Hi Marco,
welcome to the 4xe-Forum. Enjoy it and of course your new car!
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Mir der Alarmanlage musst du dich eigentlich gar nicht beschäftigen, die ist einfach da und scharf, wenn du das Auto abstellst und verschließt. Das mit dem 3x Hupen zeigt nur an, dass aus einem Grund das Verriegeln nicht ausgeführt wurde, hatte nichts mit Alarm zu tun. Innenraumüberwachung gibt es beim Jeep nicht, bzw. bei manchen Modellen wurde das mal als Extra angeboten.
Ein Direkteinspritzer mit Fensterkurbel wird das Problem wohl auch nicht wirklich lösen. Diese Art von Motoren ist irgendwie unter den Euro6 Regularien nicht mehr wirklich gebrauchstauglich. Ich sehe den Ausweg aus der Misere wirklich immer mehr nur durch einen Umstieg auf ein BEV. Die geringere Reichweite im Winter werden wir wohl schlucken müssen, das dürfte aber noch eher zu verschmerzen sein als die Probleme, die uns die Direkteinsprtzer einbrocken. Ich höre aktuell vermehrt klagendes dem Feld, wo für den ungeplanten Ölwechsel bei den Jeep-Werkstätten 250-290 Euro abgezockt werden. Mich würde mal interessieren, wie sich Leasys zu dem Thema stellt. Ich habe dort die Wartungs-Flatrate mitgebucht, die zusätzlichen Ölwechsel waren bei dem Preis garantiert nicht mit einkalkuliert. Die Italiener finden das garantiert nicht lustig.
Ich habe meinen heute noch mal gecheckt, außer ganz leichtem Schleimbesatz keine Auffälligkeiten. Freitags fahre ich immer mit dem Verbrenner die 30km vom Büro nach Hause, um noch eine volle Ladung Solarstrom mit ins Wochenende zu nehmen, das scheint ihm gut zu tun. Der Schleim, der gestern noch ein wenig zu sehen war, ist fast vollständig aufgelöst und auch der Ölstand passt. Für mich alles i. O., da frage ich mich, warum wollte mich die Software zum Ölwechsel schicken?
So 30-45 Minuten, wie beim Kartenupdate auch.
Die GO-Funktion ist mal dazu gedacht, dem Kunden die direkte Registrierung bei den Uconnect Services selbst machen zu lassen. Im Moment können das ja nur die Händler durchführen. Mein Uconnect hatte das direkt nach dem Update auch, dann lud es sich immer wieder mal kleinere Updates selbst herunter und irgendwann ging es. So sollten dann auch die Apps "Notifications" und "Offroad-Pages" mit der Zeit auftauchen. Das Verschwinden und Wiederkommen des "4G" ist eigentlich ein alter Hut, das hat mein 2018er Compass auch schon gemacht. Vor allem wenn man das Auto nur kurz abstellt, ist meist nach dem Re-Start das 4G-Symbol weg. Hat aber i. d. R. keine auswirkungen, es ist einfach nur nicht da.
Ich stelle auch immer mehr fest, im Verkauf tummelt sich zunehmend mehr Personal ohne Bezug zur Materie. Da werden Jobs angenommen, nur damit man einen hat. Letztendlich spielt es für diese Leute keine Rolle, ob sie ein Auto, einen Traktor oder eine Leberkäs-Semmel verkaufen, solange man damit seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Die Spezies von Verkäufern mit Hintergrundwissen oder Bezug zur Marke stirbt immer mehr aus. In der Leitung der Autohäuser sieht es aber ähnlich aus, da sitzen Leute drin die eine Investorengruppe vertreten, den guten inhabergeführten Betriebe werden die Verträge entzogen oder mit illusorischen Absatzforderungen der Garaus gemacht. Da wundert es nicht, wenn die Kunden mit solchen Aussagen abgefertigt werden.
Das Problem baut sich glaube ich erst auf, wenn das Auto schon verschlossen war und man doch noch einmal etwas aus dem Auto herausholen möchte.
Die Frage ist ja, ist das bei anderen Firmen auch so???
Es zeichnet sich ab, dass Motoren mit Direkteinspritzung hier wohl besonders anfällig sind. Die bringen das Problem der Tröpfchenbildung ja schon von Haus aus mit (gilt übrigens auch für Diesel-Direkteinspritzer), beim Hybrid-Betrieb verstärkt sich das nochmals. Den meisten Herstellern ist es anscheinend ziemlich egal, dementsprechend zieht das Problem recht weite Kreise. Ich studiere seit geraumer Zeit die Lösungsansätze von Toyota, die haben bei den Dynamic Force Motoren richtig Gehirnschmalz investiert, um der Ölverdünnung paroli bieten zu können. Dort hat jeder Zylinder parallel Saugrohr- und Direkteinspritzung, die Motoren wechseln permanent je nach Betriebszustand hin und her. Bei den Low-Cost Modellen wird dazu gnadenlos auf Direkteinspritzung verzichtet. Ich befürchte, da hat sich Fiat etwas vergaloppiert und die Kunden müssen es ausbaden.
Interessant wird zu sehen, in wie weit sich das mit der Ölverdünnung wieder beruhigt, wenn wir aus dem Winter rauskommen.
Der Ölpeilstab zeigte deutlich, dass da zuviel "Flüssigkeit" in der Wanne ist. Die muss ja irgendwo herkommen.
Das ist wohl wahr, das deutet stark auf Ölberdünnung hin.
Der Reset ist bei mir nun schon wieder einen Monat her, seit dem ungefähr 1.500km gefahren. Ölstand hatte ich da schon mal kontrolliert, war aber alles unauffällig, auch nur sehr geringer Schleim-Besatz. Ich werde heute noch mal nachsehen, ob sich was verändert hat.
Eigentlich kann man den Status deutlich an den Farben der LED´s neben dem Stecker im Auto schön erkennen. Je nach Zustand sind die Grün, Blau oder aus. Wenn nichts leuchtet, wurde die Verbindung komplett getrennt. Grün würde bedeuten es lädt und bei Blau wäre eine Verbindung zur Ladesäule ohne Laden.
Hm, langsam werde ich etwas unruhig. Nachdem beim ersten Service das Update drauf kam, war die Meldung bei meinem auch schon da. Werkstatt hat daraufhin die Meldung nach der neuen Methode resettet und seit dem ist wieder gut. Wäre das Öl tatsächlich verdünnt, müsste ja der Sensor trotz Reset neu anschlagen, tut er aber nicht. Alles sehr mysteriös.....
Und ich dachte, ich hätte schon alles erlebt, was ein Uconnect an Unfug anstellen kann…….![]()
Nein, sowas ist mir neu. Vorstellen könnte ich mir aber, dass da ein Update quer hängt und nicht sauber durchläuft. Berichte bitte, wie die Sache ausgeht.
Da scheint sich echt Unheil zusammenzubrauen und Jeep bzw. die Werkstätten reden sich mit solchen Geschichten um Kopf und Kragen. Das Thema wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen.
Von den Dingern gibt´s unendlich viele, entscheidend ist die tiefe Nut von ca. 20mm. Das Teil von Kienau hat mir damals gefallen, da es im Boden noch die Aussparung für den Teller vom Wagenheber hat. So kann man den Gummi auf den Wagenheber aufstecken und dann kann nichts mehr wegrutschen oder runterfallen beim Ansetzen.
Da mich Anfragen per PN nach Details zu dem Gummi-Adapter erreicht haben, das Ding findet ihr beispielsweise hier im Online-Shop:
Ich könnte mir vorstellen, dass das je nach Typ der Ladesäule auch noch unterschiedlich abläuft. Die kostenlosen Säulen an den Einkaufsmärkten laden eigentlich immer weiter, das hab ich schon mehrfach ausprobiert. Aber auch die beginnen den Ladevorgang wieder von vorne und fahren die Stromkurve wieder von Null wieder langsam hoch. Zeit kostet es allemal.
Hallo und willkommen im 4xe-Forum. Schön dass du uns gefunden hast. Viel Spass hier und allzeit gute Fahrt mit dem Compass.
Die erkennt ja nicht, dass der Stecker vom Auto entriegelt und dann nicht gezogen wurde. Ein neuer Ladewunsch ist für die dann ein neues Auto.
Genau das dürfte das Problem sein. Dabei wäre es aber sehr einfach zu erkennen ob der Stecker gezogen wurde, man müsste nur die CP-Leitung entsprechend überwachen. So lange die CP-Leitung nicht unterbrochen wird, muss es sich ja um das selbe Auto handeln. Aber ist halt hätte, wäre, wenn....., wenn die Ladesäule abschaltet kann man nix machen.
By the way, falls nicht bekannt: Den Kofferraum kann man öffnen, ohne dass der Ladevorgang dabei unterbrochen wird.
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