Der Preis wird über den Erfolg entscheiden. Mit den Summen, über die vor einem Jahr philosophiert wurden, braucht Stellantis gar nicht mehr antreten. Ich befürchte aber mal, wenn man das vom gegenwärtigen 4xe hochinterpoliert, wird es am Ende sehr viel Kopfschütteln geben. Der ist ja jetzt schon min. 10.000,-€ zu teuer. Stellantis operiert da m. M. n. viel zu weit neben der Realität.
Beiträge von Toy
-
-
Schreib mal bei denen in den Chat, die antworten sehr schnell. Leider habe ich keinen Compass mehr hier, um es zu testen.
-
Das auf dem Bild ist nur ein Rendering. Ich habe ja vor einem Jahr an einer Studie in Mailand teilgenommen, dort habe ich was gesehen. Wenn der so kommt wird der Mega!
-
Die für gewöhnlich gut informierten Kollegen vom Online-Magazin clubalfa.it melden einen vorgezogenen Start des neuen Compass schon Ende 2024. Man beruft sich auf eine Aussage von Jeep UK. Demnach hätte den neue Compass absolute Prorität noch vor Wagoneer S und Recon, was bei den gegenwärtigen Verkaufszahlen durchaus verständlich ist.
Jeep presenterà presto la nuova Compass elettricaEntro fine anno dovrebbe debuttare la nuova Jeep Compass elettricawww.clubalfa.it -
ich fühlte mich nur von der Jeep'Assistance unterirdisch behandelt
Aus meiner Sicht völlig zurecht und verständlich. So erging es mir 2018 auch, als ich mit blockiertem Lenkschloss gestrandet bin. Am Ende musste ich 5 Stunden in esiger Kälte zubringen, weil bei der Jeep Assistance niemand der deutschen Sprache so weit mächtig war, mein Problem zu verstehen und die richtigen Schritte einzuleiten.
-
Ich würde sagen, dass beim 4xe der Motor beim Schließen der Haube ausgeht, ist absolut normal. Im Regelfall ist im Stand der Motor aus und springt erst beim Anfahren an, wenn er benötigt wird. Hast du mal probiert, nach dem Fremdstart einfach mal loszufahren?
Das der Motor bei geöffneter Haube läuft ist eine Servicefunktion, sonst hätte eine Werkstatt keine Möglichkeit um z. B. Diagnosen am laufenden Motor zu machen.
-
Ja, das sieht dann wirklich nach entladener 12V aus.
-
Ja, sofern wirklich nur die Batterie im Schlüssel tot ist, gibt es die beschriebene Notstart-Prozedur. Mit dem schwarzen Ende vom Schlüssel direkt auf den Startknopf drücken.
-
und die außerhalb der Autobahn unbrauchbare TACC (wirft bei fast jedem entgegenkommenden Fahrzeug den Anker).
Bei meinem Dienstwagen und dem Auto meiner Frau wird bei beiden vom Hersteller angewiesen, ACC nur auf der Autobahn oder mit vom Gegenverkehr getrennten Fahrspuren zu benutzen. Ich habe auch schon mehrfach versucht, den Tempomat innerorts in 30er Ortsdurchfahrten zu benutzen, da passiert aber genau das beschriebene Verhalten. Reines ACC oder TACC wie es bei Tesla heißt, ist halt gewissermaßen dumm und bremst bei allem, was im Erfassungsbereich der Sensoren auf Kollisionskurs ist. Ein Autopilot ist es definitiv nicht und sollte man auch nicht so sehen, das kann nur schief gehen.
-
Die gegenwärtige Entwicklung bei den Ladepreisen ist in Deutschland wirklich alles andere als Zufriedenstellend. Wenn ich sehe, dass ich in den Niederlanden für 21 ct/kWh laden kann, dann fällt mir echt nichts mehr dazu ein.
-
-
Wenn die Nachfrage entsprechend groß ist und alle Werke ausgelastet wären, kann man das schon machen. Das Problem von Tavares ist, er kann die Masse an Autos nicht verkaufen, um alle Werke profitabel zu halten.
-
Mich würde mal interessieren, wie Herr Tavares sich sein Konstrukt generell vorgestellt hat. Da hat er mit Opel, Peugeot, Citroen, Vauxhall, DS, Lancia, Fiat Marken zusammengekauft, die gegenseitig in direktem Wettbewerb stehen und auch noch den genau gleichen Kundenkreis bedienen. Von diesen 7 Marken sind auf jeden Fall 6 zu viel und damit überflüssig. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass hier spürbar ausgedünnt wird.
-
Mittlerweile muss man sich echt Gedanken machen, wie die sinnhafteste Kombination an Ladekarten aussieht, die man haben sollte.
EweGo scheint über die Breite gesehen der interessanteste Ladetarif zu sein. Die RFID-Karte gibt es bis Ende Oktober kostenlos. Das Paket glaube ich sollte man haben.
EnBW sehe ich zwar mit bei den Preistreibern, aber deren Ladenetz ist schon richtig gut aufgestellt, das muss man neidlos anerkennen. Selbst hier im ländlichen Raum findet man deren HPC‘s mit min. 150kW Ladeleistung. An der Ladekarte kommt man auch nicht vorbei.
An einer Karte von einem regionalen Anbieter wird man auch kaum vorbeikommen. Maingau war ja früher immer hoch gehandelt, die sind aber m. M. n. irgendwo im Mittelmaß versunken. Ein paar neue Exoten gibts auch, habt ihr da noch Empfehlungen?
-
Irgendwie wirkt der Stellantis Konzern bereits angezählt. Die Verkaufszahlen sind stetig rückläufig, nun droht Tavares auch schon damit die Axt rauszuholen und die unprofitablen Marken zu erschlagen. Alle 14 Marken sollen auf dem Prüfstand stehen, mal sehen, was nach dem Rundumschlag noch übrig bleibt.
-
Das Ganze läuft wie bei Stan Laurel und Oliver Hardy, haust du mich, hau ich dich. Einer hat damit angefangen wieder Roaming-Gebühren zu verlangen, sofort kommen die Gegenreaktionen. Ob das jetzt EnBW war, die damit angefangen haben, weiß ich nicht, aber fast alle anderen haben postwendend nachgezogen. Inzwischen hat ja sogar der ADAC die Partnerschaft mit EnBW aufgekündigt und ist zu Aral Pulse gewechselt. Vielleicht ist das ja für ADAC Mitglieder eine Alternative.
-
Das ist natürlich künstlich gesteuert, um die Kunden an die eigenen Säulen zu bringen. Wenn du mit der EnBW Karte an einer Säule von EnBW lädst, kostet es „nur“ 59 ct/kwh.
-
Das sind nun die angekündigten Roaming-Zuschläge, wenn man fremde Ladesäulen benutzt. Wir fallen wieder ins Mittelalter der Elektromobilität zurück, wo man mindestens zehn verschiedene Ladekarten dabei haben musste.
-
Das mit der Umstellung auf Nutzfahrzeug hat Suzuki schon 2021 gemacht, um die Flottenverbrauchsabgabe zu umgehen. Das ging damals schon nur mit viel Trickserei, eigentlich wusste ja jeder dass der Jimny kein Nutzfahrzeug im eigentlichen Sinn ist. Vielleicht hat man das Schlupfloch gestopft, das wäre die plausibelste Erklärung.
-
Die ganze Story ist bei genauerer Betrachtung überhaupt etwas schräg. Als Nutzfahrzeug ist der ja beim Flottenverbrauch eingentlich eh außen vor, dachte ich. Wenn das mit den EU-Regelungen zum 07.07.24 wie beim Fiat 500 ein Thema gewesen wäre, hätten sie den Verkauf zudem sofort einstellen müssen, weil nicht mehr zulassungsfähig. Aber Suzuki will zum Abschied erst noch eine Sonder-Edition mit 900 Stück für knapp 33.000,- Euro bringen.
Keine Ahnung, was die da wieder für einen Schmu treiben. Das Teil war auf jeden Fall richtig Kult, absoluter Irrsinn dass man damit heutzutage in Deutschland nicht mehr fahren darf.
