Beiträge von Toy

Feiertag?

    Schwebt dir schon eine bestimmte Software vor, mit der du das Auto auslesen möchtest?


    Der Renegade hat getrennte BUS-Systeme, von daher würde ich empfehlen, einen mehrkanaligen Adapter zu nehmen. Von den meisten OBD-Programmen unterstützt wird der OBD-Link MX+, der ist sehr gut aber auch ziemlich teuer. Mittlerweile gibt es mit dem vLinker MC+ einen günstigen Nachbau des MX+, mit dem habe ich aber noch keine Erfahrung. Zumindest wird der MC+ von JScan zusammen mit dem MX+ für neuere Powernet-Autos empfohlen.


    Ich arbeite seit Ende letzten Jahres mit dem Thinkdiag. Die Android-Version liest auch beim 4xe alle Steuergeräte aus, was im Moment ziemlich einzigartig sein dürfte. Nachteil ist, nach 12 Monaten muss man jährlich eine neue Lizenz kaufen, um die Software weiternutzen zu können. Renegade und Compass sind bei JScan noch im Test-Stadium und werden offiziell noch nicht unterstützt. Man kann sich den Renegade und Compass in der App als Experimental-Car freischalten, was damit schon möglich ist weiß ich aber auch nicht.

    Das ist alles andere als normal. Merkwürdig ist auch, dass die vordere Bremse vermeintlich festhängt. Die Feststellbremse wirkt ausschließlich auf die Hinterräder, nach vorne gibt es keinerlei Verbindungen. Bleibt also nur ein Anhaften wegen mangelndem Abstand der Bremsbeläge. Im ersten Schritt würd ich mal einfach nach einer Fahrt mit dem Finger auf der Felge fühlen, ob da Temperaturunterschiede zwischen links und rechts sind. Wenn ja, wäre eine Reinigung der Bremsen angebracht. Sollte das auch nicht helfen, müsste man tiefer einsteigen.

    Beim Compass ist die max. Belastung mit 120kg angegeben ---> steht nur in der erweiterten Bedienuingsanleitung! Wird beim Renegade ähnlich sein. Bei den Trailhawks sollte das aber kein Thema sein, weil unter der Platte das Reserverad liegt und die Platte zusätzlich abstützt.

    Einige Compass-Fahrer haben beim Limited und S schon heftig Lehrgeld bezahlt, als die mal beim Baumarkt einen Stapel Fliesen und ein paar Sack Mörtel da hinten reingestellt haben. Ich mein, das waren so um die 1.500,- Euro für zwei neue Seitenverkleidungen. Dem Brett passiert nichts, vorher brechen die Auflagepunkte aus den Seitenverkleidungen.

    Was auch ganz nützlich ist, ist die App „Ladefuchs“. Damit kann man sich recht schnell einen Überblick verschaffen, wieviel man wo mit welcher Ladekarte bezahlen muss. Vom App-Design ist zwar noch Ausbaupotential, das tut dem Nutzen keinen Abbruch. Ist ein reines Enthusiasmus-Projekt, da steckt kein kommerzieller Programmierer dahinter.


    Ladefuchs - Ladefuchs
    Ladefuchs
    ladefuchs.app

    Das einfachste wäre eine Status-Abfrage bei recalls.mopar.com


    Das dauert aber immer ein paar Wochen, bis ein abgearbeiteter Rückruf dort als „complete“ erscheint.

    Hauptproblem beim Compass ist der aktuell völlig aberwitzige Listenpreis von 57.000,- für einen im Vergleich zu meinem identisch ausgestatteten Trailhawk. Incl. der weggefallenen Förderung macht das in den zwei Jahren einen Mehrpreis von 14.250,- Euro, da machen die höheren Zinsen das Kraut nicht mehr fett. Da kann der Compass noch so schön sein, in Anbetracht der Tatsache, dass man sich damit auch wieder jede Menge Software-Ärger ans Bein bindet, geht sich das nicht mehr zusammen.

    Um dann den Bogen zu den hohen Ladekosten wieder zu bekommen, wenn ich die noch oben drauf packe, macht das Auto erst recht keinen Sinn mehr. Auf die Zahle vom Februar bin ich aschon gespannt, wie viel Autos da noch gekauft wurden.

    Das kommt jetzt darauf an, wie schnell man bei Jeep realisiert, dass die Zeit des fette Beute machens durch die staatl. Förderung nun vorbei ist. Die Preise müssen wieder zurückgenommen werden, sonst wird es schwer in Deutschland noch einen Renegade oder Compass PHEV zu verkaufen, ich würde sogar soweit gehen und unmöglich sagen. Warten wir mal ab, was in Q2/2023 passiert.

    Muss ich mal bei meinem testen, könnte aber durchaus normal sein. Das Auto erkennt an dem Codier-Widerstand im Stecker, dass etwas angeschlossen wurde. Wenn er dann keine Verbindung zur Ladesäule bekommt, ist die Meldung schon denkbar. Irgendwo hieß es eh mal, man soll wegen der Erdung unbedingt das Kabel zuerst an der Ladesäule/Wallbox anstecken und dann erst am Auto.

    Hast du schon mal eine andere Ladesäule probieren können? An den Öffis hatte ich schon mehrfach, dass ich ohne Strom weiterziehen musste. Wenn die nicht wollen, dann gibt´s halt nix. An privaten Wallboxen gabs bis jetzt nie ein Problem am Jeep.

    Wenns um den Rollwiederstand geht sind aber All-Season Reifen auch schlecht.

    Da haben sich die Zeiten auch geändert. Die Contis an meinem Trailhawk sind mit Energieeffizienz "A" gelabelt, während AT-Reifen immer so bei F oder G eingeordnet sind. Gerade beim Renegade Trailhawk 4xe musste Jeep um jedes Gramm CO2 kämpfen, die ersten schafften gerade haarscharf unter 50 zu bleiben. Selbst die 2023er Generation mit Euro 6.4 kommt noch auf 46 Gramm, da ist keine Luft mehr nach oben.

    • Der neue, vollelektrische Jeep® Avenger wurde von der Jury Women’s World Car of the Year zum besten Familien-SUV des Jahres 2023 gewählt.

    • Die 63 ausschließlich weiblichen Jury-Mitglieder aus 45 Ländern wählten den Jeep Avenger vor zwölf weiteren Familien-SUVs.

    • Die Jury lobte den Avenger für sein „erfolgreiches Design und seine Gelände-Eigenschaften“, und als „Bekenntnis zur Zukunft, das die Kunden zu schätzen wissen werden“.

    • Der Avenger geht nun durch die letzte Auswahlrunde für die die Top-Auszeichnung „Frauenauto des Jahres“, deren Ergebnis am 08. März verkündet wird, dem internationalen Weltfrauentag.

    • Konstruiert und gebaut in Europa, ist der Jeep Avenger das erste vollelektrische SUV der Marke Jeep.

    Rüsselsheim, im Februar 2023 – Noch bevor die ersten Fahrzeuge an Kunden in Europa ausgeliefert wurden, hat der neue vollelektrische Jeep® Avenger weitere mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Jury des Women's World Car of the Year (WWCOTY) Awards 2023 hat den Avenger zum besten Familien-SUV des Jahres 2023 gewählt.


    Der 4,08 Meter lange B-SUV kam bei der 13. Ausgabe des Awards zusammen mit zwölf anderen Familien-SUVs in die engere Wahl, deren Gewinner nun von einer internationalen Jury aus 45 Ländern bestimmt wurde.


    Bei der Bekanntgabe des Awards sagte Marta García, Executive President von WWCOTY: "Der Jeep Avenger ist ein würdiger Gewinner in seiner Kategorie. Einerseits erbt er die ganze Legende der Marke Jeep, andererseits ist er mit seinem 100 Prozent elektrischen Antrieb völlig neu. Das ist ein Bekenntnis zur Zukunft, das die Kunden zu schätzen wissen werden."


    Women's World Car of the Year ist die einzige Automobil-Jury der Welt, die ausschließlich aus weiblichen Automobiljournalisten besteht. Die Fahrzeuge, die einen WWCOTY-Award gewinnen, werden nach herausragenden Leistungen in ihrem Segment beurteilt. Die Jurorinnen berücksichtigen Aspekte wie Sicherheit, Qualität, Preis, Design, Fahrkomfort, Nutzen und Nachhaltigkeit. In diesem Jahr war die Arbeit der Jury geprägt von der Entwicklung der Branche hin zu effizienteren und nachhaltigeren Modellen. Der Jeep Avenger beeindruckte mit seinem "gelungenen Design, seiner hervorragenden Geländegängigkeit" und seinem ökologischen Fußabdruck.


    "Wir sind hocherfreut und fühlen uns geehrt, dass diese internationale Jury von Motorjournalistinnen das erste rein elektrische Jeep-SUV zum Gewinner dieser wichtigen Auszeichnung gekürt hat", sagte Christian Meunier, CEO der Marke Jeep. "Ich bedanke mich bei den Jurorinnen für ihre Anerkennung. Der Jeep Avenger spielt eine Schlüsselrolle in unserer globalen Elektrifizierungsstrategie, mit der sich die Marke zum Weltmarktführer bei emissionsfreien SUVs entwickelt."

    Der neue Jeep Avenger ist ein kompakter SUV, der mit einer Länge von nur vier Metern im schnell wachsenden B-SUV-Segment positioniert ist, dem vom Volumen zweitgrößten europäischen Segment. Er spricht aktive Menschen an, die ein SUV mit kompakten Abmessungen aber dennoch viel Platz und Ablagemöglichkeiten suchen. Vom ersten Tag an als Jeep konzipiert und gebaut, vereint der Avenger die Jeep-DNA in einem kompakten SUV mit einer einzigartigen Kombination aus Fähigkeiten, Stil, Funktionalität und Technologie.


    Mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 400 Kilometern im kombinierten WLTP-Zyklus und mehr als 550 Kilometern im WLTP Stadt-Zyklus; ein elektrischer Antriebsstrang kombiniert einen neuen 400 Volt-Elektromotor mit 115 kW (156 PS) und 260 Newtonmetern Drehmoment mit einer ebenfalls neuen 54 kWh-Batterie.


    Die Einführung des Jeep Avenger in Europa markiert den Beginn der nächsten Phase der Elektrifizierung der Marke Jeep, die bis 2025 vier vollelektrische Modelle hervorbringen wird. Bis Ende 2030 werden alle in Europa verkauften Neuwagen der Marke Jeep rein elektrisch sein.


    Der Jeep Avenger, der auf dem Pariser Autosalon 2022 vorgestellt wurde, erreichte bereits im Januar die Kür zum "European Car of the Year 2023". Seit dem Beginn der Bestellmöglichkeit am 1. Dezember 2022 wurden europaweit bereits mehr als 12.000 Fahrzeuge verkauft.


    Women's World Car of the Year – Frauen Welt-Auto des Jahres

    Women's World Car of the Year ist die einzige Automobil-Jury der Welt, die ausschließlich aus weiblichen Automobiljournalisten besteht Sie wurde 2009 von der neuseeländischen Autojournalistin Sandy Myhre gegründet, die derzeit Ehrenpräsidentin ist. Geschäftsführende Präsidentin ist Marta García.

    Die einzigartige Auszeichnung soll die besten Autos des Jahres würdigen und Frauen in der Automobilwelt eine Stimme geben. Die Abstimmungskriterien beruhen auf denselben Grundsätzen, die jeden Autofahrer bei der Wahl eines Autos leiten. Die Jurorinnen wählen kein "Frauenauto", da Autos nicht geschlechtsspezifisch sind. Aspekte wie Sicherheit, Qualität, Preis, Design, Fahrkomfort, Nutzen und Umweltverträglichkeit werden bei der Stimmabgabe berücksichtigt.


    Die Marke Jeep®

    Aufbauend auf über 80 Jahren legendärer Tradition ist Jeep die authentische SUV-Marke, die Fähigkeiten, Handwerkskunst und Vielseitigkeit für Menschen bietet, die außergewöhnliche Reisen suchen. Die Marke Jeep lädt mit einer breiten Palette von Fahrzeugen dazu ein, das Leben in vollen Zügen zu genießen, die ihren Besitzern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln, um jede Reise mit Zuversicht zu meistern. Das Modellprogramm von Jeep umfasst in Europa die Modelle Avenger, Renegade e-Hybrid, Renegade 4xe, Compass e-Hybrid, Compass 4xe, Wrangler 4xe, Gladiator und jetzt auch den neuen Grand Cherokee 4xe. Jeep Wave, ein Premium-Kundenbindungs- und -Betreuungsprogramm für die gesamte Jeep-Reihe bietet viele Vorteile und exklusive Vergünstigungen, um ein Höchstmaß an Betreuung und engagiertem 24/7-Support zu bieten.

    Die Geländetauglichkeit der legendären Marke Jeep wird durch eine globale Elektrifizierungs-Initiative verbessert, die 4xe in das neue 4x4 umwandelt, um die Vision der Marke von der "Zero Emission Freedom" zu verwirklichen.