Mein Renny MY 21 schaltet brav den Verbrenner ab, wenn er die Betriebstemperatur erreicht hat. Und zwar egal ob im Hybris-, Electric- oder E-Savemodus.
Beiträge von Sten
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Beim indirekten RDKS ist alles schon an Bord (ABS-Radsensoren), da muss nur etwas Software geschrieben und aufgespielt werden.
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So etwas ist echt traurig! Das ist eben eine der Kehrseiten der Sparpolitik beim Hersteller und der Plattformnutzung.
Was das für die Sicherheit bedeutet möge sich jeder selber denken:
direktes RDKS meldet 0,1 bar Druckverlust, Alarm etwas später
indirektes RDKS reagiert auf unterschiedliche Drehzahl der Räder auf einer Achse und kommt dann bei Druckverlust größer 1 bar zu dem Ergebnis, dass etwas nicht stimmt. Ergebnis eines Selbstversuchs (unfreiwillig) mit einem VW Passat auf einer Urlaubsfahrt mit schleichendem Plattfuß, Restluftdruck lag teilweise bei 1,0 bar. -
Ladezustand von vor 2 Tagen angezeigt ist auch sehr interessant.
Ladestation suchen: Mehr laden fehlgeschlagen, versuchen sie es erneut.
Derartige Probleme hatten wir nicht mehr bei Win98, sondern bei Win3.1 mit 3Kb/s Modem, nur leider gibt das UConnect die Modemgeräusche ja nicht wieder.
Da muss ich zugeben, dass die notwendige Verbindung zum Server wohl nicht immer klappt. Wie schon von anderer Seite hier im Forum vermutet wurde liegt das wohl nicht an der Übertragung, sondern an den verfügbaren Slots beim Server.
Sicher, das ist alles ärgerlich und sollte in der heutigen Zeit wirklich lösbar sein, aber Alles in Allem überwiegt der Spaß mit dem Renny doch deutlich und ich würde -Stand heute- wieder zugreifen.
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Die Jeep-App erkennt mal den Fingerabdruck, mal nicht.
Das sollte eine Problem deines Handys sein.
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Vorheizen geht mal, dann wieder nicht.
Noch keine Probleme gehabt.
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Kartenupdate 1 Stunde bei laufendem Motor.
35 Minuten ohne Motorlauf
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Ständig keine Verbindung der Tom-Tom-Dienste, auch in größeren Städten schickt einen das Navi in Baustellen oder verfolgt die neue Route nicht.
Stimmt teilweise: manchmal keine Verbindung zum Livedienst, kann ich aber in meiner Gegend dann an den fehlenden roten Markierungen der Störungen erkennen.
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Die Nummer mit dem Motorstart beim Anhalten und nach den Abfahren sofort wieder ausgehen hatte ich heute auch mal wieder. War aber nicht so schlimm, denn der Motor hatte schon Betriebstemperatur, da er bereits vorher schon einmal ungewollt gestartet hatte und ich ihn bis zur Betriebstemperatur per e-save in Betrieb gehalten habe. Angesprungen ist er im Electric-Modus bei ACC-Betrieb und dem selbstständigen Beschleunigen nach der Abbremsung durch einen Abbieger.
Das die Programmierer einen Verbrennerstart bei Kickdown trotz gewähltem E-Betrieb zulassen ist ja noch nachvollziehbar (Flucht nach vorne, Überholmanöver etc.). Nicht verstehen kann ich jedoch, dass eine Beschleunigung auf ein vorgewähltes Tempo so hoch eingesteuert wird, dass der Wunsch E-Modus ignoriert wird.
Aber was soll ich als Eisenbieger schon von Programmierung verstehen...
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Hoffentlich lesen das alle Werkstätten, bzw. die Mitarbeiter.
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Herzlich willkommen. Als Doppel-Fahrer mit zwei Modellen stehst du ja für eine Vielzahl von Antworten zur Verfügung.
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Solange E10 mehr als 1,5% günstiger ist als E5 tanke ich es, damit ist der Mehrverbrauch überkompensiert.
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Ist halt eine Frage der Priorität, möglichst ökonomische Verbrauchswerte erzeugen oder Benzinmotor pfleglich behandeln sind zwei unterschiedliche Ziele. Welches Ziel ich als Hersteller haben würde ist recht einfach zu erraten.....
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Auf meinem Renny sind Bridgestone Weather Control Ganzjahresreifen in der Größe 235/45R19 montiert und die haben sich auf Schnee (wenn auch nur wenige km) ganz hervorragend angefühlt. Den Bridgestone habe ich wegen seiner Testergebnisse auf Schnee und bei Nässe ausgewählt, da gibt es andere Fabrikate mit anderen Schwerpunkten.
Grundsätzlich wird es wegen der unterschiedlichen Antriebe immer eine Drehmoment- und damit Zugkraftdifferenz zwischen Vorder- und Hinterachse geben, die zu unterschiedlichem Schlupf und damit Seitenführungskraft führt.
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wir sind halt ein Auslaufmodell

Hauptsache die Flüssigkeiten bleiben drin und laufen nicht aus....

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Wenn man vielleicht einen Kritikpunkt finden möchte, die Spurwechselwarnung könnte vielleicht etwas toleranter beim Blinen sein. Das ist aber wirklich schon Jammern auf hohem Niveau.
In der Tat, bei der Heimfahrt nach der Übernahme des Renny hat mein Schwiegervater auf dem Beifahrersitz fast einen Herzinfarkt bekommen, als er beim Blinken nach dem ersten Überholmanöver von der Warnung (natürlich auf lautester Stufe) angebrüllt wurde. Es dauert eine Zeit bis man sich angewöhnt hat nicht zu blinken bevor die orangen Lämpchen im Spiegel aus sind.
Den Notbremsassistenten habe ich glücklicherweise noch nie bemühen müssen, kann daher auch nicht sagen ob er funktioniert. Was übervorsichtig funktioniert ist die Abstandsfunktion bei ACC hinter Abbiegenden, die schon nicht mehr auf der Spur sind.
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Also beim Renegade ist sie groß genug. Wer das nicht erkennen kann sollte mal beim Augenarzt vorbeischauen.

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E-Motor und Getriebe sollten auf die maximalen Belastungen aus der Antriebsleistung ausgelegt sein. Trotz der offensichtlichen Schwächen bei der Elektronik traue ich das den Jeep-Ingenieuren zu, diesen Punkt richtig gemacht zu haben.
Anders kann es bei den Abschleppösen aussehen, die sollten eigentlich auch stabil genug konstruiert sein, aber es gibt zu viele seltsame Bilder im Netz, die etwas anderes vermuten lassen.
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Gratuliere Trailhaker, du hast den Durchblick. Wenn ich längere Touren fahre trage ich das erst nachdem ich wieder zurück bin ein. Ansonsten trage ich die Summe der einzelnen elektrischen Aufladungen an der Wallbox ein, wenn ich Benzin tanke.
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