Das würde ich so pauschal nicht unterschreiben.
Nun ja, ich habe das ja auch etwas pauschal ohne Nebenbedingungen ausgedrückt und ohne über den 4xe nachzudenken. Im Kern stimmt die Aussage jedoch schon und nun denke ich mal bissl besser nach.
Im Langzeit Test im Labor unter kontrollierten Bedingungen kommt klar raus, dass die Lebensdauer mit zunehmender Ladestärke sinkt.
Was nun die maximale Ladestärke (wird mit Einheit C angegeben) der 11kWh 4xe Batterie angeht, habe ich leider keine Infos und im Auto werden ja auch keine Ampere, weder beim laden noch beim entladen, angezeigt.
Natürlich wird das Lademanagement incl. Heizung (unter 0° laden Lipos nicht) oder Kühlung (ab 40° wirds kritisch) für optimale Bedingungen sorgen, aber ich versuch mal zu rechnen:
Die 11kWh Batterie bei den 400 Vollt hat ja dann 27,4Ah drin und das wird mit 1C angesetzt. Also 1C=27.
Wenn ich nun mit 1C lade dauert das eine gute Stunde. Wir haben im Modellsport Akkus die normal mit 1,5C-2C und extra teure, die sogar mal mit 5C geladen werden können. Das sollte aber dann auch mit Temperaturkontrolle sein und teure Ladegeräte haben den Sensor, den man an die Batterie klipst.
Jedoch wird für eine Normalladung, wenn man Zeit hat, auch bei den teueren 1C empfohlen.
Hier sieht man sofort: Zeit ist Geld doch es wird sogar eine Ladung mit nur 0,5C für maximale Lebensdauer im Labortest vorgeschlagen.
Mit wieviel C ladet nun der 4xe? Ich rechne dann das mal rückwärts mit den 3,5 Stunden Ladezeit an der 22kW Station und komme dann auf 0,3C! Supi 
Ist also doch nochmals schonender als die 0,5C und wir brauchen uns nun echt keine Sorgen machen, ob mit Stufe 1 oder 5 geladen wird.
Also Entwarnung und die 4xe Batterie wird ganz entspannt, ob nun Stufe 1 oder Stufe 5, geladen werden
An 11kW oder "Schuko" dann nochmals weniger als 0,15C.
(Beim Tesla Schnellader komme ich dann auf über 2C.)
Korrektur bitte gerne falls ich mal wieder schneller getippt und gerechnet als nicht weit genug gedacht habe. Die passende Ausrede wird mir bestimmt einfallen 