Anscheinend haben manche Werkstätten immer noch bedenken, das Auto beim Update abzuschießen. Jede Vertragswerkstatt von Jeep hat über den WiTech-Zugang die Möglichkeit zum Updaten der Autos, genau genommen könnte man das sogar auch selbst machen, wenn man sich ein Mopar-Zertifiziertes OBD-Interface beschafft und ein Tagesticket für WiTech löst.
Beiträge von Toy
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Man möge mich als kleinlich abstrafen, da aber von den Kollegen dort drüben jegliche Querverweise unterbunden werden, habe ich mir erlaubt den Link zu entfernen. Die Vorgehensweise möchte ich nicht weiter mit Back-Links unterstützen.
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Ich bin für sowas grundsätzlich immer zu haben.
Was sich vielleicht auch anbietet, wäre der gemeinsame Besuch einer Veranstaltung von Jeep Experience. Das hält dann den organisatorischen Aufwand niedrig und macht riesen Spaß. Nur mal so in den Raum gestellt. Zudem bin ich mit Jeep Experience schon seit einiger Zeit in losem Kontakt, ein 4xe-Special auf die Beine zu stellen. Der Thomas ist da für solche Sachen immer offen, wenn genügend Leute teilnehmen würden. Es ist sehr viel machbar, die notwendigen Kontakte habe ich.
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Colossos8008 Ja, das ist korrekt. Wobei halt der Stromanteil immer individuell zu betrachten ist. Ich tanke meinen Strom hauptsächlich in der Firma zu den Gewerbe-Konditionen und eine PV-Anlage ist auch noch da. Das hält den Strompreis niedrig. Wenn du im Gegensatz von öffentlichen Ladesäulen abhängig bist, dann sieht die Rechnung wieder ganz anders aus. Für mich war der Umstieg vom Diesel zum PHEV der absolute Winner, weil bei mir alles zusammenpasst. Wo es nicht passt, der zahlt schlechtestenfalls mit dem PHEV drauf.
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Aktuell ist die Garantierverlängerung Maximum Care auch wieder im Konfigurator zu finden. Das war jetzt eine Zeit lang weg, aber nun ist es wieder da, wenn auch nur ein Jahr zugebucht werden kann.
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Ich kann wie Wayfarer auch einen Unterschied zwischen Wallbox (3,6kW), Ladesäule (7,4kW) und „Backstein“ (Auto gedrosselt Stufe 3 rund 1,6kW) feststellen. Beim langsamen Laden mit 1,6kW habe ich fürs Laden von 3% auf 100% immer 10,2kWh gemessen, die Wallbox zeigt mir 9,6kWh an. Zwischen der Wallbox und der Ladesäule ist kaum mehr ein Unterschied zu messen. Je langsamer geladen wird, desto mehr Reibungsverluste scheint es zu geben.
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Ihr addiert den Mix aus Strom und Benzin zusammen
Richtig.
rechne ich das getrennt damit ich auch sehe wieviel KM ich mit Sprit oder Strom gefahren bin.
Jetzt wird es wieder etwas konfus, aber diese Methode spiegelt auch nicht ganz die Realität wieder. Würdest du keinen Strom zuladen, könntest du trotzdem mit rekuperiertem Strom einen gewissen Anteil an km elektrisch fahren. Dieser Anteil reduziert deinen Benzinverbrauch nicht unerheblich, findet aber bei der getrennten Rechnung keine Beachtung, weil die rekuperiert gefahrenen km zu den elektrisch gefahrenen km zählen. Beim PHEV ist die Verbrauchsrechnung gar nicht mal so einfach. So ist der Ansatz entstanden, alles was man Geld für Benzin oder Strom ausgegeben hat auf die gefahrenen km zu verrechnen. Das Ergebnis deckt dann alles unverfälscht ab.
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Ist doch nicht schwer, im Durchschnitt verbrauchte ich in den rund 33.000km 3,9 Liter Benzin und 11 kWh Strom auf 100km. Ich fahre ja nie nur mit einem Kraftstoff, das ist immer eine Mischung aus beidem.
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Ich hatte es ja schonmal geschrieben, die Werte sind vollkommen richtig, nur auf den ersten Blick nicht gleich zu durchschauen. Bei der Rechnung von Sten und mir muss zur Ermittlung des Gesamtverbrauchs der Benzin-Wert und der Strom-Wert addiert werden. Weil das aber direkt nicht geht, haben wir alle mal gelernt, braucht es einen gemeinsamen Nenner, in unserem Fall passt nur Euro. Wenn ihr also beide Werte in Euro umrechnet und addiert, seht ihr was wir in Euro pro 100km in das Auto getankt haben. Damit kann man dann sinnvolle Vergleiche, auch zu reinen Verbrennungsmotoren anstellen,
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You’re welcome,
Customtronix does most conversions by preparing a modified firmware for the UConnect. Normally they will ask you for the VIN, that’s all. When you get the new firmware, you may be able to install it by USB-Sticks. All of unofficial imported Chrysler cars here are „Europeanized“ on this way.
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Und dann am besten noch die Balkon-Steckdose fürs Verlängerungskabel geschaltet über einen Lichtschalter, so wie die Weichnachtsbeleuchtung der Griswolds.

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As I see, your Uconnect is an original US-version, they use only the uneven frequenzies over there. Most of the regional settings are coded to the country code, which is set in Body Control Module (BCM). In this case, changing the country code will help. But, there are also radios with localised firmware, or even both. I know, there is a company Customtronix from Sweden, they are specialized in converting Uconnect and other OEM radios from US to other countrys. This might be the people, you should talk to. I´m pretty sure, Customtronix can help you.
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Ich hatte jetzt mal die Möglichkeit, die Software mit einem kleinen Lenovo Tab M7 unter Android 11 zu testen. Das Ganz lief schon etwas abenteuerlich, die Thinkdiag+ App wurde mir erst gar nicht in Google Play angeboten. Zum Glück bietet Thinkcar die App auch direkt als APK zum Download an, man findet die APK aber auch einigen anderen App-Portalen. Jedenfalls ließ sich die App problemlos auf dem Tablet installieren und läuft. Mein Compass wurde von der Android App auch richtig erkannt und alle Steuergeräte erfolgreich gescannt.
Das coole ist, die Software bietet tatsächlich auch die Möglichkeit an, die SGW-Freischaltung per AutoAuth einzubinden, sofern man dort einen Account besitzt. Soweit erstmal mein erster Bericht, Fortsetzung folgt.....
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Ich glaube eigentlich nicht, dass beim E-Auto eine Navigation über Apple Maps oder Google Maps eine Alternative sein kann. Ohne Datenzugriff aufs Auto können die Apps ja keine Ladeplanung machen, ohne Ladeplanung brauchst aber mit einem E-Auto nicht wirklich auf eine größere Tour gehen.
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Das Stück Software ist garantiert auch drin, ist ja eine TomTom Navi-Software von der Stange. Letztendlich müsste FCA nur die Lizenzgebühren an TomTom abdrücken. Oder, der Verdacht wächst bei mir immer weiter, FCA hat wirklich zu wenig Slots im System und kann die Menge an Fahrzeugen nicht bedienen. Ich merke es ja bei meinem, es ist bei jedem Start eine Lotterie, ob du einen Slot bekommst oder nicht. In den meisten Fällen geht man leer aus

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Selbst wenn dann mal das Navi lieferbar sein sollte, der Brüller wird es jedenfalls nicht. Auf der Webseite zu den UConnect Services steht jetzt schon geschrieben, was es alles beim Avenger nicht geben wird. Den Wifi Hotspot braucht ja niemand, aber Live-Verkehrsmeldungen und Send&Go sind im Jahr 2023 Basics, die einfach selbstverständlich sind. Das ist mal wieder eine schwache Vorstellung, wie soll das Navi eine halbwegs verlässliche Ladeplanung hinbekommen, wenn kein Zugriff auf Live Verkehrsdaten stattfinden kann.
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Hi Hanno,
leider nein, das mit der Vorklimatisierung wie es im Renegade und Compass drin ist, hat Jeep im Wrangler nicht vorgesehen. Mir wäre auch neu, dass in USA die Vorklimatisierung beim Wrangler angeboten wird. Die Amerikaner behelfen behelfen sich da m. W. mit dem Remote-Start, was in Europa aber auch nicht angeboten wird. Ich glaube auch nicht, dass sich da dran nochmal etwas ändert.
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Ich meine, die von Jeep angegeben 11,4 kWh sind die „Brutto“-Kapazität, mehr als 9,6kWh konnte ich auch im Neuzustand bei den obligatorischen 3% nicht laden. Im Winter ist es tendenziell sogar 0,2-0,3 kWh weniger. Von daher würde ich sagen, noch alles im grünen Bereich.
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Ja, die Antwort habe ich jetzt auch bekommen. Sie arbeiten wohl an einem Update für iOS, aber im Moment können Fahrzeuge 2020 und neuer nur mit Android bearbeitet werden.
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Bin jetztdoch nochmal in die Garage, leider kein Erfolg, App sagt immer noch 2000 Jeep Renegade.

