Beiträge von Toy

Feiertag?

    Wenn ich mich recht erinnere kommt unser Mitglied Burke nicht aus Deutschland, von daher könnte die Recht-Situation bei ihn etwas anders gelagert sein.


    Ich war zwar bisher zum Glück noch nicht selbst betroffen, was ich aber aus den Berichten in anderen Fällen oftmals herausgehört haben, werden solche Rückabwicklungen von der Gegenseite oftmals ins Unendliche verschleppt. Man braucht deshalb viel Geduld und langen Atem, um das bis zum Ende durchzuziehen.

    Man müsste das noch einmal im Detail nachrecherchieren, aber ich bin mir ziemlich sicher, während der Shut-Downs in der Pandemie wurden die Fristen für die Service-Intervalle von FCA ausgesetzt.


    Was auch feststeht, dies war nicht der erste 4xe-Motor, der auf diese Weise gestorben ist. vom 2020er Modelljahr gab es den einen oder anderen Kandidaten, den das gleiche Schicksal ereilt hat.

    Die adaptive Cruise-Control hat der Trailhawk nicht, aber trotzdem das Forward Collision Warning, wie auch immer das geht. Wobei das Thema mit den Phantom-Bremsungen aber schon eine größere Tragweite hat, es betrifft dann nur immer einzelne Fahzeuge und keiner weiß warum. Bei meinem Compass Trailhawk nach nun 49.000km kein einziges mal aufgetreten.

    Seit dieser Woche müssten die meisten Händler in Deutschland ihre Avenger Erst-Ausstattung mit den Vorführwagen bekommen haben und Probefahrten möglich sein. Lieferzeit liegt wohl aktuell bei 5-6 Monaten.

    Das wichtigste hätte ich fast vergessen: Neben der Übernahme der Flug- und Hotelkosten erhalten die Teilnehmer auch eine Belohnung in Höhe von 250,- Euro. Der offizielle Teil wird am Freitag Abend abgeschlossen sein, so dass am Samstag die Zeit bis zur Rückfahrt für eine Stadterkundung in Mailand zur Verfügung steht.

    Ich bin kontaktiert worden mit der Bitte, nach Teilnehmern für eine Studie bei Stellantis in Mailand zu suchen. Gesucht werden noch 2 Personen aus Deutschland, die einen Compass 4xe fahren und mit nach Mailand fliegen würden, um dort Bewertungen abzugeben.


    Das Ganze ist allerdings etwas kurzfristig, die Studie soll bereits am 09. und 10. Juni stattfinden. Ich selbst werde daran auch teilnehmen. Die Organisation der Reise erfolgt durch die Firma HKM Marketingforschung mbH im Auftrag von Stellantis. Bei konkretem Interesse würde ich den Kontakt herstellen, die Auswahl der Teilnehmer obliegt dann einzig HKM. Abflug ist am 09. Juni um 8.45 am Flughafen in Frankfurt, Rückflug am 10. Juni um 18.45 in Mailand. Anreisen von anderen Punkten in Deutschland können individuell mit HKM besprochen werden.


    Wer Interesse hat, bitte mit mir in Verbindung setzen.

    Nun darf man mal gespannt sein, wie das bei Stellantis ab heute weiter geht. Selbst die Übergangsverträge bis 2027 sind noch nicht zustande gekommen. In der Automobilwoche schreiben sie diese Woche, der von Stellantis angebotene Vertrag wäre das "Beste aus Pest und Cholera". Heißt wohl auf gut deutsch, die Vergütungen für den Verkauf werden weiter nach unten unten geschraubt bei gleichzeitig steigenden Kosten.

    Im Servicebereich sollte eigentlich erstmal alles wie gehabt weiterlaufen, der ist mit eigenen Verträgen vom Vertrieb abgekoppelt. In wie weit die eine oder andere Werkstatt bei dem Hick-Hack mit Stellantis von sich aus resigniert, steht dann auf einem anderen Blatt.


    Das große Streit-Thema wird nach wie vor sein, ob im Agenturvertrieb ein selbständiger Händler überhaupt noch die Chance zum Überleben hat. Bei den von Stellantis angebrachten Vorstellungen eher nicht.

    So wie es jetzt auf jeep.de aussieht, möchte Jeep weg vom klassischen Leasing und bietet dafür Geschäftskunden nur noch Miet-Modelle über Leasys an. Das ist nun also genau das, was ich nicht mehr wollte. Jetzt verstehe ich auch, warum von meinem Händler kein Leasing-Angebot mehr gekommen ist.


    Der Buschfunk meldet auch, Bestellungen von Geschäftskunden die der Verlust der BAFA-Förderung zzum 01.09.2023 droht, sollen bei der Belieferung nun priorisiert werden.


    Einerseits verständlich, andererseits wird es im Gegenzug Privatkunden treffen, die an den Verzögerungen schuldlos sind.

    Wenn man sich mal ausgiebig mit der Marke Jeep befasst, stellt man sehr schnell fest, Modelle mit 2WD waren schon immer Teil der Jeep Philosophie und es hat niemand gestört. Den Wenigsten dürfte bewusst sein, dass Jeep auch schon Wrangler ohne Allradantrieb im Programm hatte. Im Heimatland von Jeep stört sich da niemand dran, jeder kauft sich den Jeep den er für sich möchte und gut ist. Jeep steht für Freiheit, die Freiheit das zu tun was man möchte. Go anywhere - do everything, da isses wofür Jeep steht. Niemand sagt, dass das nur off-road sein muss oder sein darf. Die Off-road Zwangsjacke, in die man Jeep immer presst, ist ist für mich eine rein europäische Mache, ich würde fast soweit gehen und sagen eine rein deutsche Mache. Nirgendwo auf der Welt wird das so engstirnig gesehen, wie im deutschsprachigen Raum. Ich hab schon Hunderttausende mal gehört, „Ein Jeep muss….“. Völlig falsch, es muss heißen, „Ein Jeep kann….“ Macht einfach mit dem Ding was er kann und habt Spaß dabei 8)