Beiträge von Bensten

Feiertag?

    Beim Wrangler versagt die Stromversorgung der USB-Steckdose. Bei mir macht es einen Unterschied, ob ich an USB-1 (Mittelkonsole unter Navi) oder USB-2 (im Fach der mittleren Armlehne) anstecke. Es macht dabei keinen Unterschied, ob ich das iPhone oder den Wireless Carplay Adapter nehme.


    Ein wenig Abhilfe hat ein USB-A --> USB-C Adapter geschaffen. Ab und zu stirbt es aber auch damit noch.


    Wenn das Carplay so gar nicht mehr will, hilft meiner Erfahrung nach nur Fahrzeug abstellen und 10-15 Minuten außer Reichweite gehen.

    Handbuch S. 192 ff. werden die werksseitig nicht vorgesehenen Fehler des Fahrzeugs dokumentiert. Wenn ein Mechaniker dein Auto bei Vollmond besungen und damit den Gott der elektrischen Ladung erzürnt hat , dürfte dies dort vermerkt sein.


    Es ist doch offensichtlich, dass eine Tiefenentladung der Batterie nicht normal ist und hier ein technischer Fehler vorlag. Dieser kann durch die OTA-Funktionalität hervorgerufen werden, durch ein sich nicht abschaltendes Steuergerät, x-beliebige (nachträglich verbaute) Verbraucher (Kühlbox, o.ä.), etc.


    Dass dich deine Steuergeräte danach mit jeder Menge Fehler empfangen, ist nicht ungewöhnlich. Sollten diese nicht (sporadisch) bestätigt werden, ist das kein Grund zur Panik.


    Wenn du dir jetzt Sorgen machst, dass das kein Ausrutscher war, schnapp dir ein Multimeter und versuch den Kriechstrom zu messen (Kabel vom Minuspol der Batterie trennen und Multimeter dazwischen hängen). Wäre aber auch nur ein Indiz für einen vorliegenden Fehler. Bei den 4xe Modellen musst du sicherstellen, dass das Fahrzeug mind. 30 Minuten in totaler Ruhe war und z.B. auch die Türen nicht geöffnet wurden.


    Prinzipiell hat dieser Umstand der Lebensdauer deiner Starterbatterie geschadet. Die Dinger sind nicht dafür gebaut über 50% entladen zu werden. Solange das aber nicht rekonstruierbar ist, wird Jeep da nicht tätig werden.

    Da kann man jetzt auf ein Wunder hoffen, aber sinnvoll ist die Wette auf E-Fuels nicht. Und auch als Energiespeicher ist das Zeug schlicht nicht geeignet, solange wir mit deutlich weniger Verlusten Wasserstoff oder synthetisches Erdgas in unsere Erdgasnetze pumpen könnten (es wäre aber ohnehin wünschenswert, keine dieser Optionen nutzen zu müssen).

    E-Fuels werden, nach heutigem Kenntnisstand, für 99% der PKW-Fahrer, als alleiniger Kraftstoff, nicht finanzierbar sein.


    Sollte ein Großteil der LKW-Flotten elektrifiziert werden, kippen unweigerlich die Dieselsubventionen. Ob und wie das ganze dann möglicherweise auf konventionelles Benzin oder E-Fuels umgenutzt wird, bleibt abzuwarten. Da man davon ausgehen muss, dass der Bestand an Verbrennerfahrzeugen nicht schlagartig ins bodenlose fällt, wird eine gewisse Art von Subvention nicht zu vermeiden sein.

    Außerdem halte ich es grundsätzlich noch immer für nachhaltig,

    Das ist jetzt vollkommen wertfrei:


    Die Annahme gilt nur in einem sehr eng gesteckten Rahmen. Wenn das Auto als Zweit- oder Spaßwagen benutzt wird, ist es definitiv nicht nachhaltig. Ein "Schaden" ist bei sommerlichen Sonntagsausfahrten aber auch nicht wirklich existent.

    Wahrscheinlich Update fürs BMS, sodass mehr Leistung während der Fahrt abgenommen werden kann. Wobei mich die Aussage "Using the engine and momentum to charge the battery will still take far longer than it would if you were able to just plug it in" wundert - immerhin lädt der Wrangler nur mit lächerlichen 7 kW.

    Die Formulierung ist eigenartig, da es sich ja nur um einen Batteriesparmodus handelt. Der Elektromotor wird beim Unterschreiten eines gewissen Ladestandes einfach nicht mehr angesteuert. Was "stärker" sein könnte, ist der Generator im Lademodus.


    Worauf basieren die Informationen denn?

    Dann müsste der Ordnungsamtsmitarbeiter entscheiden welches Fahrzeug einPHEV oder Elektrofahrzeug ist ! Dazu müsste dann wohl in jeder Stadt erst noch eine Arbeitsgruppe gebildet werden, ein Schulungskonzept für Ordnungsamtsmitarbeiter kreiert und eine Software zur Erkennung der Fahrzeuge in Auftrag gegeben werden. Bis das Konzept steht fliegen wir dann sowieso alle mit Flugtaxen !

    Was war nochmal die Begründung, warum das E-Kennzeichen nicht verpflichtend ist ?

    Das mag für normale Parkplätze gelten. An Ladesäulen ist der Mehraufwand m.M.n. nicht gegeben, da ich nicht einen Verbrenner kenne, der dort laden könnte.

    es gibt nur eine Beschilderungsmöglichkeit!

    An einer Ladesäule kann man auch Beschildern, ohne ein E-Kennzeichen verpflichtend zu machen. Zusatzzeichen 1050-32 (Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs) würde das Laden auch ohne Kennzeichen erlauben.


    Und auch auf reinen Parkplätzen ginge Zusatzzeichen 1050-33, um alle Elektrofahrzeuge einzuschließen.


    Die Städte setzen, teils bewusst, teils aus Unwissenheit, jedoch immer öfter auf das Fahrzeug mit Ladestrecker (1010-66).

    Das ist doch kompletter Unsinn, wenn ich ein neues Auto mit Ladevorrichtung kaufe, dann habe ich doch kein Interesse irgendein Aftermarketkabel zu kaufen.

    Ein Originalladekabel gehört zum Fahrzeug bei der Auslieferung dazu. :huh:

    Die Aussage war, dass es reicht sich einmal ein vernünftiges Ladekabel zu kaufen und dies über mehrere Fahrzeuge zu nutzen. Das ist kein Unsinn, das ergibt im Sinne der Nachhaltigkeit sogar sehr viel Sinn.


    So viel ich weiss hat das "Heimladegerät" von Jeep nur eine Leistung von 2.3kw. Ich kenne die Vorschriften in anderen Ländern nicht, aber in der Schweiz muss jede Steckdose diese Leistung bringen. Wir haben zu den 250V/10A Steckdosen noch zusätzlich welche mit 250V/16A und 440V/16A.

    Naja, irgendwelche 50er/60er Jahre Installation mit <1mm² Alu-Leitungen schaffen auch 2,3+ kW, nur eben nicht Zwangsweise für die Dauer des Ladevorgangs. Ohne Temperaturkontrolle würde ich nicht an jede beliebige Steckdose gehen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Google Maps für die gewerbliche Nutzung nicht kostenlos ist, die Kfz-Hersteller die das nutzen, müssen also garantiert eine Gebühr an Google zahlen.

    Stimmt. Allerdings geht es mir nicht um eine Integration durch den Hersteller, sondern die Nutzung von Apple CarPlay/Android Auto. Jeder mit einem Android Smartphone oder iPhone hat Zugriff auf eine der Apps und kann diese dadurch entsprechend spiegeln.

    Das Jeep unfähig ist Wireless Carplay/Android Auto anzubieten, wäre eine andere Diskussion. Allerdings ist das daher auch das erste, was ich bei den entsprechenden Autos reinlege: einen Wireless-Adapter.


    Gerade bei beruflichen Fahrten verstehe ich den Ansatz gar nicht. Mein iPhone verbindet sich automatisch kabellos und kann mich per Sprachbefehl aus dem Kalender überall hin navigieren. Verbinden muss ich das Teil für die Freisprecheinrichtung ohnehin.


    Das Argument mit der Datenkrake würde ich sogar gelten lassen, allerdings weder für Android, noch iOS. Alleine für Apples findMy sammelst du fröhlich Positionsdaten deiner Mitmenschen und ein Bewegungsprofil wird von dir ebenso angelegt. Wer sich da aktiv für einen anderen Ansatz entscheidet, kann folglich keines der Features nutzen.

    Soll keine Grundsatzdiskussion werden, es interessiert mich nur wirklich:


    Warum kauft man sich diesen Service, wenn Google Maps/Apple Maps kostenfrei mit besserer Informationslage zur Verfügung steht?


    Ich habe es die Tage mal wieder ausprobiert und mir aus Spaß das Tempolimit ansagen lassen, sollte ich 15 km/h darüber sein. Mir wurden ständig falsche Limits angesagt (vor allem 30 km/h Beschränkungen in normalen 50 km/h Zonen in der Stadt). Und auch meine ersten Versuche der Navigation vor knapp einem Jahr fand ich so grauenvoll, dass ich das nur in der absoluten Not nutzen würde.


    Hat sich für mich auch Anfang des Jahres bestätigt, als ich vorübergehend Compass fahren musste - war derselbe Schmutz.


    Es fällt mir schwer mir vorzustellen, dass man freiwillig auf Carplay/Android Auto verzichtet.

    Reden wir von der 12V Steckdose vorn? Da wäre mir nicht bekannt, dass man da leicht immer Strom draufbekommt.


    Du dürftest ja die 4 AUX-Schalter haben. Da findest du im Beifahrerfußraum 6 Kabel (ist ein Bündel das übertrieben isoliert aussieht) - das rote Kabel mit weißen Streifen (dünn) ist Dauerplus. Da würde ich eine 12V Dose dranhängen und dann dort unten die Dashcam einstecken. Wenn deine Dashcam mit einem Kabelsatz zur festen Installation kommt, kannst du auch einfach direkt die Dashcam anklemmen. Massepunkte findest du hinter der Verkleidung des Türsteckers.

    Die Frontkamera ist kein Novum, oder exklusiv am 4xe. Die Debatte um die Grills gibt es für den JL seit mind. 4 Jahren. Wenn du den Grill nicht bearbeiten willst (mit 'nem Dremel wäre das nicht sonderlich kompliziert), bliebe dir noch die Möglichkeit die Kamera zu versetzen - im Zweifel wenn du auch die Stoßstange tauschen wolltest. Für die AEV EX/RX Bumper gäbe es z.B. ein entsprechendes Relocation Kit.

    Leider nein. Wäre mir nicht mal sicher, dass das genormt ist.


    Aus meiner persönlichen Bereifung kann ich mal noch berichten: Habe General Grabber AT3 in 315/70R17 montiert. Das sind in der Theorie 87,3 cm im Durchmesser. Montiert Messe ich keine 85 bei 2,4 Bar. Die Dinger haben aber (selbst gemessen) 6,2 cm mehr Durchmesser, als die Serienreifen 255/75R17 BFG MTs (KM2) bei 2,5 Bar, die in der Theorie 81,4 cm haben sollten. Zumindest da hatte das grobere Profil der MTs keine Auswirkung.


    Wahrscheinlich hilft dir das nicht so richtig weiter. Es kann durchaus sein, dass du Höhe gewinnst - wissen wirst du das wahrscheinlich aber erst nach dem Aufziehen.

    Ob ein Reifen deine Bodenfreiheit erhöht, steht immer in Relation zu deiner aktuellen Bereifung. Die Größe der Reifen ist ein Schätzeisen und variiert je nach Hersteller und Modell - zwei Reifen verschiedener Hersteller mit identischer Größenangabe (z.B. 215/60R17) sind sehr wahrscheinlich nicht gleich groß.


    Und die Abweichungen sind teilweise enorm. 35" Reifen z.B. bedeuten nur, dass du >34" Höhe hast. BFG gibt für seine 35" häufig nur 34.6" Höhe an, in der Realität werden diese dann nochmal unterboten.


    Ebenso bauen verschiedene Reifen unterschiedlich breit auf. Der eine hat eine sehr steile Seitenwand und ist entsprechend Höher, als der bulkige, der die Felge schützt.


    AT, MT oder ein reiner Straßenreifen, hat damit recht wenig zu tun. Ohne zwei spezifische Modelle lässt sich da keine Aussage treffen.

    Der JLU Sahara, als reiner Benziner, hat bei spritmonitor einen durchschnittlichen Verbrauch von 11,14 l. Das wirst du nicht unterbieten, wenn dein Akku leer ist - rechne mal eher mit 13 l.


    Selbst auf den ersten 100 km (also mit vollem Akku) ist ein Verbrauch von unter 7 l unrealistisch, wenn das Höhenprofil nicht vollkommen zu deinem Vorteil verläuft. Die mir bekannten Verbrauchsfahrten pendeln sich jenseits der 7 ein.


    Bei dem Rest kann dir niemand eine vernünftige Antwort geben, da das wirklich nur von deinem Fahrprofil abhängt. Ich fahre meinen Rubicon (allerdings auf 315/70R17 mit Zelt und vielen Anbauten) auf Langstrecke jenseits der 14, komme aber regional mit dem Akku locker hin (10-15 km pro Tag) und liege so bei ca. 1/3 reiner elektrischer Fahrweise auf ~11 l angezeigtem Durchschnitt.


    Den 4xe stellst du auch alle 12.000 km in die Werkstatt. Wenn du viel mit Benzin im Winter fährst, öfter. Die App bietet einen schönen Balken, der die Öllebensdauer anzeigt - diesem kannst du im "Winter" (<5 °C) beim Fallen zuschauen.

    Das wäre mir zu aufwändig und könnte ich auch nicht selber machen. Vielleicht verwende ich einfach die 12V Steckdose vorne, leider könnte mir aber niemand sage wie viel Leistung diese hat.

    Ich weiß es jetzt für den Renegade auch nicht sicher, aber bis 5A können die Steckdosen normalerweise zuverlässig. USB-C-Adapter für die 12V Steckdosen liefern dir bis ~50W - zumindest deine Kühlbox dürfte da ohne Probleme laufen.

    Achtest du penibel beim Einstecken auf den Stecker? Bei mir ist es so, dass der Stecker ca. 2 mm raussteht, wenn ich nicht gezielt darauf achte. Das reicht, dass der Mechanismus nicht verriegeln kann und dann in den besagten Fehler springt.


    Ist zwar eher unwahrscheinlich, dass es so trivial ist, weil bei dir ja schon mehrere Sachen getauscht wurden, aber man weiß ja nie.

    Ich benutze eine Schutzdecke, die eigentlich für die Rücksitzbank eines A6 gedacht ist. Da sind die Befestigungen für die Kopfstützen schon dran und bei der Größenkategorie ist mehr als genug Spielraum, sich die Befestigungen für die Seite selbst zu basteln.