fuß sind noch mehr Antennen drin, z. B. das GPS.

    Das mit den Verstärkern ist halt immer so eine Sache. Eigentlich bringen die nur was, wenn man Kabelverluste ausgleichen muss. Sobald die Antenne nur Schrott liefert, schickt der Verstärker auch nur verstärkten Schrott zum Empfänger. Bei den digitalen Radiosendern, wo auf einem Kanal mehrere Programme gleichzeitig laufen (ich meine es sind bis zu 12), geht das nur mit gut abgestimmten Außenantennen. Beim alten FM ist das egal, da kann man bei einigermaßen Versorgung auch einen rostigen Nagel als Antenne aus dem Fenster halten.

    Für den Wrangler käme mir als „Bastel-Projekt“ spontan nur in den Sinn, die FM Antenne aufzugeben und daraus etwas DAB-taugliches zu machen. Die Stecker der Antennenkabel müssten soweit ich gesehen habe gleich (FAKRA) sein. Damit könnte man den Stecker von der FM Antenne auf den DAB Empfänger stecken und hätte damit schon mal die Zuleitung. Die Länge des Stabes lässt sich recht einfach errechnen, Wellenlänge/4 ist immer gut. Die mittlere Frequenz beim DAB Band liegt bei 200 MHz, das sind auf Wellenlänge umgerechnet ca. 1,5 Meter. Das ganze nun /4 macht rund 37cm Stablänge für die Antenne. Das müsste auf den Fuß vom Wrangler sehr gut hinpassen. Der mit der Karosserie verschraubte Antennenfuß stellt auch gleich die direkte elektrische Vebindung zur Karosserie als „Gegengewicht“ her, was bei Scheibenantennen nicht der Fall ist. Schon alleine deshalb ist eine aufgeschraubte Stabantenne immer besser als eine in die Scheibe eingebaute.

    Leider hatte ich nie die Gelegenheit, mal einen Compass Facelift in die Finger zu bekommen. Das mit der DAB Antenne konnte ich damals aber recht pragmatisch herausfinden, ich habe einfach mal in der geschlossenen Garage das Gummiwürstel abgeschraubt, der DAB-Radioempfang ist dann sofort komplett weggewesen. Diagnose eindeutig.