Das ist jetzt der dritte Recall zum gleichen Thema. Bedeutet unterm Strich, die „Erkennungsmethoden“ der ersten beiden Softwarelösungen die die schadhaften Zellen erkennen sollen, funktionieren nicht.
Beiträge von Toy
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Die amerikanischen Regularien sehen das so vor, den Recall schon auszurufen bevor die Lösung verfügbar ist. Das ist ganz normal.
Die Nummer mit dem schiefgegangen TBM-Update betrifft zum Glück die Euro-Wrangler nicht, das hätten wir gerade noch gebraucht 🤯
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[Externes Medium: https://youtu.be/zKfk5x0PMMs]
Der WL bekommt sein Mid-Cycle Facelift. Offiziell angeboten wird der wohl in Europa nicht mehr. 🙁
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……. Behauptet zumindest Stellantis in einer Pressemitteilung von heute.
Zitat von StellantisAlles anzeigenJeep® startet Produktion des neuen Compass im Stellantis-Werk Melfi
- Jeep® startet Produktion des neuen Compass im Stellantis-Werk Melfi in Italien – einem Standort mit mehr als 30 Jahren Expertise, der als europäischer Maßstab für Flexibilität, Qualität und Innovation gilt.
- Neuer Jeep Compass setzt im C‑SUV-Segment mit markantem Jeep-Design, intelligent nutzbarem Innenraum und erstklassige Leistungsfähigkeit sowohl auf der Straße als auch im Gelände Maßstäbe.
- Kundinnen und Kunden können aus einer kompletten Palette elektrifizierter Antriebe wählen – e‑Hybrid, Plug-in-Hybrid[1] oder vollelektrisch – mit bis zu 315KW (375 PS)[2] und Reichweiten von bis zu 650 km*[2].
- Auf der modernen STLA Medium-Plattform gebaut, kombiniert der Compass effiziente Aerodynamik, großzügigen Innenraum und moderne Technik für optimale Leistung ohne Kompromisse.
- Werk Melfi arbeitet mit hochflexibler Produktionslinie, die sich in Echtzeit an die Nachfrage anpassen lässt und bei Bedarf vollständig auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden kann.
Jeep® startet die Produktion des neuen Compass, der dritten Generation des weltweit erfolgreichen SUVs. Das Modell hat sich in Europa und international zu einem wichtigen Pfeiler der Marke entwickelt und wurde bislang mehr als 2,5 Millionen Mal verkauft. Basierend auf der hochmodernen STLA Medium-Plattform vereint der neue Compass einzigartige Jeep‑Designmerkmale, fortschrittliche Technologie und erstklassige Leistungsfähigkeit.
Gleichzeitig können Kunden zwischen verschiedenen Antriebsarten wählen – vom effizienten Hybrid bis hin zum vollelektrischen Modell – je nachdem, welche Lösung am besten zum individuellen Profil passt.
Ob im Stadtverkehr, auf der Autobahn, im Alltag oder bei Outdoor-Abenteuern: der neue Compass wurde dafür entwickelt, überall zu überzeugen. Er vereint stilvolle, markante Jeep-Optik mit großzügigem Platzangebot und hoher Flexibilität im Innenraum. Kunden können aus einer breiten Palette an Antrieben wählen: vom 107KW (145PS)[3] eHybrid über den 143KW (195PS)[4] Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Varianten mit bis zu 315KW (375 PS)[2], Allradantrieb[2] und einer Reichweite von bis zu 650 km*[2].
Diese Vielfalt spiegelt einen zentralen Gedanken von Jeep wider: Mobilität ohne Einschränkungen, für jede Fahrt und jedes Ziel. Aerodynamische Optimierungen – darunter ein Luftwiderstandswert von 0,29 – steigern die Effizienz, ohne den Innenraum oder die Alltagstauglichkeit zu beeinträchtigen. Gleichzeitig sorgen moderne Assistenzsysteme wie Selec-Terrain, Rundumschutz und intelligent platzierte Sensoren für Sicherheit und Geländetauglichkeit, während der Compass seinen hohen Komfort beibehält.
Technisch überzeugt der Compass mit der bekannten Jeep-Vielseitigkeit: Mehr als 200 mm Bodenfreiheit, optimierte Ein- und Ausfahrwinkel sowie Wasserdurchfahrten von bis zu 480 mm verleihen Sicherheit und Zuverlässigkeit auf allen Untergründen.
Produziert wird der neue Compass im Stellantis-Werk im italienischen Melfi, einem Standort mit langer Jeep-Tradition. Bereits 2014 wurde Melfi zur ersten Jeep-Fertigung außerhalb Nordamerikas und startete zunächst mit dem Renegade, später folgte der Compass – auch in den wegweisenden 4xe Plug-in-Hybrid-Versionen. Seitdem sind mehr als 2,3 Millionen Jeep-Fahrzeuge in Melfi vom Band gelaufen.
Das Werk zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Flexibilität aus: Die hochmoderne Fertigungslinie kann in Echtzeit auf die Nachfrage reagieren und die Zusammensetzung der produzierten Modelle anpassen – bei Bedarf sogar auf 100% Elektrofahrzeuge. So sorgt Melfi dafür, dass die Produktionskapazitäten mit den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden Schritt halten.
Das Stellantis-Werk Melfi erstreckt sich über 1,9 Millionen Quadratmeter und beschäftigt mehr als 4.600 Mitarbeitende, deren durchschnittliche Betriebszugehörigkeit mehr als 20 Jahre beträgt. Die voll integrierte Fertigung - vom Stanzen über die Lackierung, Kunststoffverarbeitung und Montage bis hin zur Batterieproduktion -, macht Melfi zu einem der modernsten und flexibelsten Automobilwerke Europas. Ein hoher Automatisierungsgrad geht dabei Hand in Hand mit der Erfahrung und dem Know-how der Mitarbeitenden und gewährleistet höchste Qualitätsstandards. Gleichzeitig unterstreichen kontinuierliche Nachhaltigkeitsinitiativen, wie der Einsatz erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Lackierverfahren, die Rolle Melfis als zentraler Standort in der Dekarbonisierungsstrategie von Stellantis.
Das Werk Melfi dient zugleich als Erprobungsstandort für modernste industrielle Technologien, die künftig auch in anderen Stellantis-Werken zum Einsatz kommen sollen. Dazu zählen hochpräzise Lasersysteme, die eine exakte Ausrichtung der Karosserieteile gewährleisten, sowie hochauflösende Kameras, die während der gesamten Produktion die Türprofile überwachen. Zudem werden neue, umweltfreundliche Fertigungsverfahren eingeführt – darunter der innovative „4-Wet“-Lackierprozess, bei dem eine komplette Beschichtungsschicht entfällt und so der ökologische Fußabdruck verringert wird.
Nachhaltigkeit ist fest im Werk verankert: In den Lackierkabinen kommen bereits energieeffiziente Wärmepumpen zum Einsatz, deren Nutzung künftig auf weitere Bereiche ausgeweitet werden soll. Parallel dazu steigert Melfi seine Eigenproduktion von Energie durch Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen und ein Biomethan-System, das organische Abfälle umliegender landwirtschaftlicher Betriebe verwertet. Ziel ist es, bis Ende 2030 bis zu 54 Megawatt erneuerbare Energie zu erzeugen. Das entspricht rund 70 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Werks.
Die neue Generation des Compass zählt zu den weltweit am weitesten verbreiteten Modellen im Jeep-Portfolio. Die in Melfi produzierten Fahrzeuge werden in insgesamt 60 Ländern vertrieben – darunter in Europa, in der Region Naher Osten/Afrika sowie in Märkten in Asien sowie in Australien und Neuseeland. Mit dem Produktionsstart beginnt für Jeep in Europa ein neues Kapitel: Der neue Compass, entworfen, entwickelt und gebaut in Italien, setzt im globalen C-SUV-Segment neue Maßstäbe in Vielseitigkeit, Leistungsfähigkeit und Innovation.
Weitere Informationen zum neuen Jeep Compass finden sich unter https://www.jeep.de
Rüsselsheim am Main, 29. Oktober 2025
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Ich habe gerade in der Facebook Gruppe schon was dazu geschrieben, Stellantis ist gegenwärtig ein sehr schwieriges Thema. Warum da nicht einfach ein Flying Doc hingeschickt wird, ist mir völlig unverständlich. Zu FCA Zeiten war da einer in Berlin stationiert, den kannte ich persönlich. Für den wäre es eine Kleinigkeit gewesen, das mit der Software hinzubiegen.
Meine Ansprechpartner in Rüsselsheim sind inzwischen auch alle nicht mehr existent, so jämmerlich das ist, ich muss auch passen.
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Die Ikone der Geländewagen tritt ab, diesmal endgültig. Zumindest aus dem offiziellen Angebot von Jeep.
Jeep Europe hat nun bestätigt, die Bestellbarkeit des Wrangler JL wird in Kürze endgültig eingestellt. Als Begründung werden die Neue ab Mitte 2026 geltenden Zulassungsvorschriften genannt, die mit dem Wrangler in der aktuellen Form nicht mehr einzuhalten sind. In seine Fußsstapfen tritt nun der Recon, der ab 2026 bestellbar sein wird.
Ob der Wrangler in der voraussichtlich 2027 erscheinenden nächsten Generation zurück nach Europa kommt, wurde nicht bestätigt.
Jeep® Will Replace The Wrangler With The Recon In Europe For 2026Jeep® will replace the Wrangler with the Recon in Europe for 2026, marking the end of an iconic era for Jeep fans.moparinsiders.com -
Das Bypasskabel sollte eigentlich in Ordnung sein. Besorge Dir mal einen guten OBD-Dongle und teste mal mit der kostenfreien Version von JScan. Wenn die Verbindung klappt kannst Du immer noch eine Lizenz kaufen.
Für den JL brauchst du auf jeden Fall einen Dongle mit zwei Kanälen (Highspeed CAN und den Comfort CAN), JScan hat eine Seite mit Empfehlungen:
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Schaue dir mal die App JScan an, damit solltest du weit kommen. Mit ca. 30 Euro einmalig pro Fahrzeug auch bezahlbar. Dazu brauchst noch ein Bypasskabel für das SGW-Modul.
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Die Aussage, dass die billigen Knopfzellen in Autoschlüsseln nicht so dolle funktionieren, höre ich immer wieder mal. Irgendwas muss da dran sein, obwohl ich mir es auch nicht erklären kann. Die 3V Nennspannung bringen sie ja alle.

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Der Bob Broderdorf hat jetzt mal mit den Gerüchten aufgeräumt, der Recon kommt! Jeep zieht das jetzt durch, rechnet aber selbst nicht mit großer Nachfrage. Das Launch Event ist für November geplant, Verkaufstart in USA im Frühjahr 2026.
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LOL, ich stelle mir grade das Gesicht von einem deutschen Verkäufer vor, wenn du das hier machen würdest…….🙈
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Das wird noch interessant: Antonio Filosa hat nun die letzten verbliebenen PSA Manager durch Italiener und Amerikaner ersetzt. Damit ist klar, dass man der PSA Seite die Schuld für den Absturz gibt und speziell die Kompetenz für den amerikanischen Markt abspricht.
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Herzlich willkommen. Wir sind ja hier das 4xe-Forum, also nur zu. Wäre schön, wenn wir die Avenger Abteilung etwas beleben könnten.
Allzeit gute Fahrt und viel Spaß mit dem Avenger.
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Hast du ein Schiebedach? Wann ja, wären die Ablaufkanäle vom Dach ma April 1 zu checken. Ansonsten musst du aufwändig suchen wo es herkommt, der Compass ist aber wegen Inkontinenz leider schon öfters aufgefallen.
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Danke fürs teilen. Jetzt müsste man mal testen, was im Compass oder Renegade mit JScan aktuell möglich ist. Der Wrangler 4xe wird von JScan voll unterstützt, während Compass und Renegade immer noch Beta-Stadium haben. Bei JScan scheint man sich bevorzugt auf die Modelle aus US-Produktion zu spezialisieren.
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Ja richtig, die Nachfrage nach elektrifizierten Pickups ist in USA ziemlich mau. Und nun fällt ja dort auch noch die Steuergutschrift von 7.500 Dollar weg, das wird dem Markt für E-Autos wohl den Rest geben. Die ersten Spekulationen gibt es auch schon, dass der Gladiator statt als 4xe bald mit 5.7 Hemi rauskommt.
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Der nächste Paukenschlag kommt gleich hinterher. Nun kam ein Schreiben von Stellantis an die Öffentlichkeit, wonach Zulieferer angeblich über die Einstellung des Projekts Gladiator 4xe informiert wurden.
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Stellantis USA schwingt den eisernen Besen und stoppt BEV-Entwicklungen.
Nachdem der Wagoneer S ziemlich gefloppt ist, zieht Stellantis nun die Reißleine. Als erstes erwischt hat es nun den RAM Rev, der der erste vollelektrische Pick-Up von RAM werden sollte. Nach der Verschiebung in 2024 ist nun endgültig Schluss, das Projekt ist eingestellt worden. Nun wird gemutmaßt, der Recon BEV wird auch nicht mehr kommen. Statt dem Recon hat Jeep vor kurzem den neuen Cherokee vorgezogen, seit dem ist Funkstille. Sehr merkwürdig.
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Da wünsche ich auch mal bessere Erfahrungen mit dem Skoda. Man kann nur hoffen, dass mit den neuen Modellen endlich mal wieder Zufriedenheit bei den den Kunden einkehrt. Das muss einfach wieder besser werden, sonst sieht das hier ganz düster aus mit Jeep.
